Brücken bauen

von Frauke Schäfer

Eigentlich könnte sich Karmand Berwari ganz auf seine Karriere konzentrieren. In wenigen Monaten beendet der 28-Jährige sein Masterstudium der Wirtschaftsinformatik. Trotzdem engagiert er sich im Projekt „Migration und Bildung“, als erster „Migrationsbotschafter“ der FH Kiel. Für ihn eine Herzensangelegenheit.

Karmand Berwari hat kürzlich seinen Namen geändert. Früher trug er den arabischen Namen Mohammed Mechmut-Behadin. Während der Diktatur Saddam Husseins wurden die Kurden im Irak gezwungen, arabische Namen anzunehmen. Berwari ist der Name seines Stammes – er bedeutet „Menschen, die am Berg leben“. Karmand ist der kurdische Name, den seine Eltern ihm ursprünglich geben wollten. Er bedeutet in etwa „jemand, der viel arbeitet“. (Foto: Lukas Steinbrecher)

Karmand Berwari hat kürzlich seinen Namen geändert. Früher trug er den arabischen Namen Mohammed Mechmut-Behadin. Während der Diktatur Saddam Husseins wurden die Kurden im Irak gezwungen, arabische Namen anzunehmen. Berwari ist der Name seines Stammes – er bedeutet „Menschen, die am Berg leben“. Karmand ist der kurdische Name, den seine Eltern ihm ursprünglich geben wollten. Er bedeutet in etwa „jemand, der viel arbeitet“. (Foto: Lukas Steinbrecher)

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