Fraktale Computergrafik

 
Von Apfelmännchen und Monsterkurven – Verführung zur Mathematik

Lassen Sie sich verführen, für ein Weilchen einzutauchen in die Zauberwelt der fraktalen Grafik. Sie beruht auf der fraktalen Mathematik, der Computer-Mathematik. Das ist die Welt der Selbstähnlichkeit und der Farbräume aus Zufall und Gesetzmäßigkeit.

Viele Simulationsprogramme, die in der Ingenieurswelt zum Einsatz kommen, beruhen auf fraktaler Mathematik. Hilfreich ist sie aber auch für das Verständnis der Entwicklung auf vielfältigen Gebieten, das reicht von Finanzmärkten bis zum Wettergeschehen.

Aber man kann diese Formeln auch einfach nur darstellen und sich an den schönen Bildern erfreuen, wie zum Beispiel im Mediendom an der Show »Chaos & Order«. Die bekanntesten Darstellungen von Fraktalen sind die sogenannten Apfelmännchen von Benoît Mandelbrot.

Nur durch die Entwicklung von Computern sind diese schönen neuen Welten zugänglich geworden.

In diesem Vortrag wird Ihnen an einfachen Beispielen gezeigt, auf welcher mathematischen Grundlage diese Bilder entstehen. Verfolgen Sie, wie eine kleine Veränderung eines einzigen Parameters für ein paar Entwicklungsschritte scheinbar kaum Auswirkungen hat, wie aber plötzlich Erstaunliches passieren kann. So wie es die Metapher von Edward Lorenz beschreibt: Der Flügelschlag des Schmetterlings am Amazonas kann unser Wetter beeinflussen.

Teil der Julia-Menge

 
Vortrag mit Programmvorführungen,
zum Beispiel als Weiterführung und Vertiefung
zum Film »Chaos & Order«
Zielgruppen: alle,
besonders Mathe-Begeisterte, Ingenieure,
Ingenieurs- und IT-Studierende
bei Schulgruppen: Klassenstufen 12 und 13
Lotse für diese Zeitreise ist Prof. Dr. Ulrich Sowada


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  Diese Seite wurde zuletzt am  27.04.2017  aktualisiert