POWERBLOCK+ -Leistungsschalter und Hochspannungsgeneratoren für den medizinischen Röntgenbereich

Leistungsendstufe mit SiC-Leistungshalbleitern

Projektleitung und beteiligte FH-Angehörige: Prof. Dr. Ronald Eisele, Markus Bast (Fachbereich Informatik & Elektrotechnik)
Beteiligte Institutionen & Unternehmen:
RWTH Aachen (Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe ISEA), Universität Stuttgart (Institut für Technische Informatik), Fraunhofer-Institut für Elektronische Nanosysteme (ENAS)
Industrielle Partnerschaft: Berliner Nanotest und Design GmbH, Liacon GmbH (LIACON Batteries), Philips Medical Systems DMC GmbH
Assoziierter Projektpartner: Infineon Technologies AG
Fördermittelgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Laufzeit:
01.09.2012 – 31.08.2016

Der existierende Röntgengenerator Powerblock, welcher in der Computertomographie (CT) der Firma Philips derzeitig Einsatz findet, wurde bisher aus Einzelkomponenten klassisch gefertigt. Obwohl die Elemente der Leistungskette funktional erhalten bleiben, strebt das Projekt POWERBLOCK+ einen Durchbruch in der Integration bezüglich der Leistungselektronik an. Im hoch integrierten Powerblock+ Konzept des Projektes sollen alle Hochfrequenz führenden Teile der Leistungskette vom Inverter bis zu den Hochspannungs-Komponenten in einem einzigen Gehäuse untergebracht werden. Zusätzlich sollen in dem Projekt Spezifikationen und Anforderungen an die SiC-Bauelemente erarbeitet werden, die sich aus dem hohen Integrationsgrad und applikatorischen Aspekten (400A bei 500kHz) ergeben. In der Anwendung erlauben diese Geräte, die Belichtungsparameter während der Aufnahme dynamisch anzupassen. Somit ist auch die Simulation des Gesamtsystems im Projekt eine wichtige Schlüsselkomponente.




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  Diese Seite wurde zuletzt am  12.01.2018  aktualisiert