Physiotherapie (Bachelor)

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    Symposien des Studiengangs Physiotherapie

               Programm und weitere Informationen

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Der Bachelor-Studiengang Physiotherapie

Mit dem Bachelor-Studiengang Physiotherapie ist der Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der Fachhochschule Kiel bestrebt, die Akademisierung und Professionalisierung der Gesundheitsfachberufe weiter voran zu treiben.

Der Bachelor-Studiengang Physiotherapie ist ein dualer Studiengang der die Ausbildung zum/zur Physiotherapeuten/in (gemäß der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Physiotherapeuten (PhysTh-APrV)) integriert.

In den ersten drei Jahren bzw. sechs Fachsemesters absolvieren Sie die Ausbildung an einer der drei Kooperationsfachschulen für Physiotherapie und studieren ab dem ersten Tag dual an der Fachhochschule Kiel im Bachelorstudium. Nach drei Jahren erlangen Sie Ihren ersten Berufsabschluss als staatlich anerkannte/r Physiotherapeut/in. Im Anschluss schreiben Sie im siebten Fachsemester Ihre Abschlussarbeit/Thesis an der Fachhochschule Kiel. 
 

Warum Physiotherapie studieren?

Das übergeordnete Qualifikationsziel des Studiengangs ist die Vermittlung aller nötigen Kompetenzen, die eine professionelle Patientenversorgung in allen Einrichtungen des Gesundheitswesens ermöglichen, insbesondere in Kliniken, medizinischen Versorgungszentren, Rehabilitationseinrichtungen und ambulanten Praxen. Dazu werden im Studiengang die für die Berufsqualifizierung notwendigen wissenschaftlichen Grundlagen und berufsbezogenen Handlungskompetenzen vermittelt.

Das Profil des Studiengangs spiegelt die für die Ausbildung professionellen Handelns in der Physiotherapie nötige Verbindung von einem breiten reflexiven Wissenschafts- und Praxisbezug und einer gleichzeitigen exemplarischen Vertiefung wider. Das Studiengangsprofil ist zum einen fachspezifisch und zum anderen an nationalen und internationalen Standards ausgerichtet und ist sowohl gekennzeichnet durch eine naturwissenschaftliche (biomedizinische) als auch sozialwissenschaftliche (biopsychosoziale) Fundierung. Das Studium bereitet den sogenannten „Reflektierten Praktiker“ auf neue und sich wandelnde Anforderungen in der Praxis –am Patienten- vor und befähigt ihn darüber hinaus seinen Beruf auf dem Weg zu Profession weiterzuentwickeln und mitzugestalten.