Kuntergrau und dunkelbunt

Gastbeitrag von Laura Duday

Kristiina Thiel

Digital? Done! – Das Layout steht, die verwendeten
Bilddaten und Schriften sind vollständig vorhanden.
Als letzter Schritt der Druckvorstufe wird nun ein
Highend-PDF erstellt, mit dem die
Plattenbelichtung gesteuert wird.

Es ist wirklich fertig! Endlich halte ich das Bunkerbuch in den Händen. Eineinhalb Jahre Arbeit auf den Punkt. Die dicke raue Pappe erinnert mich an die grauen Betonwände des Bunker-D. Doch so grau und karg dessen Wände auch sein mögen, das Leben, das seit 2006 im Bunker pulsiert, ist bunt und vielfältig. Wie lässt sich das, was der Bunker an Facettenreichtum in sich vereint, also in einem einzigen Buch zusammenbringen?

Nach der Vorstellung von Klaus-Michael Heinze, dem Kanzler der Fachhochschule Kiel, sollte das Bunkerbuch in einer besonderen Form und Ausprägung entstehen. Die bunten, lose zusammengehaltenen Blätter enthalten Erinnerungen, Impressionen und Anekdoten zu den einzelnen bunten Persönlichkeiten und Ausstellungen der letzten neun Jahre. „Durch die verschiedenen Papiere und Formate im Inneren des Buches soll eine Brücke zum besonderen und abwechslungsreichen Innenleben des Bunker-D geschlagen werden“, erklärt Heinze die Vision.

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