Computer und Kunst: Zuse Graphomat Z64, Arbeitsrechner des Künstlers Michael Weisser, Kunstobjekte aus Computerbauteilen

Computer und Kunst – Computerkunst

 
Computer und Kunst - wie passen Fantasie und Technik zusammen?

Diese Zeitreise widmet sich verschiedenen Anknüpfungspunkten von Kunstobjekten zum Computermuseum, besonders aber den Anfängen der Computergrafik.

In der Lobby des Museums sind Kunstobjekte aus Computerbauteilen zu sehen.

Im Vortragsraum des Museums hängen drei Kunstwerke von Matthias Zimmermann.

Von Michael Weisser stammen die 33!Denk!Bänke!, die Sie auf dem ganzen Campus einladen, Werke aus seiner Mediendatenbank auf Ihr Smartphone zu laden. Der Arbeitsrechner des Künstlers steht im Museum.

Für die Generation der ersten automatischen Zeichen-Geräten (engl. Plotter) steht im Museum der denkmalgeschützte Graphomat Z64 aus der Firma des Computerpioniers Konrad Zuse. Nicht gebaut, um Kunstobjekte damit zu erzeugen. Aber gern genutzt,
um z. B. erstaunlich komplexe Grafiken aus einfachen Linien zu erzeugen. Die Erzeugung solcher Strukturen wird demonstriert. Die einfachsten Fraktal-Strukturen wie Koch-Kurve, Koch-Schneeflocke, Viscek-Fraktal und die daraus abgeleitete Fraktal-Antenne werden vorgestellt.

Und last not least ist von Konrad Zuse neben aller Technik auch eines seiner Ölgemälde im Original zu sehen.

Führung zu Teilen der Sammlung, Grafik-Demonstration
Zielgruppen: alle
gern in Kombination mit dem Besuch von »Chaos & Order« im Mediendom
Lotsin für diese Zeitreise ist Gabriele Sowada


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  Diese Seite wurde zuletzt am  27.04.2017  aktualisiert