Begegnungen auf Augenhöhe – der Verein “kulturgrenzenlos”

Als im April 2015 viele Flüchtlinge Deutschland erreichten, beschlossen Kieler Studierende, einen eigenen Beitrag zur Willkommenskultur zu leisten. So entstand das Projekt „Kulturgrenzenlos“, aus dem mittlerweile der Verein „kulturgrenzenlos e. V.“ geworden ist. Er vermittelt binationale Tandems, die ihre Freizeit gemeinsam verbringen. Kai-Peter Boysen stellt ein solches Tandem vor:

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Zeit zum kreativen Müßiggang

von Katja Jantz

Katharina Pausch, Dennis Strohbach, Tim Schauder, Daniel Molkentin und Morten Bidzinski erkundeten im November 2014 gemeinsam den Stadtteil Neumühlen-Dietrichsdorf. (Foto: Katharina Pausch)

Katharina Pausch, Dennis Strohbach, Tim Schauder, Daniel Molkentin und Morten Bidzinski erkundeten im November 2014 gemeinsam den Stadtteil Neumühlen-Dietrichsdorf. (Foto: Katharina Pausch)

Für eine Pause, beispielsweise am Teich im Park  am Ivensring oder am Probsteier Platz, war das  Wetter zu ungemütlich. (Foto: Tim Schauder)

Für eine Pause, beispielsweise am Teich im Park
am Ivensring oder am Probsteier Platz, war das
Wetter zu ungemütlich. (Foto: Tim Schauder)

Stattdessen tobten sich die vier Studenten auf  dem nahegelegenen Spielplatz aus, während  Katharina Pausch ihre Aufwärmübungen für  die anschließende Dokumentation fotografisch  festhielt. (Foto: Katharina Pausch)

Stattdessen tobten sich die vier Studenten auf
dem nahegelegenen Spielplatz aus, während
Katharina Pausch ihre Aufwärmübungen für
die anschließende Dokumentation fotografisch
festhielt. (Foto: Katharina Pausch)

Entspannt durch die Gegend schlendern, sich abseits von gewohnten Wegen treiben lassen, den Gedanken nachgehen, neben der Umgebung vielleicht auch kreative Züge an sich entdecken und das ohne jeglichen Druck, ohne Hintergedanken – wo gibt es dafür im oftmals hektischen Alltag noch Gelegenheiten? Zum Beispiel an der Fachhochschule Kiel. Continue Reading

„Wie in einer großen Familie“

Der Grüne Kamp als funktionierendes Netzwerk für die Landwirtschaft in Schleswig-Holstein

von Sigrid Werner-Ingenfeld

(Illustration: Kristoffer Laib)

(Illustration: Kristoffer Laib)

Für Fischer in Nord- und Ostsee gehört es zum Alltag: das Knüpfen von Netzen. Vielleicht haben sie das sogar in der Fischereischule der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein in Rendsburg gelernt, denn dort gibt es einen Raum, in dem sich angehende Fischwirtinnen und Fischwirte dieses Handwerk aneignen können – dick- oder dünnmaschige Netze liegen zum Üben bereit. Die Landwirtschaftskammer ist eine von fünf Einrichtungen am Grünen Kamp, die auch im übertragenen Sinne Netze knüpfen: Sie arbeitet eng mit dem Fachbereich Agrarwirtschaft der Fachhochschule Kiel, dem Bildungszentrum DEULA, der Landwirtschaftsschule und dem Bauernverband zusammen. Continue Reading

Schmerz lass nach

von  Katleen Mischewsky, Studentin

Seine Vorstellungen sind Wirklichkeit geworden: Prof. Hartmut Göbel leitet heute die deutschlandweit einzige Schmerzklinik. Auf dem Erreichten ruht er sich jedoch nicht aus – er möchte das Leben von Schmerzpatientinnen und -patienten noch weiter verbessern. (Foto: Leevke Struck)

Seine Vorstellungen sind Wirklichkeit geworden: Prof. Hartmut Göbel leitet heute
die deutschlandweit einzige Schmerzklinik. Auf dem Erreichten ruht er sich jedoch
nicht aus – er möchte das Leben von Schmerzpatientinnen und patienten noch
weiter verbessern. (Foto: Leevke Struck)

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Von Grinsekatzen und pinken Hochhäusern

von Lisa Kaltenbach, Studentin

Büroräume am Ende des Campus und die grinsende Katze mit Vampirzähnen, damit hat es sich. Das ist schon alles, was die meisten Studierenden der FH Kiel mit dem AStA verbinden. Die Abkürzung steht für „Allgemeiner Studierendenausschuss“. Und auch das wissen die wenigsten. Der Vorstand des Ausschusses möchte das ändern und hat auch schon einiges dafür getan. Continue Reading

Wolkig mit Aussicht auf Käffchen

von Stephan Schöneberg, Student

Mareike Ennels sagt der Morgenmuffeligkeit den Kampf an: Seit dem vergangenen Wintersemester versorgt die 36-Jährige viele FH-Hochschul-angehörige sowie Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils Dietrichsdorf in ihrer „Coffee Cloud“ mit Kaffee und Snacks. Wie sie von der Buchhaltung über Dubai in ihr eigenes Café kam, erfuhr Stephan Schöneberg im Interview mit der frisch gebackenen Selbstständigen.

Aufgeschlossen, neugierig und unternehmungslustig: „Coffee Cloud“- Inhaberin Mareike Ennels sprüht vor Energie. (Foto: Susann Meier)

Aufgeschlossen, neugierig und unternehmungslustig: „Coffee Cloud“-Inhaberin
Mareike Ennels sprüht vor Energie. (Foto: Susann Meier)

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