Projekte

Einführung der Trennungsrechnung an der FH Kiel

 

Ausgehend von den Anforderungen des Gemeinschaftsrahmen für staatliche Beihilfen für Forschung, Entwicklung und Innovation (2006/C 323/01) sowie der Bewilligung öffentlicher Mittel (z.B. 7. FRP) wurde gemeinsam mit den Hochschulen des Landes Schleswig-Holstein, vertreten durch das Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr (MWV) eine harmonisierte und standardisierte Kosten- und Leistungsrechnung auf Vollkostenbasis konzeptioniert und zum 01.01.2011 eingeführt.

Die Fachhochschule Kiel war neben der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel sowie der Universität zu Lübeck Pilothochschule in diesem Projekt. Weitere Projektbeteiligte waren Mitarbeiter des MWV, der Dataport AöR und der CSC Deutschland Solutions GmbH sowie Vertreter des Finanzministeriums und der Hochschulen des Landes.

Im Rahmen der Projektarbeit wurden, basierend auf einer Ist-Analyse, die fachlichen Anforderungen an eine Vollkostenrechnung definiert. In mehreren Workshops sind die Strukturen und die Prozesse einer hochschulspezifischen Vollkostenrechnung erarbeitet, in einer KLR-Sollkonzeption zusammengestellt und auf dieser Basis im Jahr 2010 umgesetzt worden.

In der Landesverwaltung Schleswig-Holstein ist die betriebswirtschaftliche Standardsoftware SAP R/3 für ein kamerales Rechnungswesen mit den Modulen PSM (Public Sector Management), FI-AA (Anlagenbuchhaltung) sowie CO (Controlling) im Einsatz. Diese Module wurden entsprechend der neuen Konzeptionen angepasst und in einem Testverfahren erprobt. Die Produktivsetzung des neuen Verfahrens erfolgte zum 01.01.2011.

 

Umsetzungskonzept

Umsetzungskonzept MWV (hochschulinterner Link)

Fachkonzept

Fachkonzept MWV (hochschulinterner Link)

EU Gemeinschaftsrahmen (bis 30.06.2014)

Gemeinschaftsrahmen (interner Link)

 

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  Diese Seite wurde zuletzt am  14.06.2018  aktualisiert