Konzepterstellung für den mobilen Aufbau einer Mess-Analyseeinrichtung zur Netzanalyse sowie Aufbau der Messtechnik und Erstellung der Mess- und Analysesoftware

Projektleitung und beteiligte FH-Angehörige: Prof. Dr.-Ing. Hans-Jürgen Hinrichs, M.Sc. Dipl.-Ing. Martin Gottschalk (Fachbereich Informatik & Elektrotechnik)
Beteiligte Institutionen & Unternehmen: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Leitung Verbundvorhaben), Fachhochschule Kiel, F&E-Zentrum FH-Kiel GmbH, Fördergesellschaft GEOmbH (Langenhorn), DVN GL SE, M.O.E. GmbH, Senvion SE, Schleswig-Holstein Netz AG (Quickborn)
Fördermittelgeber:
BMWi - Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Laufzeit:
01.07.2015 – 30.06.2018

Im Rahmen des Vorhabens wird eine mobile Versuchseinrichtung für 20-kV Netze entwickelt, gebaut und in Betrieb genommen.

Der Messstromgenerator hat eine Bemessungsleistung von circa 2,5 MVA und wird in zwei 40 Fuß Container untergebracht. Dieser Prototyp soll die frequenzabhängige Netzimpedanz – nach Betrag und Phase - im Bereich von 70 Hz bis 10 kHz messen können und die Oberschwingungs-Vorbelastung in einen lastabhängigen und einen lastunabhängigen Anteil aufteilen. Es sollen sowohl Langzeit-Impedanzmessungen durchgeführt werden, wie auch Versuche zur aktiven Filterung von Oberschwingungsspannungen in Mittelspannungsnetzen erprobt werden.

Die Messungen und Versuche werden in Anschlusspunkten von Windparks erfolgen. Ferner ist geplant das frequenzabhängige Strom-Übertragungsverhalten von Mittelspannungskabeln zu messen.




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  Diese Seite wurde zuletzt am  12.01.2018  aktualisiert