Fachhochschule Kiel https://www.fh-kiel.de/ News Feed der Fachhochschule Kiel de-de TYPO3 News Sun, 21 Oct 2018 00:06:19 +0200 Sun, 21 Oct 2018 00:06:19 +0200 TYPO3 news-12020 Wed, 17 Oct 2018 14:48:44 +0200 Angehende Bauingenieur*innen erkunden neue Eisenbahnbrücke über die Schwentine https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=12020&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8fdf08051866d9aa3ab12f2954229675 30 Studierende des Studiengangs Bauingenieurwesen konnten laufende Brückenbauarbeiten beobachten Kaltenkirchen/Kiel, 17. Oktober 2018. Größere Infrastrukturprojekte sind immer eine gute Gelegenheit für Studierende, den Weg von der Theorie in die Praxis zu verfolgen. Etwa 30 Studierende im ersten Semester der Fachhochschule (FH) Kiel fanden auf Einladung der AKN Eisenbahn GmbH den Weg zur Baustelle der neuen Eisenbahnbrücke über die Schwentine. Das 1896 errichtete und rund 72 Meter lange Bauwerk an der Strecke von Kiel nach Oppendorf wird derzeit hinsichtlich des stählernen Überbaues komplett ersetzt.

Vor Ort und bei laufenden Bauarbeiten führte der erfahrene AKN-Projektleiter und Bauingenieur Udo Grebe die angehenden Ingenieurinnen und Ingenieure in die Thematik des Brückenbaus ein, erläuterte anschaulich die laufenden Bauarbeiten und gab einen Einblick in die dahinter stehenden Planungen. AKN-Geschäftsführer Wolfgang Seyb erläuterte ergänzend, wie ein Eisenbahnbetrieb grundsätzlich funktioniert – quasi das Basiswissen für Bahneinsteiger. Der Geschäftsführer freute sich, dass die Studierenden so zahlreich erschienen waren: „Die Bauarbeiten finden in unmittelbarer Nähe der FH statt, so dass sich die Exkursion förmlich anbot.“ Seyb erhoffte sich, bei den Teilnehmenden  ein grundsätzliches Interesse für die Eisenbahn geweckt zu haben: „Ingenieure werden zurzeit mehr gesucht denn je – auch wir haben wie alle Infrastrukturunternehmen ein großes Interesse an gut ausgebildetem Nachwuchs. Wir hoffen daher, dass wir mit dieser Exkursion aufzeigen konnten, wie spannend  Eisenbahnbau ist.“ Seit dem aktuellen Wintersemester wird der Studiengang Bauingenieurwesen ganz neu an der FH Kiel angeboten;  bereits in der Bewerbungsphase verzeichnete die Fachhochschule einen hohen Zulauf. Prof. Dr.-Ing. Lars Appel, Leiter des Instituts für Bauwesen, freute sich über das Praxisangebot: „Wir freuen uns immer über Partner, die den Studierenden spannende Einblicke ermöglichen. Die Einladung der AKN haben wir daher gerne wahrgenommen, denn hier können unsere Erstsemester direkt sehen und lernen, wie die praktische Umsetzung eines komplexen Infrastrukturprojekts aussieht.“

Seit 14. Oktober und noch bis zum 18. Oktober werden die neuen Brückenteile eingehoben und anschließend bis Mitte November mit der übrigen Infrastruktur wie der Leit- und Sicherungstechnik sowie den Gleisen verbunden. Zeitgleich wird das Brückenwiderlager auf der Oppendorfer Seite saniert und verstärkt.

Bilder zum Download finden Sie hier: https://goo.gl/XdAVzk 


Über die AKN Eisenbahn GmbH

Mit den Zügen der AKN Eisenbahn GmbH fahren auf den Linien Neumünster – Hamburg Hbf (A1), Ulzburg Süd – Norderstedt Mitte (A2) und Elmshorn – Ulzburg Süd (A3) jährlich rund 11,9 Millionen Fahrgäste (2017) von und zur Metropolregion Hamburg. Die AKN fährt auf den Linien A1 und A3 im Rahmen eines Verkehrsvertrages mit der NAH.SH Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein GmbH, die wiederum das Land Schleswig-Holstein und die Freie und Hansestadt Hamburg vertritt. Den Nahverkehr auf der Linie A2 betreibt die AKN im Auftrag der Verkehrsgesellschaft Norderstedt (VGN). Die AKN fährt auf eigener Schieneninfrastruktur und ist daher sowohl Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) als auch Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU). Als solches betreibt die AKN weitere Infrastruktur, u.a. hält sie die Eisenbahnstrecke Kiel-Gaarden bis Schönberg/Holstein instand. Gesellschafter der AKN sind die Stadt Hamburg und das Land Schleswig-Holstein. Geschäftsführer ist Dipl.-Kfm. Dipl.-Geogr. Wolfgang Seyb. Dem Aufsichtsrat sitzt Ministerialrätin Dr. Christiane Sorgenfrei vor. Firmensitz ist Kaltenkirchen.

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news-12011 Tue, 16 Oct 2018 16:01:11 +0200 Beratungsangebot für Studienzweifler*innen https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=12011&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6ab39f9157b8c28b6d90d873990e6aa6 Die Handwerkskammer berät ab sofort Studiendienzweifler*innen an der FH Kiel Lübeck/Kiel, 16. Oktober 2018 – Die Handwerkskammer Lübeck und die Fachhochschule Kiel werden ab sofort eng bei der Beratung von Studienzweiflern kooperieren. Betroffene Studierende haben ab Oktober die Möglichkeit, sich durch die Kammer ganz individuell über alternative Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten beraten zu lassen. Ziel ist es, entweder vermeidbare Studienabbrüche zu verhindern oder einen optimalen Übergang in andere berufliche Möglichkeiten zu schaffen. 

Wer aus dem Studium aussteigt, steht vor der Frage, wie es beruflich weitergehen soll. Gleichzeitig sind viele Handwerksbetriebe auf der Suche nach motivierten und leistungsstarken Nachwuchsfachkräften. Die Handwerkskammern Lübeck und Flensburg haben daher bereits im Jahr 2015 ein landesweites Projekt vor dem Hintergrund ins Leben gerufen, dass Studienzweifler häufig zu wenig über mögliche Bildungsalternativen, insbesondere die duale Berufsausbildung, wissen. Unter dem neuen Namen „Kurswechsel – machen!“ wird dieses Projekt seit Februar für weitere drei Jahre von beiden Kammern fortgeführt. Neu ist dabei das Angebot für die Studierenden in der Fachhochschule Kiel, sich direkt vor Ort durch die Handwerkskammer beraten zu lassen.

Für Christian Maack, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Lübeck, bringt die Kooperation mit der Fachhochschule einen großen Mehrwert: „Studienzweifler finden bei uns eine Anlaufstelle, um sich ganz unverbindlich über mögliche Alternativen zu informieren. Für uns bietet sich dadurch die Chance, das Handwerk einer Zielgruppe vorzustellen, die diesen Wirtschaftsbereich trotz hervorragender Karriereperspektiven in aller Regel nicht auf dem Zettel hat.“

Prof. Dr.-Ing. Klaus Lebert, Vizepräsident der Fachhochschule Kiel, ist der Überzeugung: „Die Beratung von Studierenden, die unsicher sind, ob sie ihr Studium fortsetzen wollen, ist ein großer Gewinn für die Fachhochschule Kiel. Wir möchten unsere Studierenden zu einem erfolgreichen Abschluss führen und einen Einstieg in das Berufsleben ermöglichen. Gerade die Fachhochschulen erleben aber auch die unterschiedlichsten Bildungsbiografien ihrer Studierenden. Diese Vielfalt erfordert eine besondere Verantwortung. Dazu gehört auch, dass wir rechtzeitig Möglichkeiten für alternative Wege aufzeigen. Das vorzeitige Beenden eines Studiums und das Aufnehmen einer beruflichen Ausbildung ist kein Scheitern, sondern ein erfolgreicher Prozess, einem jungen Menschen seinen Weg zu ermöglichen! Dazu möchten wir beitragen.“

In dem Projekt „Kurswechsel – machen!“ arbeitet die Handwerkskammer eng mit einem breiten Netzwerk zusammen. Zu diesem gehören neben den Hochschulen das Studentenwerk Schleswig-Holstein, die Arbeitsagentur sowie die Industrie- und Handelskammer. Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur unterstützt die Zusammenarbeit von Hochschulen und Wirtschaft durch landesweite Netzwerktreffen.

Das Projekt „Kurswechsel - machen!“ wird gefördert als JOBSTARTER plus-Projekt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union.

Weitere Informationen:
Beratung für Studienzweifler in der Fachhochschule Kiel
Wann und wo: Dienstags (vierzehntägig), 11 bis 14 Uhr in der FH Kiel, Großes Hörsaalgebäude, Raum C02.005
Ansprechpartnerin: Nadine Grün, Projektkoordinatorin „Kurswechsel – machen!“, Tel.: 0451 1506-135, E-Mail: ngruen(at)hwk-luebeck.de 

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news-11979 Fri, 12 Oct 2018 09:46:51 +0200 „Neofaschismus und völkisches Denken“ https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11979&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3face49a1231bd5aa478bd8bed41172b Rechtsextremismus, Rechtspopulismus und Neofaschismus stehen im Wintersemester im Zentrum der öffentlichen Ringvorlesung „Reality Strikes Back“ des Fachbereichs Soziale Arbeit und Gesundheit der Fachhochschule (FH) Kiel. Lehrende des Fachbereichs und externe Referent*innen befassen sich mit der Frage, welchen Einfluss neue gesellschaftliche Entwicklungen und Herausforderungen auf Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit haben.

Prof. Dr. Vassilis Tsianos (FH Kiel) spricht am Mittwoch, 17. Oktober 2018, über „Neofaschismus und völkisches Denken“. Gegenwärtig werden Konzepte wie "Rasse" und das "Völkische" in rechtspopulistischen Diskursen wieder aufgegriffen. In seinem Vortrag veranschaulicht Prof. Tsianos anhand des neuen völkischen Diskurses die Übergänge vom alten Konservatismus zu Rechtspopulismus und Rechtsextremismus.

Die Veranstaltung am 17. Oktober 2018 ist öffentlich. Sie findet von 16.15 - 17.45 Uhr im Hörsaal 8 des Großen Hörsaalgebäudes, Sokratesplatz 6, 24149 Kiel statt.

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news-11964 Wed, 10 Oct 2018 16:08:23 +0200 Richard Westers „Fantastic Island“ im Bunker-D https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11964&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1e213941e5bf18f8f9c6f27b6e359631 „Lieder ohne Worte“ präsentiert Richard Wester am 16. Oktober im Rahmen der 23. Bunker-D-Woche. Für sein Projekt „Fantastic Island“ hat sich der Multiinstrumentalist Unterstützung aus Berlin geholt: Pianist Rolf Hammermüller und Thilo Brandt (Gitarren und Percussion) begleiten Wester an seinen Saxophonen und Flöten. Das Konzert beginnt um 20 Uhr, der Eintritt ist frei.

Hintergründe zu den Musikern
•        Thilo Brandt gilt als Shooting-Star der jungen Berliner Musikerszene: Er spielt u.a. in der Charts-Band „SDP“ und im Grips-Theater.

•        Rolf Hammermüller, Berlin, komponiert und arrangiert, begleitete u.a. Nessie Tausendschön und Andrea Sawatzki und ist Hausmusiker in der kultigen „Bar jeder Vernunft“, https://pianist-hammermueller.de/

•        Richard Wester, Steinbergkirche, gilt als einer der renommiertesten Saxophonisten  des Landes, spielte u.a. mit Ulla Meinecke, BAP, Reinhard Mey und Udo Lindenberg. Träger des Deutschen Kleinkunstpreises, www.richardwester.de

weitere Termine:

•        18. Oktober 2018, Insel Juist / Haus des Kurgastes

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news-11951 Tue, 09 Oct 2018 14:10:40 +0200 FH Kiel entwickelt China-Projektsemester für Hochschulkonsortium https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11951&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=912f18dbc48a4d46afd8406c192cf08f FH Kiel erhält 300.000 Euro für Entwicklung eines Lehrmoduls. China hat sich in den vergangenen Jahren zum wichtigsten Handelspartner der deutschen Wirtschaft entwickelt, der Bedarf an kompetenten Fach- und Führungskräften ist hoch. Deswegen hat das Bundesministerium für Wissenschaft und Bildung 2017 das Förderprogramm „Innovative Konzepte zum Ausbau der China-Kompetenz an Hochschulen“ ausgeschrieben.

Die Fachhochschule (FH) Kiel hat sich erfolgreich beworben, Prof. Dr. Tobias Specker und Mamak Mehrvar erhalten 300.000 Euro für die Entwicklung und Implementierung eines Lehrmoduls. Geplant ist ein sogenanntes China-Projektsemester, das sich an MINT-Studierende von 28 deutschen Fachhochschulen richtet. Diese Hochschulen kooperieren im Rahmen der Chinesisch-Deutschen Hochschule für Angewandte Wissenschaften (CDHAW) mit der Tongji-Universität in Shanghai.

Die Kooperation ermöglicht den Studierenden des Konsortiums einen Doppelabschluss in den Bereichen Mechatronik, Gebäudetechnik, Automobiltechnik und Wirtschaftsingenieurwesen. Im Rahmen des China-Projektsemesters sollen sie in einer frühen Studienphase für das Doppelbachelorprogramm an der CDHAW mobilisiert werden. Die Studierenden bilden hochschulübergreifende Teams und bearbeiten zunächst praxisbezogene Unternehmensprojekte mit Chinabezug. Im Mai 2019 präsentieren sie ihre Ergebnisse in einer einwöchigen Summer School in Shanghai. Das Projekt ist auf drei Jahre ausgelegt.

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news-11914 Tue, 02 Oct 2018 12:56:47 +0200 Papiertheater, Wortgewitter und Live-Musik – Die 23. Bunkerwoche https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11914&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d37131465586f999a13d3c166da73943 Zur 23. Bunkerwoche lädt die Fachhochschule (FH) Kiel vom 11. bis 17. Oktober 2018 ein. Eröffnet wird die Veranstaltungsreihe am Donnerstag (11. Oktober) mit der Vernissage der Ausstellung „Tausend und 1 Nacht“ der Kieler Künstlerin Cora Korte. Im Anschluss daran lädt FH-Kanzler Klaus-Michael Heinze um 20.30 Uhr zu einem Rundgang zu den Kunstschätzen auf dem Campus ein.

Freigetränke können Schlauköpfe am Freitag (12. Oktober) beim Bunker-Quiz gewinnen, die Fragerunde beginnt um 18 Uhr.

Ganz viel Kunst folgt am Sonnabend (13. Oktober). Es beginnt um 15 Uhr mit der feierlichen Übergabe der Skulptur „Leiter“ von Jo Kley am Sokratesplatz 1. Um 16 Uhr erwartet die Besucher*innen des Bunker-D Kinos der „Dörp meets Art“ von Elsabe Gläßel. Im Mittelpunkt des Dokumentarfilms steht der Bisseer Skulpturen-Verein, der in dem 180-Seelen-Dorf seit 20 Jahren jeden Sommer großformatige Objekte namhafter Künstler*innen präsentiert. Besonderes Theater bietet Prof. Dr. Ludwig Fromm um 17.00 Uhr auf der Bunker-Bühne mit dem Papiertheaterstück „Der Wert des Besonderen“.

Am Montag (15. Oktober) erobert die wortgewaltige Hamburger Lesebühne „Längs“ ab 20 Uhr die Bunker-Bühne. „Irgendwie schräg“ ist die wilde Mischung aus Live-Literatur, Satire, Comedy und Spoken Word betitelt.

„Fantastic Island“ heißt es am Dienstag (16. Oktober) ab 20 Uhr beim Konzert von Richard Wester (Saxophone, Flöten), Rolf Hammermüller (Piano) und Thilo Brandt (Gitarren, Perkussion).

Aus Anlass des 10. Todestages von Ludger Gerdes wird dessen Wandbild „Wie macht man wir?“ am Mittwoch (17. Oktober) um 18 Uhr öffentlich präsentiert. Gerdes hatte das 14 Meter breite und sieben Meter hohe Wandbild vor 25 Jahren für den FH-Campus entworfen. Seit diesem Sommer schmückt es den Hofplatz Luisenstraße / Ecke Moorblöcken. Im Anschluss an die Präsentation lädt die Fachhochschule zu einem Empfang im Bunker-D ein. Im Kino wird um 19 und 21 Uhr der Film „Loving Vincent“ (GB 2017) gezeigt. Der Animationsfilm in Spielfilmlänge besteht aus 60.000 handgemalten Einzelbildern und erweckt die hundert bekanntesten Gemälde van Goghs zum Leben.

 

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news-11882 Fri, 28 Sep 2018 14:41:46 +0200 Das Erfolgsprojekt wird fortgesetzt https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11882&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a7ca5f0da019880f3976d37c25a14398 Ein Pilotprojekt geht in die zweite Runde: In Kooperation mit der Fachhochschule (FH) Kiel sucht die Landespolizei erneut qualifizierten IT-Nachwuchs für den neuen dualen Studiengang „Informationstechnologie“. Die Ausschreibung für insgesamt fünf Studienplätze läuft ab sofort bis zum 28. Oktober 2018, Einstellungstermin ist der 1. August 2019. Ziel ist es, gut ausgebildete Informatiker für das spannende Aufgabenfeld der Einsatz- und Ermittlungsunterstützung zu gewinnen.

Die ersten fünf Studierenden haben zum 1. August 2018 ihr Studium an der FH Kiel sowie die praktische Ausbildung im Landeskriminalamt Schleswig-Holstein (LKA) begonnen – und sind begeistert. Ob Cybercrime, Staatsschutz oder Digitale Spuren: Die „Pioniere“ des neuen Studienganges schätzen besonders, dass sie ihr Interesse an Informationstechnologie mit praktischer Polizeiarbeit verknüpfen können. „Wir wurden vom ersten Tag in die Ermittlungen mit einbezogen“, lobt Mirja Bröcker, die zurzeit im Dezernat „Cybercrime und Digitale Spuren“ eingesetzt ist. Jens Boyer findet es toll, dass er an der FH genau weiß, wofür er lernt. Im LKA darf er sein Wissen anbringen und fühlt sich als Kollege von morgen geschätzt. „Das Team bindet uns ein.“ Drei Jahre dauert das Studium von Mirja Bröcker, Jens Boyer und ihren drei Kommilitonen. Es schließt mit dem international anerkannten Bachelor of Science  in Informationstechnologie ab.

„Ich freue mich über die positiven Rückmeldungen des ersten Jahrgangs. Die Einbindung vom ersten Tag an zeigt, wie sinnvoll die Verknüpfung von Studium und Praxis für beide Seiten ist“, sagt Schleswig-Holsteins Innenminister Hans-Joachim Grote dazu. „Unsere Polizei kann bei diesem sich so schnell weiter entwickelnden Thema vom aktuellsten Wissen profitieren: Die Absolventen werden wir auch für das im Aufbau befindliche Kompetenzzentrum Digitale Spuren gut gebrauchen können.“

Auch Christoph Weber, Dekan des Fachbereichs Informatik und Elektrotechnik der FH Kiel, ist davon überzeugt, dass Landespolizei und Hochschule gleichermaßen von dem neuen Studienangebot profitieren: „Die Fachhochschule Kiel durch wichtige Impulse aus der digitalen Verbrechensbekämpfung der Polizeiarbeit und das LKA Schleswig-Holstein durch die Sicherung von qualifiziertem Fachpersonal.“ Die Akquise von IT-Fachpersonal insbesondere mit dem Schwerpunkt IT-Sicherheit gestalte sich für viele Unternehmen als zunehmend schwierig. „Das LKA Schleswig-Holstein beschreitet mit dem IBS-Programm der FH Kiel einen richtigen Weg, indem es sich als attraktiver Arbeitgeber positionieren kann und auf diesem Wege schon frühzeitig begabte junge Menschen an sich bindet.“

Die Ausschreibung richtet sich vorrangig an Schulabgänger/innen mit Abitur oder Fachhochschulreife, die Interesse an der polizeilichen Arbeit und eine hohe IT-Affinität mitbringen. Sie sollten gute Noten in Mathematik und naturwissenschaftlichen Fächern vorweisen können (der erfolgreich absolvierte Mathematik- und Techniktest an der FH Kiel  ist Voraussetzung für das Studium) und bereit sein, sich nach Abschluss des Studiums vertraglich für mindestens fünf Jahre an die Landespolizei zu binden. Im Gegenzug finanziert die Landespolizei das duale Studium „Informationstechnologie“ über sechs Semester an der FH Kiel mit einem geregelten Einkommen und übernimmt die Einschreibegebühren sowie die Gebühr für die Forschungs- und Entwicklungsabteilung der FH. Darüber hinaus zahlt sie auch die Semestergebühren ab dem 3. Semester –  bei sehr guten Leistungen in voller Höhe, bei guten Leistungen zur Hälfte. Außerhalb des Semesters ist das LKA Ausbildungs- und Betreuungsbetrieb.

Die Stellenausschreibung mit weiteren Informationen finden Sie unter: http://t1p.de/LKAstudium

 

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news-11876 Fri, 28 Sep 2018 13:00:00 +0200 Mehr Raum für Lehre und Forschung – Fachbereich Agrarwirtschaft bekommt neues Gebäude https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11876&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=be9d82f869fc853d66580759d270df52 Nach 15 Monaten Bauzeit kann der Fachbereich Agrarwirtschaft der Fachhochschule (FH) Kiel heute (28. September 2018) sein neues Seminar- und Laborgebäude pünktlich zum Start der Vorlesungszeit in Betrieb nehmen. Der Neubau wurde vom Fachbereich sehnsüchtig erwartet, stieß dieser räumlich doch seit Jahren an seine Grenzen. Das alte Gebäude war 1969/70 für gut 200 Studierende gebaut und seitdem nicht erweitert oder modernisiert worden. Und das bei stetig steigenden Studierendenzahlen: 2012 hatte sich die Anzahl von 195 auf 395 fast verdoppelt, aktuell studieren 209 Frauen und 292 Männer in zwei Studiengängen.

„In den grundsätzlich sehr guten Evaluationsergebnissen der letzten Jahre haben wir von unseren Studierenden berechtigterweise immer wieder kritische Rückmeldungen zu unseren Räumlichkeiten erhalten. Deshalb freuen wir uns, dass wir jetzt moderne Labore, einen neuen Mikroskopier-Raum und großen Hörsaal in Anspruch nehmen können“, erklärt der Dekan des Fachbereichs Prof. Martin Braatz.

Der Neubau trägt den Namen Claus-Heller-Haus. Der Präsident der Landwirtschaftskammer, Claus Heller, hatte sich in den vergangenen Jahren immer wieder im Parlament und beim Ministerium für einen Neubau stark gemacht, begründet FH-Präsident Prof. Dr. Udo Beer die Namensgebung: „Man kann sagen, ohne ihn wären wir noch lange nicht soweit.“

Der Präsident der Landwirtschaftskammer Claus Heller sagte: „Der heutige Termin ist schön, weil etwas Neues entstanden ist und es um die Zukunftsfähigkeit geht. Die Landwirtschaft steht vor großen Herausforderungen. Neben produktionstechnischen Fragestellungen aufgrund der Wetterextreme müssen auch gesellschaftliche Anforderungen, beispielsweise im Bereich des Klimaschutzes oder des Tierwohls, aufgegriffen werden. Bei alledem darf man jedoch nicht vergessen, dass die Landwirtschaft insbesondere für den ländlichen Raum in Schleswig-Holstein eine enorme wirtschaftliche und auch gesellschaftliche Bedeutung hat. Geht es der Landwirtschaft gut, so geht es auch dem ländlichen Raum gut: Und daher ist es auch wichtig, dass Betriebe qualifizierte Mitarbeiter und Betriebsleiter haben, die unter anderem, hier in Osterrönfeld studieren.“

„Bei dieser Baumaßnahme haben wir die geplanten Kosten und Termine fast punktgenau eingehalten. Rechtzeitig zum Semesterbeginn erhält die Fachhochschule Kiel mit diesem Neubau endlich ein architektonisch anspruchsvolles Gebäude für zeitgemäße Lehre“, sagte Gabriele Pfründer, Geschäftsbereichsleiterin des Landesbau der Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR (GMSH). Die Baukosten für das 1.200 Quadratmeter umfassende eingeschossige Gebäude betrugen 3,4 Millionen Euro.

Die Schlüsselübergabe bedeutet aber nicht das Ende der Bautätigkeiten auf dem Agrar-Campus. 2019 startet die Sanierung des alten Gebäudes; in den ehemaligen Laboren soll u.a. Raum für studentische Arbeitsgruppen entstehen. Für die Modernisierung stellt das Land in einem ersten Schritt über 2 Millionen Euro zur Verfügung.

Ein Foto für Ihre Berichterstattung können Sie unter folgendem Link herunterladen:
www.fh-kiel.de/pressefoto/2018/180928_neues_seminar-_und_laborgebaeude_agrarwirtschaft.jpg
(BU  (v.l.n.r.): Freude über gelungenen Neubau: Prof. Dr. Udo Beer (FH Kiel), Gabriele Pfründer (GMSH), Claus Heller (Landwirtschaftskammer), Prof. Martin Braatz (Fachbereich Agrarwirtschaft)).

 

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news-11831 Mon, 24 Sep 2018 14:15:08 +0200 „Die rechte Mitte? - Rechtsextremismus: nur ein „Randphänomen“? https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11831&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e284bed92a9444018d313568069759fb Rechtsextremismus, Rechtspopulismus und Neofaschismus stehen im Wintersemester im Zentrum der öffentlichen Ringvorlesung „Reality Strikes Back“ des Fachbereichs Soziale Arbeit und Gesundheit der Fachhochschule (FH) Kiel. Lehrende des Fachbereichs und externe Referent*innen befassen sich mit der Frage, welchen Einfluss neue gesellschaftliche Entwicklungen und Herausforderungen auf Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit haben.

Zum Auftakt der Reihe setzt sich Prof. Dr. Melanie Groß (FH Kiel) in ihrer Vorlesung „Die rechte Mitte?“ - Rechtsextremismus: nur ein „Randphänomen“? am kommenden Mittwoch (26. September 2018) kritisch mit dem Begriff Rechtsextremismus auseinander. Dieser, so Groß, schreibe rechtes und von Ressentiments bestimmtes Denken und Handeln gesellschaftlichen Randgruppen zu. Dabei seien rechte und menschenfeindliche Überzeugungen bereits tief in den gesellschaftlichen Diskurs eingedrungen. Welche Auswirkungen dies auf die Soziale Arbeit hat und welcher Auftrag daraus entsteht, möchte die Sozialwissenschaftlerin mit den Teilnehmenden diskutieren.

Die Veranstaltung am 26. September 2018 ist öffentlich. Sie findet von 16.15 - 17.45 Uhr im Hörsaal 8 des Großen Hörsaalgebäudes, Sokratesplatz 6, 24149 Kiel, statt.

Die öffentliche Ringvorlesung wird am 17. Oktober 2018 mit der Vorlesung „Neofaschismus und völkisches Denken“ von Prof. Dr. Vassilis Tsianos (FH Kiel) fortgesetzt.

 

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news-11802 Thu, 20 Sep 2018 10:53:50 +0200 Nacht der Wissenschaft 2018 https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11802&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ecce0494cb5d2774afde522966b2b7af Eintauchen in den Ozean der Zukunft, Showversuche zum Thema „Feuer und Farben“, Mini-Roboter programmieren leicht gemacht, vom bösen Blick zur genauen Beobachtung und vieles, vieles mehr –  das Programm der diesjährigen Nacht der Wissenschaft birgt mehr als 250 Aktionen für jede Altersgruppe. Am Freitag, den 28. September, geht es an 17 Standorten in ganz Kiel vor allem um eines: Spaß am Lernen und Forschen. Der Eintritt sowie der Shuttle-Service per Bus und Schiff sind frei.

Bereits zum dritten Mal heißt es bei der Veranstaltung der Landeshauptstadt Kiel und der KielRegion dann: „Wissen ist Nacht!“. Mehr 40 Institutionen aus Wissenschaft und Wirtschaft laden zum Mitmachen, Experimentieren und Forschen ein. „Im dritten Projektjahr können wir sagen: Die Nacht der Wissenschaft ist ein wirklich erfolgreiches Kooperationsprojekt und bringt alle Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen der Region zusammen“, so Janet Sönnichsen, Geschäftsführerin der KielRegion GmbH. „Unser Ziel ist auch, zu zeigen, welche großartigen wissenschaftlichen Einrichtungen wir in der Region haben und was uns als Wissensregion auszeichnet. Dazu gehören natürlich die Institute und Hochschulen in Kiel, aber auch das Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in Plön oder der Fachbereich Landbau der Fachhochschule mit Sitz in Osterrönfeld.“

Die Förde Sparkasse unterstützt die Nacht der Wissenschaft bereits im dritten Jahr als Hauptsponsor. Und auch inhaltlich gestaltet das Team der Förde Sparkasse mit. So ermöglicht die Förde Sparkasse den Wissenschaftsbattle KielRegion: Zum Auftakt der Nacht der Wissenschaft stellen sich drei Schulteams im Wissenschaftszentrum den Fragen von André Santen, Leiter der Unternehmenskommunikation der Förde Sparkasse. Außerdem fordern die Schülerinnen und Schüler das Wissenschaftsteam mit ihren Fragen heraus. Das Wissenschaftsteam setzt sich zusammen aus: Professor Dr. Klaus Lebert (Vizepräsident Fachhochschule Kiel), Dr. Inge Schröder (wissenschaftliche Leitung Muthesius Transferpark), Professor Dr. Karin Schwarz (Vizepräsidentin der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel) und Professor Dr. Martin Visbeck (Sprecher des Exzellenzclusters “Future Ocean” und Professor am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel).

Im Europäischen Kulturerbejahr sind erstmals auch das Landesamt für Denkmalpflege, die Landesbibliothek und die Kunsthalle bei der Nacht der Wissenschaft dabei. Neu ist außerdem ein vielfältiges Wissenschafts-Programm für Schülerinnen und Schüler am Vormittag. Die Schirmherrschaft für die Nacht der Wissenschaft in der KielRegion hat Ministerpräsident Daniel Günther übernommen.

Alle Veranstaltungsorte, das Programm, Fahrpläne für den kostenlosen Shuttle-Service und weitere Informationen finden Sie auch online unter: www.nacht-der-wissenschaft-kielregion.de

Übrigens: 2019 packen die beteiligten Forschungsinstitutionen ihre Experimente-Koffer und besuchen neben Kiel die Städte Eckernförde, Plön, Preetz und Rendsburg.

Hintergrundinfo: Nacht der Wissenschaft Paris, Madrid, Kiel Region: Die Nacht der Wissenschaft in der KielRegion steht im Kontext der „European Researchers‘ Night“, einer bereits seit 2005 europaweit ausgerichteten Nacht der Wissenschaft. Jeweils am letzten Freitag im September laden Wissenschaftler/-innen zum Forschen, Experimentieren und Entdecken ein. Die erste und zweite Nacht der Wissenschaft in der KielRegion waren mit insgesamt über 23.000 Besucher/-innen ein voller Erfolg. Die Europäische Nacht der Wissenschaft trägt dazu bei, dass die Menschen, die Wirtschaft und die Wissenschaft in der Region einander besser kennen und schätzen lernen. Deshalb gibt es in der Nacht der Wissenschaft Veranstaltungen für Kinder ab dem Kindergartenalter, für Schülerinnen und Schüler, Studierende und alle, die sich für Wissenschaft interessieren. Der Eintritt ist frei! Kostenloser Shuttle! Alle Infos unter: www.nacht-der-wissenschaft-kielregion.de

Kooperationspartner: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) | Exzellenzcluster „Inflammation at Interfaces“ (I@I) | Exzellenzcluster „The Future Ocean“ (FO) | Fachhochschule Kiel (FH) | GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel (GEOMAR) | Institut für Weltwirtschaft (IFW) | Kieler Forschungswerkstatt (KiFo) | Kiel Evolution Center (KEC) | Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) | Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie (MPI) | Max Rubner-Institut (MRI) | Muthesius Kunsthochschule (MKH) | opencampus.sh (oc) | Schleswig-Holsteinische Universitäts-Gesellschaft (SHUG) | Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) | ZBW - Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft (ZBW) sowie die Landeshauptstadt Kiel und die  Partnerstädte Eckernförde, Plön, Preetz und Rendsburg

Das Projekt wird gefördert durch die Europäische Union im Rahmenprogramm für Forschung und Innovation HORIZONT 2020 unter der Finanzhilfevereinbarung Nr. 819137.

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news-11777 Tue, 18 Sep 2018 14:25:00 +0200 Von Rumänien bis Südkorea – FH Kiel begrüßt Austauschstudierende https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11777&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0bc61e129eb1b26674688f248b784202 37 neue Austauschstudierende begrüßte Prof. Dr. Klaus Lebert, Vizepräsident der Fachhochschule Kiel, gestern (17. September 2018), gemeinsam mit Mitarbeiterinnen des International Office. Die jungen Frauen und Männer stammen von 24 Partnerhochschulen aus elf Ländern, darunter China (Shanghai), Indien (Chennai und Coimbatore), Mexiko (Puebla) und Südkorea (Seoul). Die größte Gruppe kommt aus Frankreich (14), gefolgt von Spanien (6) und Südkorea (4). Aus Kiel französischer Partnerstadt Brest sind zwei Studierende dabei. Von den neuen Erasmus+-Partnerhochschulen in Cluj-Napoca (Rumänien) und La Rochelle (Frankreich) kamen erstmals drei Austauschstudierende.

Die Mehrzahl (19 Studierende) ist für zwei Semester an die Förde gekommen, um an den Fachbereichen Medien, Maschinenwesen und Wirtschaft einen Doppelabschluss zu erhalten. Unterstützung Orientierung und Einleben erhalten die internationalen Gäste von 41 ehrenamtlichen „Buddies“ verschiedener Fachbereiche. Insgesamt sind aktuell (Wintersemester 2018/19) 542 internationale Studierende an der zweitgrößten Hochschule Schleswig-Holsteins eingeschrieben.

Im Rahmen der Begrüßung stellte das International Office (IO) der FH Kiel sein Semesterprogramm für internationale Studierende vor. Vorgesehen sind Besuche und Exkursionen, zum Beispiel nach Sylt, Flensburg und Lübeck, die das Team gemeinsam mit der Lokalen Erasmus Initiative Kiel (LEI Kiel) organisiert.

Ein Foto für Ihre Berichterstattung können Sie unter folgendem Link herunterladen: www.fh-kiel.de/pressefoto/2018/180918_internationale_studierende.jpg
(BU: Die internationalen Gaststudent*innen der FH Kiel und ihre Buddies. Foto: FH Kiel)

Ansprechpartnerin
International Office der FH Kiel
Christine Boudin
Tel.: 0431 210 - 1803
E-Mail: christine.boudin@fh-kiel.de

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news-11766 Mon, 17 Sep 2018 15:42:31 +0200 Innovative Blutspende-App – FH-Studenten erfolgreich beim IBM Healthcare Hackathon 2018 https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11766&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=aca9eb832cd3f52103b932b76ae0cc3a Blutkonserven werden für die medizinische Versorgung dringend benötigt, doch es kommt immer wieder zu Engpässen. Das liegt zum einen daran, dass die Spendenbereitschaft in der Bevölkerung abnimmt, zum anderen ist die Blutspende in Deutschland nicht optimal koordiniert.

Das wollen das Institute of Clinical Molecular Biology (IKMB) und das Institut für Transfusionsmedizin des Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (ITM) gemeinsam mit Nikita Segal und Jonas Reinhardt, zwei Wirtschaftsinformatikstudenten der Fachhochschule Kiel, ändern. Mit Hilfe einer App, die den analogen Blutspenderausweis ablösen soll, möchten sie potentielle Spender*innen auf neuen Wegen ansprechen und motivieren. So zeigt die App z.B. das kleine und große Blutbild der Nutzer*innen und benachrichtigt sie, wenn ihre Blutspende verwendet wird oder der Blutvorrat ihrer Blutgruppe gefährlich gering wird.

Mit dieser Idee setzten sich Jonas Reinhardt und Nikita Segal gegen 40 weitere Challenges durch und erreichten im 28-stündigen Programmier-Challenge beim „IBM Healthcare Hackathon 2018“ (13. bis 14. September) den dritten Platz. Mit dem Preisgeld von 10.000 Euro wollen sie nun die notwendigen Ressourcen finanzieren und das Projekt bis zur Realisierung weiterverfolgen.

Weitere Informationen zum „IBM Healthcare Hackathon 2018“ im Rahmen der Digitalen Woche Kiel unter: https://www.healthcare-hackathon.eu/

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news-11764 Mon, 17 Sep 2018 14:20:08 +0200 „Eine Win-win-Situation für Land und Hochschulen“ https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11764&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=acd9001d94d322868bfbed06ebeacf7a Räume für neuen Studiengang Bauingenieurwesen: Finanzministerin Heinold übergibt Container an die Fachhochschule Kiel Die Fachhochschule Kiel erhält zwei Containergebäude für den von der Landesregierung neu geschaffenen Studiengang Bauingenieurwesen. Pünktlich zu Beginn des Semesters hat Finanzministerin Monika Heinold heute die Schlüssel an den Präsidenten der Fachhochschule Kiel, Prof. Dr. Udo Beer, übergeben.

„Das Land braucht dringend Fachkräfte. Als Jamaika-Koalition haben wir deshalb den neuen Studiengang Bauingenieurwesen an der Fachhochschule Kiel ins Leben gerufen. Ich freue mich, dass wir mit den ungenutzten Containern auch die Räumlichkeiten für den Studiengang zur Verfügung stellen können. Mit der Bereitstellung der Containergebäude schaffen wir eine Win-win-Situation für Land und Hochschulen“, erklärte Finanzministerin Heinold.

Präsident Prof. Dr. Udo Beer zeigte sich erfreut über die neu geschaffenen Raumkapazitäten an der Fachhochschule: „Mit der Fertigungsstellung der Containerbauten haben die Hochschulen dringende Raumbedarfe abdecken können, so konnte beispielsweise die Fachhochschule Kiel dem Studienkolleg zusätzliche Flächen zur Verfügung stellen. Für den neuen Studiengang Bauingenieurwesen kamen die Gebäude just in time. Ich danke der GMSH, dass die Baumaßnahme wertig umgesetzt wurde und sich optisch in das Ensemble der Hochschulbauten gut einfügt.“

Im Zusammenhang mit dem Anstieg der Flüchtlingszahlen in Schleswig-Holstein im Herbst 2015 hat das Land eine Vielzahl von Containern für die Unterbringung beschafft. Aufgrund des Rückgangs der in Schleswig-Holstein ankommenden Flüchtlinge seit 2016 werden Teile der nicht mehr benötigten Container den Hochschulen zur Nutzung angeboten. Die Fachhochschule Kiel erhält insgesamt vier neue Gebäude, bestehend aus jeweils 27 Containern und mit einer Fläche von jeweils 400 Quadratmetern. Die ersten beiden Containergebäude sind bereits im März 2017 übergeben worden und werden vom Studienkolleg Schleswig-Holstein, dem Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) sowie als Seminarräume genutzt.

Die heute von Finanzministerin Heinold übergebenen zusätzlichen zwei Containergebäude dienen der Unterbringung des Lehr- und Verwaltungspersonals sowie als Seminargebäude für den neu geschaffenen Studiengang Bauingenieurwesen. Die Containergebäude werden als Übergangslösung genutzt. Das Land stellt aus dem Sondervermögen IMPULS Mittel in Höhe von insgesamt 4 Millionen Euro für einen Neubau mit Seminarräumen und Laboren für den Studiengang Bauingenieurwesen bereit.

Hintergrund Bereitstellung ungenutzter Container für Hochschulen

Im Rahmen der Bereitstellung ungenutzter Container für die Hochschulen sind seit 2016 insgesamt rund 1200 Einzelcontainer zu 50 Gebäuden an verschiedenen Standorten aufgestellt worden. Neben der Fachhochschule Kiel haben die Universität Lübeck, die Fachhochschule Lübeck, die Christian-Albrechts-Universität Kiel, die Europauniversität Flensburg, die Hochschule Flensburg und die Fachhochschule der Westküste das Angebot in Anspruch genommen. Zusätzlich sind Containergebäude in den Landesliegenschaften der Polizeischule Eutin, des Polizeizentrums Eichhof in Kiel, der Justizvollzugsanstalt Lübeck, des Amtsgerichts Lübeck sowie des Landgerichts Lübeck aufgestellt worden.

Alle Gebäude sind baugleich: Sie sind eingeschossig und bestehen aus einer Nutzungseinheit von 400 Quadratmetern. Jedes Gebäude besteht aus 24 Einzelcontainern und 3 Flurcontainern und ist mit einem Flachdach abgeschlossen. Die Haupteingänge zu den Gebäuden sind über Rampen barrierefrei zugänglich.

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news-11765 Fri, 14 Sep 2018 16:00:00 +0200 „Let’s play Praktikum Westküste!“ https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11765&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d66fd35ed54873fd1409752b44677b82 HEIDE. Die Praktikumsoffensive „Rückenwind – Jugendmobilität Westküste“ der Westküstenkreise Dithmarschen, Nordfriesland, Pinneberg und Steinburg startet in das neue Schuljahr mit dem Imagefilm „Let’s play Praktikum Westküste!“. Birte Otto und Norbert Donker von der Fachhochschule Kiel stellten den über fünfminütigen Film am 14. September 2018 beim Kreis Dithmarschen in Heide vor. Der Film wurde von Birte Otto und Norbert Donker produziert. Sie studieren an der Fachhochschule Kiel im Studiengang Multimedia Production. Der Imagefilm entstand im Rahmen des Moduls „Projekt im Unternehmen“. „Um das Interesse der Jugendlichen zu wecken, wollten wir einen Imagefilm entwickeln, der unkonventionell ist und ihnen auf Augenhöhe begegnet“, sagte Birte Otto. „Vor allem ging es uns auch darum, Berührungsängste vor Praktika abzubauen“, so Norbert Donker.

Der Spot für das Projekt „Rückenwind“ ist im Stil eines „Let’s play“ gehalten. Bei einem „Let’s play“ führt ein Spieler kommentierend ein Videospiel vor. Diese Clips werden auf Videoportalen hochgeladen. Birte Otto und Norbert Donker haben sich für diese Form für ihr Werk entschieden, weil sie besonders bei Jugendlichen beliebt ist. Mit der Vorstellung des angeblich neuen Spiels „Praktikum Westküste“ soll Jugendlichen spielerisch und mit Humor Informationen zum Praktikum an der Westküste vermittelt und dabei auf die neu gestaltete „Rückenwind“-Homepage aufmerksam gemacht werden. Im Spot begleitet der Zuschauer einen Praktikanten bei seinem ersten Tag in einer Tischlerei.

Birte Otto und Norbert Donker bewarben sich auf eine Ausschreibung der „Rückenwind“-Projektkoordinatorin Andrea Richter: „Uns war es wichtig, dass ohne erhobenen Zeigefinger auf die Bedeutung von Praktika eingegangen wird. Auch wollten wir unser neu gestaltetes Praktikumsprotal im Internet bewerben. Das war die einzige Vorgabe. Ansonsten ließen wir den Filmproduzenten alle künstlerischen Freiheiten – und sind vom Ergebnis begeistert“, so Andrea Richter.

Der Imagefilm „Let’s play Praktikum Westküste!“ ist auf der Internetseite www.dithmarschen.de, auf YouTube (Link: https://www.youtube.com/watch?v=1aW5pequmSk) und auf dem Praktikumsportal unter www.praktikum-westkueste.de zu sehen. Außerdem soll der Clip auf Veranstaltungen und Schulungen des Projektes „Rückenwind“ gezeigt werden.

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news-11743 Thu, 13 Sep 2018 11:54:47 +0200 Nun kann es losgehen – zukünftige Bauingenieur*innen starten ins Studium https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11743&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b792a00721d0fb1499bbf2f7eb8f0864 Das Interesse war enorm, 219 Bewerbungen waren für den neu geschaffenen Studiengang Bauingenieurwesen an der Fachhochschule (FH) Kiel eingegangen. Nun starten 57 junge Frauen und Männer in ihr erstes Semester. Begrüßt wurden sie heute (13. September 2018) von Wissenschaftsministerin Karin Prien und dem Präsidenten der Fachhochschule Kiel, Prof. Dr. Udo Beer. „Wir sind schon stolz darauf, Sie heute hier willkommen zu heißen“, erklärte dieser den künftigen Bauingenieur*innen. „Wir haben uns wirklich ins Zeug gelegt, um diesen Studiengang zu realisieren“. Tatsächlich hat die Hochschule den Studiengang in Rekordzeit konzipiert. Erst im Sommer 2017 hatte die Landesregierung entschieden, den Studiengang an der FH Kiel einzurichten, die Genehmigung erfolgte im Frühjahr 2018. „Die Entscheidung der Landesregierung, ein weiteres Angebot in Kiel zu schaffen, kam zur rechten Zeit und ist auf offene Ohren gestoßen. Wir freuen uns, nun mit voller Energie die Starter*innen ans Ziel zu bringen“, so Prof. Beer.

„Die Einrichtung des neuen Studiengangs an der FH Kiel ist eine Erfolgsgeschichte. Ich freue mich sehr - über das hohe Interesse von Studienanfängerinnen und -anfängern und auch über das effiziente und flexible Management der Fachhochschule. Die FH hat sehr professionell reagiert und keine Zeit verloren. Das zeigt die hohe Kompetenz und den Stellenwert unserer Fachhochschulen“, sagte Wissenschaftsministerin Prien. „Unser Land braucht dringend höhere Planungskapazitäten und mehr Fachkräfte im Land. Die Einrichtung des Studiengangs Bauingenieurwesen an der FH Kiel ist deshalb ein wichtiger Schritt, auch für Schleswig-Holstein.“

Ein Foto der Begrüßungsveranstaltung für Ihre Berichterstattung können Sie unter folgendem Link herunterladen:

https://www.fh-kiel.de/pressefoto/2018/180913_BauwesenBegruessung.jpg

(BU: Nachwuchs für Baubranche und Planungsbehörden. Die ersten Studierenden des Bachelorstudiengangs Bauingenieurwesen an der FH Kiel starten ins Studium. Begrüßt von Wissenschaftsministerin Karin Prien, dem Präsidium der Hochschule und ihren Professores. Foto: Matthias Pilch)

 

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news-11726 Tue, 11 Sep 2018 16:46:42 +0200 Symposium „Future Indonesia“ unter Beteiligung der Fachhochschule Kiel https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11726&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1a5e5de3b3923dd932ddb9ed68ee0019 Weiter in Richtung moderate Modernisierung oder Stärkung radikaler Kräfte? Die künftige Entwicklung Indonesiens steht im Fokus eines Symposiums am 14. September 2018, zu dem das Institut für Interdisziplinäre Genderforschung und Diversity der Fachhochschule Kiel (IGD) in Zusammenarbeit mit dem Forschungsnetzwerk Future Indonesia, der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und der Universität Passau nach Berlin einladen. Die Forscherinnen und Forscher aus Deutschland und Indonesien tagen in der Schleswig-Holsteinischen Landesvertretung in Berlin. Eröffnet wird das Symposium von der Bundestagsabgeordneten und Vorsitzenden des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, Gyde Jensen.

„Die Entwicklung der größten, mehrheitlich muslimisch geprägten Gesellschaft zeigt Trends für die gesamte islamische Welt. Ob ein in Indonesien traditionell von Toleranz geprägtes gesellschaftliches Klima und eine demokratische Kultur aus den anstehenden Wahlen gestärkt oder geschwächt hervorgeht, ist daher von globaler Bedeutung“, fasst Dr. Britta Thege, Geschäftsführerin des IGD und eine der Sprecherinnen des Forschungsnetzwerks den Hintergrund des Symposiums zusammen.

Prof. Dr. Uwe Sielert vom Institut für Pädagogik der Christian-Albrechts-Universität unterstreicht die aktive Rolle von Forschung in Schleswig-Holstein zu Indonesien: „Das Forschungsnetzwerk Future Indonesia ist maßgeblich in Schleswig-Holstein verankert. Das ist nicht überraschend, gibt es im ‚echten Norden‘ doch seit langem eine wissenschaftliche Tradition zur Forschung und Lehre über Demokratiekultur und zum Zusammenleben in Vielfalt, sowohl zu den Grundlagen als auch zu praktischen Konsequenzen, etwa für Bildungsinstitutionen. Der Blick über den nationalen Tellerrand trägt dazu bei, die komplexen Herausforderungen unserer Gesellschaften zu verstehen und daraus die notwendigen Schlussfolgerungen zu ziehen.“

Eine Schlussfolgerung ist die Entwicklung eines leistungsstarken Bildungswesens und die Stärkung politischer Bildung. „Das Forschungsnetzwerk Future Indonesia will hierzu in den kommenden Jahren für Indonesien ein Grand Design entwickeln, das moderne Bildungskonzepte mit der Kultur des Landes verknüpft“, so der Mitbegründer des Forschungsnetzwerks Dr. Christoph Behrens.

Weitere Informationen und das Programm unter: www.futureindonesia.org

14. September 2018: Symposium „Future Indonesia“, 8.30-17.00 Uhr
Landesvertretung Schleswig-Holstein/ Raum Fehmarn
In den Ministergärten 8
10117 Berlin

Kontakt:
Dr. Britta Thege
Institut für Interdisziplinäre Genderforschung und Diversity der Fachhochschule Kiel
Tel.: +49 431 210 1783
E-Mail: britta.thege(at)fh-kiel.de

Dr. Christoph Behrens
Forschungsnetzwerk Future Indonesia
Tel.: +49 157 58081574
E-Mail: drchristophbehrens(at)gmail.com

 

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news-11683 Fri, 07 Sep 2018 14:18:59 +0200 Rekordverdächtig – Anzahl der IBS-Studienplätze fast verdoppelt https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11683&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0fe23bf8287d35482ab5f7a79e608c4d Zu Studienbeginn gab es erst einmal eine kleine Stärkung. Heute (7. September 2018) starteten 56 IBS-Studierende an der Fachhochschule Kiel mit einem gemeinsamen Frühstück ins erste Semester, beinahe doppelt so viele wie vor einem Jahr.

„Die steigende Nachfrage der Unternehmen korrespondiert mit dem wachsenden Fachkräftemangel in Deutschland. Besonders in der Baubranche werden dringend Fachkräfte gesucht. Und dieser Trend verstärkt sich, schon jetzt haben wir Anfragen von vielen Unternehmen für das nächste Jahr. Hier stellt die Baubranche und dabei besonders der öffentliche Bereich der Kommunen und Städte die größte Gruppe“, erklärt Prof. Manfred Fischer, IBS-Projektleiter der FH Kiel.

Das duale Studienkonzept IBS (Industriebegleitetes Studium) wird seit 2002 an der FH Kiel angeboten und verbindet Theorie und Praxis: Während des Semesters studieren die angehenden Ingenieurinnen und Ingenieure an der Hochschule und verbringen einen Tag pro Woche im Unternehmen. In der vorlesungsfreien Zeit wenden sie ihr theoretisches Wissen in der Praxis an. Die Kooperationspartner der Hochschule kommen hauptsächlich aus den technischen Branchen wie dem Maschinenbau, der Elektroindustrie und der Baubranche. Waren es bisher rund 24, so ist diese Zahl auf 40 angestiegen. Insgesamt studieren jetzt an der FH Kiel 127 junge Menschen dual im IBS.

Weitere Informationen zu dem IBS unter: www.fh-kiel.de/ibs

Ein Foto für Ihre Berichterstattung können Sie kostenfrei unter folgendem Link herunterladen: www.fh-kiel.de/pressefoto/2018/180907_semesterstart_ibs-studierende.jpg
(BU: Begrüßt von FH Kiel-Präsident Prof. Dr. Udo Beer begannen heute, 7. September 2018, 56 junge Männer und Frauen ihr IBS-Studium an der FH Kiel. Foto: Andreas Diekötter.)

 

 

 

 

 

 

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news-11682 Fri, 07 Sep 2018 14:14:37 +0200 8.000er-Marke geknackt – 1.446 neue Studierende an der FH Kiel https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11682&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c1886c9d72646dfb51dd5969d065e868 Nachdem die Haupteinschreibung beendet ist, begrüßt die Fachhochschule (FH) Kiel zum Wintersemester 2018/19 1.446 neue Studierende im 1. Fachsemester. Davon entschieden sich 1.235 für einen Bachelor-, 211 für einen Masterstudiengang. Insgesamt 4.505 Studieninteressierte bewarben sich auf die zulassungsbeschränkten Studiengänge. Damit studieren derzeit insgesamt 8.148 junge Menschen an der zweitgrößten Hochschule Schleswig-Holsteins.

Der Fachbereich Maschinenwesen kann 278 neue Studierende verzeichnen, am Fachbereich Wirtschaft sind es 295. Am Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit beginnen 302, bei Informatik und Elektrotechnik 253 und bei Medien 199 junge Frauen und Männer ihr Studium. Der Fachbereich Agrarwirtschaft in Osterrönfeld begrüßt 119 Neuankömmlinge. Hinzu kommen insgesamt 30 neue Studierende in den höheren Fachsemestern.

Zu den stark nachgefragten Studiengängen zählen Soziale Arbeit (1.094 Bewerbungen), Betriebswirtschaft (589 Bewerbungen) und Multimedia Production (360 Bewerbungen) sowie Öffentlichkeitsarbeit und Unternehmenskommunikation (329 Bewerbungen). Auch die zum Wintersemester 2018/19 neu angebotenen Bachelorstudiengänge Medieningenieur/In (91 Bewerbungen) und Bauingenieurwesen (219 Bewerbungen) erfreuten sich einer guten Nachfrage.

Die Einschreibung für die zulassungsfreien Studiengänge ist noch nicht abgeschlossen. Angeboten werden noch folgende  Bachelor- und Masterstudiengänge:
Mechatronik, Wirtschaftsingenieurwesen-Elektrotechnik, Elektrische Technologien, Information Engineering, Schiffbau und Maritime Technik, Offshore-Anlagentechnik, Industrial Engineering , Angewandte Kommunikationswissenschaft und Medienkonzeption.

Auch für die zulassungsbeschränkten Bachelorstudiengänge Elektrotechnik, Maschinenbau sowie Internationales Vertriebs- und Einkaufsingenieurwesen und den Masterstudiengang Maschinenbau gibt es noch freie Plätze für das Wintersemester 2018/19.

Das Bewerbungsportal ist noch bis zum 15. September geöffnet. Die Einschreibung ist bis Ende September möglich.

Nähere Informationen hierzu unter Tel.: 0431 210 - 1339 und www.fh-kiel.de/Studienangebot.

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news-11638 Thu, 06 Sep 2018 11:26:24 +0200 „60 Minuten mit…“ – Hollywoodstar zu Gast im Bunker-D https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11638&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e234f4b45e15fa48d50826ef6ce78c57 Eric Braeden ist einer der bekanntesten TV-Darsteller in den USA. Kein Wunder, seit 38 Jahren verkörpert er Victor Newman in „The Young and the Restless“. Die erfolgreiche Daily-Soap flimmert weltweit in mehr als 30 Ländern über den Bildschirm und zählt über 120 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer täglich. Geboren ist Braeden, der mit bürgerlichem Namen Hans-Jörg Gudegast heißt, 1941 in Bredenbek. Das kleine Dorf zwischen Kiel und Rendsburg verließ der Sohn des Bürgermeisters mit 18 Jahren, um im Land der unbegrenzten Möglichkeiten sein Glück zu suchen und zu finden.

Nun ist Eric Braeden mal wieder zu Besuch in seiner alten Heimat und schaut bei der Gelegenheit in der Fachhochschule (FH) Kiel vorbei. Am Mittwoch, 12. September 2018, ist Eric Braeden zu Gast im Bunker-D der FH Kiel, im neuen Veranstaltungsformat „60 Minuten mit…“. Mit Redakteurin Susanne Meise plaudert er über sein bewegtes Leben und berichtet auch über Veränderungen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten unter Präsident Donald Trump.  Beginn ist um 16 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Am Veranstaltungstag ist die aktuelle Ausstellung im Bunker-D „Raumdialoge in Stein und Metall" von Jörg Plickat und Rotraut Fischer zwischen 10 und 20 Uhr geöffnet.

 

 

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news-11587 Fri, 31 Aug 2018 11:35:10 +0200 Die Liebe zur streng geometrischen Form https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11587&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0bba256a9d9179bde5d56809c8639618 In der Stadt auszustellen, in der mit dem Studium an der Muthesius Kunsthochschule alles begonnen habe, mache schon ein wenig Freude, sagt Jörg Plickat. Reizvoll sei auch der Bunker-D. Er habe schon immer ein Faible für Ausstellungsorte gehabt, die nicht als solche geplant gewesen seien, sondern eine ganz andere Geschichte berichten. Böten diese doch durch den Dialog der zeitgenössischen Kunst mit der nicht überästhetisierten Architektur ein weiteres Rezeptionserlebnis.

„Raumdialoge in Stein und Metall“ ist die Gemeinschaftsausstellung des Künstlerpaars Plickat überschrieben, die am kommenden Donnerstag, 6. September 2018, um 18 Uhr im Bunker-D der Fachhochschule Kiel eröffnet wird. Während in den die Galerie nur Modelle und großformatige Fotos von Plickats Monumentalplastiken passen, findet der skulpturale Schmuck von Rotraut Fischer-Plickat in Vitrinen Platz. In ihm verbindet die Künstlerin was scheinbar nicht zusammenpasst, Edelmetalle wie Gold und Silber und Edelsteine wie Aquamarine oder Opale mit Natursteinen.

Trotz dieses offensichtlichen Gegensatzes steckt viel Gemeinsames in ihrer Kunst. Nicht nur die Liebe zur streng geometrischen Form. Die Steine in ihren Arbeiten, erklärt Rotraut Fischer-Plickat, bezeugen das „gemeinsame Hinterherreisen hinter der eigenen Kunst“. Und wenn sie auch in unterschiedlichem Format arbeiten, ergänzt Jörg Plickat, so verwenden beide Stein und Metall, müssen schmieden, flexen, schweißen, löten und polieren. Diesen "Dialog des Erschaffens" möchten sie in der Ausstellung spürbar machen.

„Raumdialoge in Stein und Metall“ ist vom 06. September bis zum 3. Oktober 2018 mittwochs während der regulären Öffnungszeiten im Bunker-D der FH Kiel zu sehen. Weitere Termine nach Vereinbarung unter: bunker-d(at)fh-kiel.de.

Hinweis an die Presse:
Zu einem Pressegespräch mit Rotraut Fischer-Plickat und Jörg Plickat im Vorfeld der Ausstellung laden wir Sie herzlich am Dienstag, 4. September 2018, um 11 Uhr in den Bunker-D ein. Bitte melden Sie Ihre Teilnahme unter presse(at)fh-kiel.de an.

Hintergründe zu den Künstlern:

Rotraut Fischer-Plickat

•          Goldschmiedelehre in Köln

•          Gastsemester an der Zeichenakademie Hanau

•          Studium Schmuck-und Produktdesign/Brunnendesign bei Professor Friedrich Becker an der Fachhochschule Düsseldorf

•          Diplom: „Gestaltung eines Brunnens für den Vorplatz des Thyssen-Hochhauses in Düsseldorf“

•          freiberuflich tätig im eigenen „Schmuck-Kunst-Atelier

•          Mitglied GEDOK, Mitglied BK Schleswig-Holstein

Jörg Plickat

•          Studium der Bildhauerei Muthesius Kunsthochschule Kiel, 1980 Diplom

•          2008 Ehrenberater des China Sculpture Institute

•          2009 Wahl in den Vorstand der  Hanne Darboven Stiftung Hamburg, seit 2012 geschäftsführendes Vorstandsmitglied

•          2011 erster nicht-chinesischer Lehrer für Bildhauerei an zwei Akademien Chinas

•          2012 Gastprofessur Nationalakademie Hangzhou  Hangzho

•          2014 Gastprofessur Academia de Bellas Artes, Felippe II Madrid

Weitere Informationen können Sie den Internetseiten entnehmen:

https://www.rotraut-fischer.de/

http://www.plickat-sculpture.de

 

 

 

 

 

 

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news-11579 Thu, 30 Aug 2018 13:54:52 +0200 VERS T EHEN – Trilogie von Klaus Peter Dencker https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11579&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=37b0a398ea47742ac55076a3b92a18ad Drei Varianten des Wortes „Verstehen“ bilden die Trilogie von Klaus Peter Dencker, die seit kurzem die Fassade des Mehrzweckgebäudes der Fachhochschule (FH) Kiel ziert. Die drei Konstellationen entstanden im Zeitraum von beinahe vier Jahrzehnten. Aus dem Jahr 1969 stammt die erste Fassung, damals war das T noch schwarz, die für das Nachdenken im Mehrzweckgebäude steht. Die Fassung 2005 ist eine Hommage des japanischen visuellen Poeten Shutaro Mukai zu Denckers 65. Geburtstag. Die dritte, aus dem Jahr 2018, entstand explizit für die Fassade des Mehrzweckgebäudes, die zum Nordende des Campus weist und damit dorthin, wo bald das Selbstlernzentrum der Hochschule entstehen soll. In seiner Form erinnert diese Arbeit an ein Fragezeichen, das die ganze Konstellation in Frage zu stellen scheint.

Anlässlich der offiziellen Eröffnung seiner Arbeit sagte Klaus Peter Dencker: „Ich bin der Fachhochschule Kiel für diese Realisation besonders dankbar, weil es sich nicht nur um meine älteste und damals wichtigste Konstellation handelt, sondern auch als Antwort verstanden werden kann auf die Säuberung von Hochschulwänden, wie es unverständlich und schmerzlich dem avenidas-Text von Eugen Gomringer in Berlin erging.“

Björn Engholm bezeichnete Dencker in seiner Einführung als einen der wenigen bedeutenden Poeten des Visuellen und einen der letzten Universalkünstler Deutschlands und weit darüber hinaus. Die Trilogie VERS T EHEN stehe symbolisch ebenso für die Arbeit der Hochschullehrer, die Verstehen fördern, wie für die Studierenden, die Verstehen lernen. „Einen zentralen Teil der Werke Denckers für die Fachhochschule zu sichern, ist eine enorme Bereicherung für die Kunstsammlung der Hochschule, für die Bemühungen des Kanzlers, Ratio und Ästhetik zu verknüpfen und ein Gewinn für Landeshauptstadt und Land.“

Ein Foto für Ihre Berichterstattung können Sie unter: www.fh-kiel.de/pressefoto/2018/verstehen_foto_jan_petersen.jpg herunterladen. Foto: Jan Petersen.

Eine Erläuterung von Klaus Peter Dencker zum Kunstwerk können sie unter folgendem Link herunterladen: www.fh-kiel.de/pressefoto/2018/180830_text_dencker_zu_verstehen.pdf

Hintergründe zum Künstler

•        geboren  1941 in Lübeck

•        Studium der deutschen Literaturwissenschaft, Japanologie und Philosophie an der Universität Hamburg

•        1965 - 1974: Assistent und Lehrbeauftragter für deutsche Literaturwissenschaft und Film- und Fernsehkunde an den Universität Erlangen-Nürnberg, Promotion 1970

•        1974/1975 Arbeit als freier Autor und Filmemacher, 1975 bis 1985 beim Saarländischen Rundfunk/Fernsehen als 1. Redakteur und Filmemacher

•        1985 Ernennung zum Honorarprofessor (Universität Trier) für „Medientheorie und Medienpraxis“, Lehrtätigkeit bis 2000

•        1985 - 2002: Leitender Regierungsdirektor der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg

Klaus Peter Dencker zählt zu den Begründern der Visuellen Poesie und publizierte eine Reihe von wissenschaftlichen Anthologien und Editionen im Bereich der Visuellen Poesie und der Medienkunst. Seine Arbeiten befinden sich in Sammlungen u.a. im Ruth and Marvin Sackner Archive/Miami Beach; The Getty Research Institute/ Los Angeles; Visual Poetry Center/Oxford; Letterkundig Museum/Den Haag; Museum of Contemporary Japanese Poetry, Tanka and Haiku/Kitakami und in den Dencker-Archiven der Kunstbibliothek Berlin, der Universitätsbibliothek Hamburg und des Zentrums für Kunst und Medientechnologie (ZKM)/Karlsruhe. 

Für sein Wirken im Bereich der experimentellen Poesie erhielt Dencker 2012 vom Bundespräsidenten Joachim Gauck das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Der Künstler lebt in Ahrensburg bei Hamburg.

Ausführliche Informationen unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Peter_Dencker

 

 

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news-11575 Wed, 29 Aug 2018 15:50:22 +0200 Mehr Lehrkräfte für berufliche Schulen https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11575&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5c3f2d6e2dc4d3c2efb1f91c0f256a84 Drei Hochschulen unterzeichnen Kooperationsvereinbarung zum „Satellitenmodell“ Berufsschullehrkräfte werden gesucht - auch in Schleswig-Holstein. Um mehr Lehrkräfte für dieses Lehramt zu gewinnen, wird die Kooperation zwischen der Europa-Universität Flensburg (EUF) und der Hochschule Flensburg auch auf die Fachhochschule Kiel und die zukünftige Technische Hochschule Lübeck ausgeweitet. Über ein „Satellitenmodell“ können Studierende der ingenieurwissenschaftlichen Bachelorstudiengänge in den Masterstudiengang „Lehramt an Beruflichen Schulen“ an der EUF wechseln. „Wir schaffen einen zusätzlichen Zugang, um die dringend benötigten Lehrkräfte in den technischen Fachrichtungen zu bekommen. Damit ist ein weiterer Punkt in unserem Konzept zur Lehrkräftegewinnung umgesetzt“, sagte Bildungsministerin Karin Prien. Die entsprechenden Kooperationsvereinbarungen zwischen den Hochschulen sind heute (29. August) in Kiel von den Präsidien unterzeichnet worden. Ein vergleichbares Angebot für Studierende gibt es bundesweit nur an der Universität Siegen.

 

Das „Satellitenmodell“ richtet sich an Studierende bestimmter ingenieurwissenschaftlicher Bachelorstudiengänge (z. B. Maschinenbau, elektrische Energiesystemtechnik, Elektrotechnik - Energiesysteme und Automation, Elektrotechnik- Kommunikationssysteme, Informatik/Softwaretechnik, Mechatronik, Offshore-Anlagentechnik) an der Hochschule Flensburg, der Fachhochschule Kiel und der zukünftigen Technischen Hochschule Lübeck. Sie können während ihrer Bachelor-Studiengänge den Studienschwerpunkt „Berufliche Bildung“ belegen und im Anschluss direkt in das Masterstudium „Lehramt an Beruflichen Schulen“ an der EUF wechseln. Der Studienschwerpunkt „Berufliche Bildung“ besteht aus Modulen zur Berufspädagogik und Fachdidaktik und wird vom Berufsbildungsinstitut Arbeit und Technik (biat) der Europa-Universität Flensburg angeboten. Es ist geplant, dass das biat wöchentlich zu den Studierenden auch nach Kiel und Lübeck kommt. Das Masterstudium „Lehramt an Beruflichen Schulen“ ist in den Fachrichtungen Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Informationstechnik und Metalltechnik möglich. Beispiel: Ein Studierender mit Bachelor in Maschinenbau kann in das Masterstudium Lehramt mit dem Schwerpunkt Metalltechnik einsteigen.

 

Ministerin Prien: „Die Flensburger Hochschulen haben dies Modell in den vergangenen Jahren erfolgreich erprobt. Ab diesem Wintersemester 2018/19 machen wir auch in Kiel und Lübeck dieses Angebot.“ Sie zeigte sich optimistisch, dass man langfristig die Zahl der Studierenden im Lehramt an Beruflichen Schulen erhöhen könne. „Unser Modell ist attraktiv und überzeugt durch seine hohe fachliche und pädagogische Kompetenz“, betonte die Ministerin.

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news-11578 Wed, 29 Aug 2018 13:47:00 +0200 Personalien https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11578&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6a2455f6d160f0c4abd8fa333088fe99 Der Konvent des Fachbereichs Maschinenwesen der Fachhochschule (FH) Kiel hat gestern (28. August 2018) in seiner konstituierenden Sitzung das bisherige Dekanat bestätigt. Dekan ist damit weiterhin Prof. Dr. Rainer Geisler, Prodekane bleiben Prof. Dr. Bernd Finkemeyer und Prof. Andreas Meyer-Bohe. Die Amtszeit beginnt am 1. September 2018.

Dr. Rob Wiechern übernimmt zum 1. September die Professur „Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Unternehmensführung/Management“ am Fachbereich Wirtschaft der FH Kiel. Dr. Wiechern war zuvor Partner der Berliner Strategie- und Organisationsberatung „Engelke, Prof. Minx & Partner“ (Die Denkbank).

Zum 1. Oktober 2018 wird Dr.-Ing. Jana Schloesser Professorin für „Werkstofftechnik“ am Fachbereich Maschinenwesen. Dr.-Ing. Schloesser wechselt von der Continental Reifen Deutschland GmbH Hannover zur Fachhochschule Kiel.

 

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news-11563 Tue, 28 Aug 2018 15:59:03 +0200 Baltic Thunder – so schnell wie nie https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11563&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=37fd25b7435b467b6329d8cde114f3ef Gemischte Bilanz – FH-Team „Baltic Twin Thunder“ zum elften Mal beim Gegenwindrennen in den Niederlanden Ein Geschwindigkeitsrekord auf der einen, technische Turbulenzen auf der anderen Seite, so fällt die Bilanz des FH Kiel-Teams beim diesjährigen „Racing Aeolus“ (23.-26.08.2018) in Den Helder, Niederlanden, aus. Bereits zum elften Mal hat ein Team der Fachhochschule (FH) Kiel mit einem selbstkonstruierten und -gebauten Rennwagen am internationalen Gegenwindrennen teilgenommen. In diesem Jahr herrschten nahezu optimale Windbedingungen bei fünf bis sechs Beaufort. So konnten die Kieler an den drei Renntagen 36 Läufe erfolgreich beenden. Spitzenwerte erreichte der Baltic Twin Thunder, als er die 500 Meter lange Strecke mit einer Geschwindigkeit von 31.6 km/h absolvierte, in der 10-jährigen Geschichte die höchste Geschwindigkeit. Gewertet wird beim Rennen das Verhältnis von Fahrzeuggeschwindigkeit zur gemittelten Windgeschwindigkeit, hier erreichte das Team seinen bisherigen Höchstwert von 94 Prozent.

 

Aber nicht alles glückte in diesem Jahr. Das FH-Team konnte nicht bei den sogenannten Drag-Races starten, bei denen die Wagen gegeneinander im K.o.-System aus dem Stand anfahren, weil einige elektronische Bauteile neu konfiguriert werden mussten. Und so belegten die Kieler in der Gesamtwertung den 6. Platz. Insgesamt nahmen acht Teams teil, von Hochschulen aus Dänemark (Lyngy), Deutschland (Kiel und Stuttgart), Großbritannien (Sussex), Kanada (Montreal), den Niederlanden (Amsterdam) und der Türkei (Istanbul).

 

Hintergrund Baltic Thunder

Im Jahr 2008 gründete Prof. Dr. Alois Schaffarczyk das Projekt Baltic Thunder, seit 2009 leitet er es gemeinsam mit Prof. Dr.-Ing. Jan Henrik Weychardt. Dieser verantwortet als Fachgebietsleiter für Konstruktion den Bau der Boliden, Prof. Schaffarczyk ist zuständig für den Bereich Aerodynamik. Die FH Kiel hat bisher an allen Wettbewerben teilgenommen. Die beste Platzierung gelang dem Team 2010 mit dem zweiten Platz. 

 

www.fh-kiel.de/balticthunder 

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news-11562 Tue, 28 Aug 2018 14:37:00 +0200 Jetzt aber noch schnell bewerben https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11562&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8c56d3447c06be328a5f01410e31ec11 FH Kiel ermöglicht erneut Bewerbung für einige Studiengänge Aufgepasst! Wer die Bewerbungsfrist am 15. Juli an der Fachhochschule (FH) Kiel verpasst hat, kann sich ab sofort für die zulassungsbeschränkten Bachelorstudiengänge Elektrotechnik, Maschinenbau sowie Internationales Vertriebs- und Einkaufsingenieurwesen und den Master Maschinenbau für das Wintersemester 2018/19 bewerben.


Selbstverständlich ist die Bewerbung für alle zulassungsfreien Bachelor- und Masterstudiengänge weiterhin möglich.


Das Bewerbungsportal ist noch bis zum 15. September geöffnet.


Nähere Informationen unter: www.fh-kiel.de bzw. www.fh-kiel.de/studienangebot.

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news-11582 Mon, 27 Aug 2018 13:38:00 +0200 Personalien https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11582&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b6855deb3c99f1b47f3b700564415d26 Dr. Steffen Prochnow übernimmt zum 1. September 2018 die Professur „Software-Engineering“ am Fachbereich Informatik und Elektrotechnik der Fachhochschule (FH) Kiel. Zuvor war Prof. Prochnow an der Hochschule Ulm tätig.

Von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel kommt Prof. Dr. Petra Dickel an die FH. Vom 1. September an lehrt sie „Unternehmenskommunikation“ am Fachbereich Medien.

Die Professur „Konstruktiver Ingenieurbau“ am Fachbereich Medien übernimmt zum 1. September Dr.-Ing. Stephan Görtz. Er wechselt vom Ingenieurbüro „Leonhardt, Andrä und Partner“ München zur Fachhochschule Kiel.

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news-11549 Fri, 17 Aug 2018 13:44:58 +0200 Mixed Reality auf der Schiffswerft https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11549&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8bb7edbf19beaef2404f8c3a9bce9895 Absolventin der FH Kiel mit KOMPASS-Preis ausgezeichnet Dass auch Medienstudierende eine Auszeichnung für ein innovatives maritimes Projekt gewinnen können, hat Viktoria Stoßberg eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Ihre „Analyse potenzieller Chancen und Risiken einer Mixed Reality-Brille im industriellen Umfeld, hinsichtlich der Akzeptanz und ergonomischer Aspekte“ wurde gestern (16. August 2018) bei der diesjährigen Preisverleihung des KOMPASS ausgezeichnet. Die Absolventin des Masterstudiengangs Medienkonzeption der Fachhochschule (FH) Kiel freut sich nicht nur über den ersten Platz und ein Preisgeld von 3.000 Euro, sondern auch über das große Interesse an ihrer Arbeit: „Ich finde das Thema und vor allem den praxisnahen Bezug wichtig. Durch die Unterstützung von thyssenkrupp Marine Systems konnte ich tolle Kontakte knüpfen, die meinen Horizont erweitert und die Arbeit bereichert haben.“


Der mit 2.000 Euro dotierte zweite Platz ging an Prof. Dr. Dipl.-Ing. Frank Meisel (Universität Kiel) und Prof. PH.D. Kjetil Fagerholt (Norwegian University of Science and Technology) für ihre Optimierungsmodelle für die Steuerung des Schiffsverkehrs im Nord-Ostsee-Kanal. Mit ihrer Abschlussarbeit über das Schmierölsystem des Forschungsmotors FoMo4525 am Institut für Nautik und maritime Technologien der Hochschule Flensburg erreichte Mara Chojetzki den dritten Platz. 

 

Die Preisverleihung fand bereits zum sechsten Mal im Rahmen des maritimen Sommertreffs im Kieler Yachtclub statt. Mit dem KOMPASS zeichnen die UBS Unternehmens-Beratung Schümann GmbH und die MCG Maritime Consulting Group innovative Arbeiten aus Schleswig-Holstein für die maritime Welt aus.

 

Ein Foto für Ihre Berichterstattung können Sie kostenfrei unter www.fh-kiel.de/pressefoto/2018/kompass_2018.jpg herunterladen.

(BU: Dr. Kai Ahrendt (MCG), Dirk Lehmann (Becker Marine Systems Hamburg), Mara Chojetzki (HS Flensburg), Prof. Frank Meisel (Universität Kiel), Viktoria Stoßberg und Oskar Schümann (beide FH Kiel), Dirk Schümann (UBS)) Foto: Beate Zoellner.

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news-11548 Thu, 16 Aug 2018 11:34:00 +0200 Ministerpräsident Daniel Günther zu Gast auf dem Werner-Rennen 2018 https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11548&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=646f768823e78f632c9818405b7cdb3f Daniel Günther gibt Startschuss für den diesjährigen Formelrennwagen des Formular Student Teams Raceyard der Fachhochschule Kiel Hartenholm / Hasenmoor / Kiel, 16.08.2018 - Noch vier Wochen, dann beginnt Europas größtes Motorsportfestival im Schleswig-Holsteinischen Hartenholm.

Tausende Teilnehmer liefern sich bei acht Rennserien in ca. 50 Klassen spannende Wettkämpfe mit 1.100 Autos und Motorrädern. Darunter zahlreiche norddeutsche und deutsche Meister. Im Zuge des Festivals stellt die Fachhochschule Kiel im Beisein von Schleswig-Holsteins Ministerpräsidenten Daniel Günther am Samstag, 1. September 2018 das diesjährige elektrisch betriebene Rennauto ihres Raceyard E Teams vor, das jedes Jahr an den weltweit stattfindenden Formula Student Events teilnimmt. In einem spannenden Rennen wird sich der Rennwagen des Raceyard Teams um Prof. Dr.-Ing. Henning Strauß mit ausgewählten Gegnern aus verschiedenen Rennklassen auf dem Drag Race messen.

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) unterstützt die Fachhochschule bei diesem Projekt und wird am Samstag, 1.9.2018 ab 13:30 Uhr auf dem Festival eintreffen, die Startfahne für das Rennen um 14:10 Uhr schwenken und anschließend die Motorshow besuchen.

„Das Engagement der Fachhochschule Kiel, Ihre Studenten an solch innovativen Wettbewerben teilnehmen zu lassen, zeigt ihre zukunftsorientierte und ambitionierte Ausrichtung. Es ist sehr beeindruckend, was die Studenten um Prof. Strauß in einem Jahr durch ihre Motivation und ihren großen Einsatzwillen abseits des Studiums auf die Beine gestellt haben. Ich freue mich sehr, dabei sein zu können, wenn das Team die Ergebnisse auf dem Werner-Rennen präsentiert und sich mit anderen Rennwagen messen wird“, sagt Daniel Günther.

Bei dem internationalen Konstruktionswettbewerb werden ambitionierte Studenten herausgefordert, einen einsitzigen Formelrennwagen zu bauen, der ihre gelehrte Theorie in praktische Anwendung bringt. Neben der Konstruktion und Fertigung sind auch wirtschaftliche Aspekte innerhalb eines umfangreichen Regelwerks zu berücksichtigen. Das studentische Team um Prof. Strauß nimmt seit 2006 jährlich an dem Wettbewerb teil und hat sich seit 2011 auf die Fertigung von Elektro-Rennwagen spezialisiert. „Nachdem wir von der Möglichkeit hörten, beim Werner Rennen antreten zu können waren wir von Beginn an begeistert. Als das nördlichste Formula Student Team Deutschlands sind wir alle mit den Werner Filmen aufgewachsen und deshalb natürlich extrem motiviert unsere Leidenschaft zum Motorsport vor Ort auf dem Werner-Rennen 2018 für sich sprechen zu lassen“, sagt Lucas Schlott, Leiter Marketing und Eventmanagement Formula Student Team Raceyard E.

Weitere Infos zum Werner-Rennen:

Neben dem Motorsport haben die bis zu 50.000 Besucher an vier Tagen die Wahl zwischen sechs Camps und kommen in den Live-Genuss von über 90 Bands, darunter u.a. Santiano, Fury in the Slaughterhouse und Otto und die Friesenjungs auf vier Bühnen. Darüber hinaus wird Werner-like zelebriert, was der Kult hergibt: Kür der schönsten Maschine ohne TÜV, Mofaweitwurf, Flachköpper-Contest, ein LKW-Sprung und vieles mehr. Im Flugplatzhangar wird eine vielseitige Motorshow um die „Kulteisen der Wernersens“ herum aufgebaut. Von unterschiedlichen Porsche- und umfangreichen Horex-Modellen werden weitere Comic- und Filmautos ausgestellt, darunter ein Nachbau von K.I.T.T. aus der bekannten Fernsehserie Knight Rider.

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news-11520 Mon, 13 Aug 2018 14:36:16 +0200 Nächtlicher Ausflug in die Welt der Wissenschaft https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11520&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=119b27b2418c16de02c1baf0aa63cd5c Museen, Galerien und kulturelle Einrichtungen präsentieren sich ihren Besucherinnen und Besuchern am Freitag, 31. August, von einer ganz besonderen Seite: Zu einer Zeit, wenn sie normalerweise ihre Türen schließen, lädt die 19. Kieler Museumsnacht zu spannenden Vorträgen, Aktionen zum Stauen und Mitmachen ein. Die Fachhochschule Kiel ist auch in diesem Jahr Partnerin der Veranstaltung, die traditionell das Ende des Kieler Kultursommers markiert. 25 Angebote für Groß und Klein laden auf den Campus in Dietrichsdorf ein.

Ein unvergessliches Erlebnis ist der Besuch im Blitzlabor. Dort kann aus sicherer Entfernung, aber dennoch hautnah verfolgt werden, welche Spuren eine Million Volt Spannung und einige hunderttausend Ampere Stromstärke bei verschiedenen Materialien hinterlassen.

Wie man mit Hilfe einer VR-Brille von einer Sekunde auf die nächste in weit entfernte Gegenden oder Phantasiewelten gelangt - das ist im Link-Labor zu erleben. Wer einen Blick durch die Brille wagt, bekommt einen Eindruck davon, wie immersive Medien unser Leben verändern können.

Einen Einblick in innovative technische Lösungen made in Kiel geben Studierende des Fachbereichs Informatik und Elektrotechnik in der Museumsnacht. Ob selbstfahrende Skateboards, Elektroroller mit eigener Elektronik oder Platinenbestückung für die Industrie 4.0 – diese Projekte werden die Gäste begeistern.

Das werden sich auch Max und Emma, zwei „Mitarbeiter“ aus dem Robotik-Labor, anhand derer im Wissenschaftsjahr 2018 erforscht wird, wie Roboter künftig bei der Pflege von Menschen unterstützend zum Einsatz kommen können.

Darüber hinaus stellt das Team TomKyle das von ihm entwickelte Autonome Unterwasserfahrzeug vor, das Campus RadioAktiv geht live auf Sendung, der FH-eigene Rennstall Raceyard zeigt seine jüngste Konstruktion, und die Sternwarte ermöglicht bei klarem Wetter die Beobachtung der Sonne, einen Blick in den Sternenhimmel und die Tiefen des Universums.

Verschiedene Vorträge beleuchten etwa Sounddesign und Klangsynthesen oder machen auf unterhaltsame Weise deutlich, dass Statistik gar nicht so trocken und schwierig ist, wie ihr nachgesagt wird. Musik mit dem Jugendrotkreuz-Orchester Eckernförde und der Country-Band „Smoking Boots“, Bastel- und Tüftelangebote für Kinder sowie Stärkung vom Food-Truck runden das Programm ab.

Alle Veranstaltungen auf einen Blick gibt es unter www.fh-kiel.de/MuseumsnachtProgramm. 

Der Campus in Dietrichsdorf ist bequem mit der Bus-Linie 11 erreichbar oder mit der Schwentine-Fähre.

Eintritts-Armbändchen, mit denen man auch den Bus-Shuttle zwischen den Museen sowie den Schiff-Shuttle zwischen Ost- und Westufer nutzen darf, gibt es zum Preis von 10 € (ermäßigt 7 €) in den Museen, am Infotresen im CITTI-Markt, im Umsteiger am Hauptbahnhof und in der Tourist-Information Kiel. An der Abendkasse kostet der Eintritt 12 € (ermäßigt 8 €). Besucherinnen und Besucher bis einschließlich zum 16. Lebensjahr haben freien Eintritt.

 

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news-11511 Wed, 01 Aug 2018 13:44:30 +0200 Landespolizei startet duales IT-Studium – Innenstaatssekretär Geerdts begrüßt https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11511&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fad2f5d6939155a933e57cc137887a89 Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein setzt auf Zusammenarbeit mit der FH Kiel bei der Ausbildung seines Nachwuchses im Bereich IT. Innenstaatssekretär Torsten Geerdts hat heute (01.August 2018) gemeinsam mit dem Präsidenten der Fachhochschule Kiel, Prof. Dr. Udo Beer, fünf angehende Studierende des „industriebegleitenden Studiums für Informationstechnologie“ begrüßt. Es schließt mit dem international anerkannten Bachelor of Science in Informationstechnologie ab.

„Industriebegleitend heißt in Ihrem Fall, dass sie vom ersten Tag Ihres dreijährigen Studiums an im Landeskriminalamt in den polizeilichen Alltag eingebunden werden. Das zeigt: Unsere Landespolizei geht auf innovative Weise den Fachkräftemangel im IT-Bereich an. Denn wir brauchen Sie als angehende Spezialisten der Informationstechnologie in Zeiten von Cybercrime und digitaler Spurensicherung dringend zur Einsatz- und Ermittlungsunterstützung“, so Staatssekretär Torsten Geerdts bei der Begrüßung der vier jungen Männer und einer jungen Frau. Insgesamt gab es auf die Ausschreibung der fünf Stellen 86 Bewerber/innen, davon 79 Männer und 7 Frauen.

Die Landespolizei finanziert das duale Studium über sechs Semester an der FH Kiel mit einem geregelten Einkommen. Sie übernimmt die Einschreibegebühren ebenso wie die Gebühr für die Forschungs- und Entwicklungsabteilung der FH. „Ab dem 3. Semester werden auch Semestergebühren übernommen - bei sehr guten Leistungen in voller Höhe, bei guten Leistungen zur Hälfte. Also strengen Sie sich an“, sagte der Staatssekretär.

Die fünf angehenden Studierenden haben sich im Gegenzug nach Abschluss ihres Studiums vertraglich für mindestens fünf Jahre an die Landespolizei gebunden. Eine anschließende Verbeamtung ist grundsätzlich möglich. Der Präsident der Fachhochschule Kiel, Prof. Dr. Udo Beer, betonte, dass auch die öffentlich Hand zunehmend auf berufsbegleitende Studienangebote setzt.

„Die Fachhochschule Kiel bietet mit ihrem Modell des industriebegleiteten Studiums ein wichtiges Instrument der frühen Personalbindung an, das von der regionalen Wirtschaft schon lange erfolgreich genutzt wird. Das Landeskriminalamt hat den Nutzen dieses Instruments erkannt und die Partnerschaft mit der Fachhochschule Kiel gesucht. Das Modell nutzen inzwischen auch die Bauverwaltungen des Landes für die Gewinnung von Nachwuchsingenieurinnen und -ingenieuren. Wir können uns weitere Partnerschaften mit der öffentlichen Hand gut vorstellen.“

Die Ausschreibung der Landespolizei für den nächsten Studiengang ist für den Herbst dieses Jahres vorgesehen.

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news-11507 Fri, 27 Jul 2018 16:22:18 +0200 Ernst-August-Göttsche-Stiftung der FH Kiel verleiht Gedächtnispreis 2018 https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11507&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=cd96f0e7a51741f33e3eb1aa0638348a Helen Alina Pabst erhält Ernst-August-Göttsche-Preis für die beste Abschlussarbeit technischer Fachrichtungen. An der Fachhochschule (FH) Kiel erhielt heute (27. Juli 2018) Helen Alina Pabst, Bachelorabsolventin des Studiengangs Maschinenbau der FH Kiel, den mit 2.000 Euro dotierten Ernst-August-Göttsche-Gedächtnispreis für die beste Abschlussarbeit technischer Fachrichtungen. Im Rahmen ihrer Thesis untersuchte die Studentin – in Kooperation mit dem Unternehmen thyssenkrupp Marine Systems GmbH (tkMS) – die strömungsmechanischen Vorgänge während des Notauftauchens von U-Booten. Die im Rahmen der Arbeit entwickelte numerische Simulation ist durch eine Parametrisierung auf diverse Szenarien anwendbar, wodurch ein sehr detaillierter Einblick in das physikalische Verhalten dieser Rettungseinrichtung möglich ist und wichtige Erkenntnisse zur Optimierung gewonnen werden können.
 

„Ich freue mich sehr über die Auszeichnung meiner Arbeit“, erklärt Helen Alina Pabst. „Ich habe das Thema gewählt, da mich insbesondere der Bereich Strömungsmechanik außerordentlich interessiert und es gleichzeitig einen guten Bezug zur Praxis bot.“ Helen Alina Pabst hat ihr Bachelorstudium im dualen Studienkonzept IBS (Industriebegleitetes Studium) durchgeführt. Im kommenden Wintersemester möchte sie an der FH Kiel ein Masterstudium Maschinenbau beginnen und parallel in Teilzeit weiterhin bei tkMS arbeiten.
 

Eingereicht hatte die Arbeit Prof. Dr.-Ing. Sven Olaf Neumann vom Fachbereich Maschinenwesen: „Frau Pabst hat sich mit sehr hohem Engagement in eine komplexe Themenstellung eingearbeitet, eigene Lösungswege entwickelt und die so theoretisch und experimentell validierten Ergebnisse mit großer Sorgfalt aufgearbeitet und dokumentiert. Die anschließende Diskussion und Analyse der Daten auf der Basis einer tiefen physikalischen Durchdringung der Fragestellung führte sie mit sehr gutem Ergebnis durch und präsentierte sie anschaulich einem Fachpublikum.“
 

„Der Preis zeigt, welche Leistungen an den Fachhochschulen im Lande erzielt werden können. Ganz im Sinne der Stifter wünschen wir uns, dass so noch mehr junge Menschen motiviert werden, ein Studium der Ingenieurwissenschaft zu beginnen“, betont Stiftungsratsvorsitzender Prof. Dr. Rainer Geisler, Dekan des Fachbereichs Maschinenwesen der FH Kiel. Der Beitrag von Helen Pabst „liefert wertvolle, geprüfte Erkenntnisse, die für die Weiterentwicklung von Notsystemen in U-Booten große Bedeutung haben.“   
 

Die Verleihung erfolgte im Rahmen der Absolventinnen- und Absolventenverabschiedung der Fachbereiche Informatik und Elektrotechnik sowie Maschinenwesen der FH Kiel. In diesem Semester beendeten dort 145 Ingenieurinnen und Ingenieure ihr Studium.  
 

Ein Pressefoto zum kostenlosen Download finden Sie unter: 
www.fh-kiel.de/pressefoto/2018/ernstaugustgoettsche2018.jpg  
BU: v.l.n.r: Prof. Dr.-Ing. Sven Olaf Neumann, Helen Alina Pabst, FH-Vizepräsident Prof. Dr.-Ing. Klaus Lebert. Foto: Hartmut Ohm
 

Hintergrund Ernst-August-Göttsche-Preis  

Die Ernst-August-Göttsche-Gedächtnisstiftung geht auf das Vermächtnis der Kieler Ärztin und Kunsthistorikerin Dr. med. Dr. phil. Gertrud Schlüter-Göttsche zurück, die am 2. Juli 1980 verstarb. Der aus der Stiftung hervorgegangene Ernst-August-Göttsche-Gedächtnispreis wurde 1986 erstmals vergeben und wird für herausragende Abschlussarbeiten von Absolventinnen und Absolventen technischer Fachrichtungen der schleswig-holsteinischen Fachhochschulen in zweijährigem Abstand verliehen – vorschlagsberechtigt ist jede Professorin oder jeder Professor. Der Hauptpreis ist mit 2.000 Euro ausgestattet, für weitere Auszeichnungen stehen Preise in Höhe von 250 Euro zur Verfügung.

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news-11504 Fri, 27 Jul 2018 10:01:30 +0200 Keine Sommerpause für die Zulassungsstelle https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11504&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4880dcc3efe201492966e7c50ce99fba 4550 junge Frauen und Männer haben sich um einen Studienplatz an der FH Kiel beworben. Startseite Pressemitteilungen 2018_III news-11503 Fri, 27 Jul 2018 09:32:21 +0200 Die Natur als Global Player https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11503&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ebada7de2f4a674023bc05defcb92b06 In einem Pilotprojekt haben 36 chinesische Kindergartenleiterinnen und -leiter gelernt, wie sie die Natur in ihren pädagogischen Alltag einbinden können. Startseite news-11450 Mon, 09 Jul 2018 13:38:00 +0200 Personalien https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11450&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=56629d6ff8c0708c6d6d4cb03ea21af3 Dr. Marc-André Weber übernimmt zum 1. August 2018 die Professur „Allgemeine Betriebswirtschaftslehre – insbesondere Operations Management/Produktionsmanagement“  am Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule (FH) Kiel. Bislang arbeitete Dr. Weber als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für angewandte Arbeitswissenschaften e.V. in Düsseldorf.

Neu am Fachbereich Wirtschaft ist auch Prof. Dr. Andrea Diefenhardt, die dort seit dem 1. Juli 2018 Wirtschaftsrecht – insbesondere Vertragsrecht  lehrt. Prof. Diefenhardt wechselte von der ODDO BHF-Bank zur FH Kiel.

Dr.-Ing. Lars Appel hat seit dem 1. Juli 2018 die Professur „Management und Organisation mit dem Schwerpunkt Hochschulwesen“ im Institut für Bauwesen inne (Fachbereich Medien). Prof. Appel war vor seiner Tätigkeit an der FH Mitarbeiter des wissenschaftlich-technisch orientierten Deutschen Beton- und Bautechnik Vereins e.V..

Ebenfalls zum 1. Juli 2018 hat Dr.-Ing. Kenji Reichling die Professur „Baustofftechnologie“ (Fachbereich Medien) übernommen. Prof. Reichling arbeitete zuvor in der Geschäftsstelle des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton e.V..

Professor Dr.-Ing. Alexander Mattes lehrt seit dem 1. Juni 2018 Fertigungstechnologie am Fachbereich Maschinenwesen. Prof. Mattes wechselte von der MULTIVAC Sepp Haggenmüller SE & Co. KG zur Hochschule.

Dr. Holger Schulze hat zum 1. April 2018 die Professur „Wertschöpfungskettenmanagement in der Agrar- und Ernährungswirtschaft“ am Fachbereich Agrarwirtschaft angetreten. Prof. Schulze kam von der John Deere GmbH & Co. KG zur Fachhochschule Kiel.

Die Professur „Armut/Soziale Ungleichheit im Kontext sozialer Arbeit“ am Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit bekleidet seit dem 1. März 2018 Prof. Dr. Kai Marquardsen. Zuvor war er  am Soziologischen Forschungsinstitut Göttingen tätig.

Von der Unternehmensberatung Kappes & Partner wechselte Prof. Dr. Manuel Stegemann an die FH Kiel, der seit dem 1. März 2018 Marketing und Statistik am Fachbereich Wirtschaft  lehrt.

Zum Jahresbeginn hat Dr.-Ing. Wolfram Acker die Professur „Verteilte Systeme im industriellen Umfeld“ am Fachbereich Informatik und Elektrotechnik der FH Kiel übernommen. Prof. Acker war bis dahin bei der Firma Gerresheimer Bünde beschäftigt.

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news-11449 Fri, 06 Jul 2018 12:24:35 +0200 Dekanatswahlen an der Fachhochschule Kiel https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11449&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e5a162ff5384016a28cb10293a8eaedb An der Fachhochschule (FH) Kiel haben vier Fachbereiche ihre Leitung gewählt. Die neue Amtszeit beginnt am 1. September 2018.

Prof. Dr. Martin Braatz wurde vom Konvent des Fachbereichs Agrarwirtschaft in seinem Amt als Dekan bestätigt. Auch Prof. Dr. Rainer Wulfes und Prof. Dr. Urban Hellmuth werden weiterhin als Prodekane des Fachbereichs fungieren.

Im Fachbereich Informatik und Elektrotechnik stellten sich der bisherige Dekan, Prof. Dr.-Ing.  Christoph Weber, und der Prodekan für Studium und Lehre, Prof. Dr.-Ing. Ulrich Jetzek, zur Wiederwahl. Beide wurden in ihrem Amt bestätigt. Zum neuen Prodekan für Wissenstransfer wählte der Konvent Prof. Dr.-Ing. Harald Jacobsen.  

Im Fachbereich Medien wurde das gesamte Dekanat wiedergewählt. Prof. Dr. Christian Hauck ist weiterhin Dekan des Fachbereichs, Prodekane sind Prof. Dr. Patrick Rupert-Kruse und Prof. Dr. Tobias Hochscherf, Beauftragter für Studium, Lehre und Prüfungen.

Veränderungen gab es am Fachbereich Wirtschaft. Prof. Dr. Björn Christensen ist neuer Dekan des Fachbereichs, Prof. Dr. Ruth Boerckel verantwortet als Prodekanin künftig den Bereich Studium und Lehre, Prof. Dr. Dirk Frosch-Wilke Ausland und Forschung.

 

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news-11432 Mon, 02 Jul 2018 14:15:21 +0200 Ehrungen im Juni-Senat https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11432&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5b1cbab13ea66a04c8bd2e0ed7bf5697 Im Rahmen der Juni-Sitzung (28. Juni 2018) des Senats der Fachhochschule Kiel nahmen zahlreiche Geehrte ihre Urkunden entgegen.

Ehrensenatorin Prof. Dr. Kathrin Günther-Schimmelpfennig wurde 1987 zur Professorin für Tierzucht und Tierbiologie an den Fachbereich Landwirtschaft (heute Agrarwirtschaft) berufen. Günther-Schimmelpfennig wirkte in den vergangenen Jahrzehnten in verschiedenen Gremien der Hochschule mit und begleitete so aktiv deren Entwicklung. „Die Fachhochschule Kiel und der Fachbereich Agrarwirtschaft bedanken sich bei Prof. Dr. Günther-Schimmelpfennig für ihr außerordentliches Engagement, mit dem sie prägend gewirkt und sich um die Hochschule verdient gemacht hat“, so Prof. Martin Braatz (Dekan des Fachbereichs Agrarwirtschaft) in seiner Laudatio.

Seine Ernennungsurkunde zum Ehrensenator nahm auch Prof. Dr. Wolfgang Huhn entgegen. Der Professor für Sozialmedizin am Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit wurde 2009 vom Senat zum Vizepräsidenten gewählt. Im Präsidium übernahm er den Bereich Lehre, initiierte die Systemakkreditierung der Hochschule und reformierte das interne Qualitätsmanagement. Darüber hinaus warb Wolfgang Huhn vier hochdotierte lehrbezogene Förderprojekte des Bundes bzw. des Landes ein, die ihn zum drittmittelstärksten Professor der Fachhochschule Kiel machten. „Dank seiner Anstrengungen hat sich die Hochschule entscheidend weiterentwickelt, seine Erfolge werden noch weit in die Zukunft wirken“, hob FH-Präsident Prof. Dr. Udo Beer in seiner Laudatio hervor.

Als „Professor mit Leib und Seele“, charakterisierte Laudator Prof. Christoph Weber (Dekan Fachbereich Informatik und Elektrotechnik) Ehrensenator Prof. Gerhard Waller. Früh begeisterte sich der Physiker, der an der FH seit 1992 die Grundlagen der Elektrotechnik lehrte, für regenerative Energieformen, eine wichtige Säule des 2006 aus der Taufe gehobenen Studiengangs Technologiemanagement und Marketing, den Waller mit konzipierte. Überzeugt davon, dass Technik Spaß machen und Erfolgserlebnisse bereiten müsse, startete Waller 2009 das Förderprogramm Roberta, das Schüler*innen den spielerischen Umgang mit Legorobotern ermöglicht, aus dem 2012 an der FH Kiel das Roberta-Regio-Zentrum als Anlaufstelle für alle schleswig-holsteinische Schulen entstand.

Zum Ehrenbürger der Hochschule ernannte der Senat Prof. Dr. Ulrich Herms, der im Februar 2018 nach 33 Jahren am Fachbereich Agrarwirtschaft in den Ruhestand ging. Herms vertrat die Lehrgebiete Chemie, Bodenkunde und Bodenschutz. Bereits in den 1980ger Jahren setzte er sich für den Einsatz moderner Informationstechnologien in Lehre, Studium und Verwaltung ein, engagierte sich viele Jahre im Kuratorium für rechnergestützte Technologien an der FH Kiel und verantwortete viele Neuentwicklungen. Darüber hinaus leitete Herms lange das Prüfungsamt des Fachbereichs Agrarwirtschaft.

Die Hochschulmedaille nahm Dr. Frank Boller entgegen. Im Fachbereich Maschinenwesen bietet der Biologe als Lehrbeauftragter Veranstaltungen zu technischen und rechtlichen Fragen des Umweltschutzes an. Drei Jahre nach seiner Einstellung im Ministerium für Natur und Umwelt des Landes Schleswig-Holstein begann Boller 1992 mit seiner Tätigkeit an der FH Kiel und stehe damit, so Laudator Prof. Andreas Meyer-Bohe, beispielhaft für die von der Fachhochschule Kiel angestrebte Vernetzung im Land. Die Studierenden bewerten, so Meyer-Bohe, „betonen in der Evaluation immer wieder, dass sie durch seine Lehre nicht nur für den Umweltschutz sensibilisiert werden, sondern sich auch dafür begeistern und engagieren.“

Honorarprofessor Dr. Tobias Breitling übernimmt seit vier Jahren im Fachbereich Maschinenwesen Lehrveranstaltungen in rechtlichen Grundlagenfächern. An der Universität Konstanz wurde Breitling nach dem Studium der Rechtswissenschaften 2011 auf dem Gebiet des Erbrechts mit „magna cum laude“ promoviert. Nach verschiedenen beruflichen Stationen ist er seit 2014  als angestellter Rechtsanwalt bei der Kanzlei Wegner, Stähr und Partner in Kiel in den Schwerpunkten Bau- und Architektenrecht, gewerblicher Rechtsschutz und IT-Recht tätig. Der Geehrte, so Laudator Prof. Dr. Tobias Specker, zeichne sich trotz seines jungen Alters durch einen starken Praxisbezug aus, der für den Fachbereich Maschinenwesen von hohem Nutzen sei.

Bereits mit Wirkung zum 1. November 2017 wurden Dr. jur. Wolfgang Bauchrowitz und Dr. med. Ulrich Pulkowski zu Honorarprofessoren ernannt. Beide nahmen aus diesem Anlass ebenfalls an der Juni-Senatssitzung am Fachbereich Agrarwirtschaft in Osterrönfeld teil.

Als „Urgestein des Fachbereichs Medien“ bezeichnete Laudator Prof. Dr. Christian Hauck (Dekan  Fachbereich Medien) Prof. Dr. Wolfgang Bauchrowitz, der seit 1999 Medienrecht und Medienpolitik, später auch Medienethik und media governance lehrt. Als stellvertretender Direktor der Unabhängigen Landesrundfunkanstalt ULR  begleitete Bauchrowitz den Aufbau und die Entwicklung des privat finanzierten Hörfunks und Fernsehens, vor rund zehn Jahren wechselte er als stellvertretender Direktor in die Führung der neugegründeten Medienanstalt Hamburg / Schleswig-Holstein. Sein solider akademischer Werdegang und seine berufliche Erfahrung in Leitungsfunktionen, so Laudator Hauck, „ergeben eine Kombination, die die Anforderungen an einen Honorarprofessor der Fachhochschule Kiel geradezu idealtypisch erfüllt.“

Honorarprofessor Dr. med. Ulrich Pulkowski leitet seit 2009 die Klinik für Neurologie mit Stroke Unit an der imland Klinik Rendsburg. Durch Angebote für Studierende in seiner Klinik, die Initiierung und Mitorganisation einer öffentlichen Veranstaltung zur Organspende an der FH Kiel und seinen früheren Lehrauftrag am Fachbereich verbinde der Neurologe und Notfallmediziner Lehre und Praxis unmittelbar und biete konkrete forschungsbezogene Praxis im Feld der klinischen Versorgung an, betonte Prof. Dr. Stephan Dettmers  (Dekan Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit) in seiner Laudatio. „Dr. Pulkowski fördert durch seine geschätzte Kooperationsbereitschaft sehr überzeugend auch Weiterentwicklungsmöglichkeiten für den Fachbereich.“

Ein Foto für Ihre Berichterstattung können Sie hier kostenfrei herunterladen:
 

BU (v.l.n.r.): Prof. Dr. med. Ulrich Pulkowski, Prof. Dr. Wolfgang Huhn, Prof. Dr. Kathrin Günther-Schimmelpfennig, Prof. Dr. Ulrich Herms (hinten), Prof. Dr. Gerhard Waller, Prof. Dr. Tobias Breitling (hinten), Dr. Frank Boller, Prof. Dr. Wolfgang Bauchrowitz (hinten), Prof. Dr. Udo Beer. Foto: Susanne Meise/FH Kiel

 

 

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news-11423 Fri, 29 Jun 2018 12:59:00 +0200 Neue, ungewohnte Klänge aus Kiel – Kieler Studenten-Team erhält Gründungsstipendium https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11423&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ebbab95fa1431484e06409eb9f2c5bf6 Neuartige, elektronische Musikinstrumente wollen FH-Student Henrik Langer, Muthesius Student David Knop und CAU-Alumni Niko Schönig gemeinsam entwickeln und vermarkten. Mit Hilfe des „Gründungstipendium Schleswig-Holstein“ haben die Drei nun den finanziellen Spielraum, um ihren Traum von einem eigenen Unternehmen zu realisieren.

Bereits während seiner Ausbildung zum Systeminformatiker begann Henrik Langer mit der Entwicklung von Hard- und Software im Audiobereich. Im Bachelorstudium Informationstechnologie und Internet an der Fachhochschule Kiel entwickelte er, gemeinsam mit seinem Mentor Prof. Dr. Robert Manzke, eine neuartige Soundkarte, mit der er ein Stipendium von Google gewann. Während eines Erasmus+ Auslandsaufenthalts am Centre for Digital Music der Queen Mary University of London führte er seine Arbeit fort, knüpfte Kontakte zu renommierten Fachleuten und gewann Einblicke in die Bedürfnisse der professionellen Musikszene. Zurzeit schließt Langer sein Masterstudium Information Engineering mit seiner Masterthesis ab.

Der angehende Industriedesigner David Knop hat sich im Masterstudium Industriedesign an der Muthesius Kunsthochschule, Kiel, für den Schwerpunkt Interface Design entschieden. Seine Leidenschaft als Gestalter gilt der Ästhetik von Gegenständen. Er ist sowohl auf das Entwickeln von User Experiences (UX) und User Interfaces (UI), als auch auf das Gestalten und Herstellen von Produktgehäusen spezialisiert. Zusammen mit Prof. Frank Jacob entwickelte er 2017 Konzepte wie „Circadian Watch of the Inner Time“ mit einer entsprechenden Kalender-App, welche die allgegenwärtige numerische Zeit und mit Hilfe von Sensoren den individuellen inneren Rhythmus der Träger erfasst und darstellt. Er entwickelt Konzepte und Lösungen für kommunikative Aufgabenstellungen, insbesondere für den digitalen Bereich. Dafür sammelte er viel Erfahrung und Fachwissen als Creative Director während seiner Arbeit im Content Studio der Hamburger Werbeagentur Elbdudler. Er lebt und arbeitet in Hamburg und Kiel.

Frisch zum Team hinzugestoßen ist Niko Schöning. Nach dem Abitur und einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann absolvierte er ein Bachelorstudium der Volkwirtschaftslehre an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Anschließend arbeitete er als selbstständiger Finanzberater und Versicherungsmakler. Seine Erfahrungen mit der Selbstständigkeit wird er nun in das Startup einbringen.

Die Arbeitsteilung der Jungunternehmer ist klar. Während David Knop das Produkt- und Interfacedesign sowie das Marketing übernimmt, verantwortet Henrik Langer die technische Entwicklung und Produktherstellung. Niko Schönig kümmert sich um sämtliche finanzielle Angelegenheiten und den Verkauf. 

Zunächst soll ein Produkt entstehen, das Künstler*innen das Steuern ihrer Musikinstrumente mithilfe von Gesten und anderen Sensordaten erlaubt. Smartwatches könnten z.B. die Lage des Arms bestimmen und abhängig davon die Tonhöhe eines Klangs beeinflussen. Dadurch soll es Künstler*innen ermöglicht werden, durch eine Symbiose von Bewegung und Klang einzigartige und spannende Performances zu erschaffen.

Weitere Informationen zum Gründungsstipendium Schleswig-Holstein: https://wtsh.de/innovative-ideen-realisieren/ausgruendung-und-start-ups/

Die Pressemitteilung der WTSH Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH können Sie unter www.wtsh.de einsehen

Ein Foto des Teams können Sie für Ihre Berichterstattung kostenfrei unter
www.fh-kiel.de/pressefoto/2018/instrumentsofthings_team.jpg
herunterladen.
BU (v.l.n.r.): Niko Schönig, Henrik Langer, David Knop), Foto: Privat

Kontakt
Henrik Langer
Mobil:  0177 5584110
E-Mail: henrik(at)instrumentsofthings.com

David Knop
Mobil: 0151 41415247
E-Mail: david(at)instrumentsofthings.com

Niko Schönig
Mobil: 0176 55586002
E-Mail: niko(at)instrumentsofthings.com

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news-11419 Thu, 28 Jun 2018 14:11:28 +0200 Fachhochschule Kiel erhält erneut Zertifikat zum audit familiengerechte hochschule https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11419&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d4418c5f6da4cdfbafa8021c26b2e972 Die Fachhochschule (FH) Kiel ist gestern (27. Juni 2018) bereits zum zweiten Mal in Berlin für ihre strategisch angelegte Verbesserung familiengerechter Arbeits- und Studienbedingungen mit dem Zertifikat zum audit familiengerechte hochschule ausgezeichnet worden. Vizepräsident  Prof. Dr. Klaus Lebert nahm die Auszeichnung von Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und dem Geschäftsführer der berufundfamilie Service GmbH, Oliver Schmitz, entgegen. Insgesamt erhielten 300 Arbeitgeber – 153 Unternehmen, 106 Institutionen und 41 Hochschulen – die Auszeichnung. Voraussetzung für das drei Jahre gültige Zertifikat ist die erfolgreiche Durchführung des audit familiengerechte hochschule, das von der berufundfamilie Service GmbH angeboten wird. Das Managementinstrument sorgt dafür, dass familiengerechte Arbeits- und Studienbedingungen nachhaltig gesteuert und umgesetzt werden.

„Wir begreifen Familiengerechtigkeit als wichtigen gesamtgesellschaftlichen Auftrag“, unterstreicht Marike Schmeck, Projektleiterin und Gleichstellungsbeauftragte der FH Kiel. „Die Zielvereinbarungen im Rahmen des audits familiengerechte hochschule sind ein wichtiger Schritt, um bei den Hochschulangehörigen das Bewusstsein dafür zu stärken, dass alle Mitglieder der Hochschule die Verantwortung für eine erfolgreiche Umsetzung gemeinsam tragen.“

Die FH Kiel wurde erstmalig im Jahr 2014 von der berufundfamilie Service GmbH auditiert. In den vergangenen vier Jahren konnten die etwa 450 Beschäftigte und über 7.000 Studierenden von einem wachsenden Angebot familienbewusster Maßnahmen profitieren. Dazu gehört beispielsweise die Einrichtung eines Familienservicebüros, das nicht nur Beratung für Hochschulangehörige mit familiären Aufgaben bietet, sondern auch die Umsetzung des Projektes koordiniert. Zur Förderung einer familiengerechten Arbeitszeit- und Ortsgestaltung ist zudem eine Dienstvereinbarung zur Einführung einer alternierenden Wohnraumarbeit in Kraft getreten. Die FH Kiel bietet für die Kinder ihrer Angehörigen Ferienprogramme und einen familiengerechten Campus. Diese und weitere Maßnahmen sind innerhalb der Hochschule stets auf positive Resonanz gestoßen.

Die Konsolidierung des Erreichten und Förderung einer familienorientierten Hochschulkultur sollen die Leitmotive der Hochschule bei der weiteren Umsetzung des Projekts familiengerechte Hochschule in den kommenden Jahren sein. Mitglieder der Hochschule haben im Rahmen von Workshops zahlreiche Ziele und Maßnahmen formuliert, die bis zur erneuten Re-Auditierung in drei Jahren realisiert werden sollen. Dazu zählen z.B. die Entwicklung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements, die Sensibilisierung von Führungskräften für Aspekte der Familiengerechtigkeit sowie die Prüfung einer möglichen Flexibilisierung des Studienverlaufs.

Oliver Schmitz, Geschäftsführer der berufundfamilie Service GmbH, betont: „Unternehmen, Institutionen und Hochschulen, die das audit berufundfamilie bzw. audit familiengerechte hochschule erfolgreich durchlaufen, fahren mit der systematischen und strategischen Gestaltung ihrer Vereinbarkeitspolitik vielfältige Gewinne ein. Sie profitieren nicht nur durch die konkreten Lösungen – in Form von passgenauen familien- und lebensphasenbewussten Maßnahmen in Handlungsfeldern wie Arbeitszeit und -organisation, Führung oder Kommunikation. Sie festigen zudem ihre Unternehmenskultur und sind in der Lage, auf Entwicklungen und Trends – sei es die Veränderung der Beschäftigtenstruktur oder die Herausforderungen des Generationenmanagements oder der Digitalisierung – adäquat zu reagieren und diese im Sinne der Vereinbarkeit zu nutzen. Es bleibt schließlich alles anders. Das macht sie für Beschäftigte äußerst attraktiv.“

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BU (v.l.n.r.): Oliver Schmitz (Geschäftsführer der berufundfamilie Service GmbH), Prof. Dr. Andy Junker (Vizepräsident Hochschule für Wirtschaft und Technik des Saarlandes), Prof. Dr.-Ing. Klaus Lebert (Vizepräsident Fachhochschule Kiel), Professorin Dr. Zerrin Harth  (Prorektorin Hochschule Ravensburg-Weingarten), Georg Maringer (Geschäftsführer Fachhochschulinstitut für Technologietransfer der htw saar), Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey. Foto: berufundfamilie, Thomas Ruddies/ Christoph Petras.

 

Weitere Informationen zum audit berufundfamilie und familiengerechte hochschule unter:  www.berufundfamilie.de

 

 

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news-11410 Thu, 28 Jun 2018 09:46:03 +0200 Mit Creditpoints von der Schule direkt ins Studium starten – FH Kiel und RBZ Neumünster rücken näher zusammen https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11410&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=dad46af33b38385156fcbe949893def6 Trotz ausgezeichneter Jobperspektiven entscheiden sich immer weniger Schüler*innen für techniknahe Schulbildungszweige und in der Folge auch für ein technisches Studium. Diese Entwicklung macht sich sowohl an der Walther-Lehmkuhl-Schule, dem Regionalen Bildungszentrum (RBZ) der Stadt Neumünster, als auch an der Fachhochschule (FH) Kiel bemerkbar. Gestern (27. Juni 2018) unterzeichneten beide Bildungseinrichtungen einen Kooperationsvertrag, um wieder mehr junge Menschen für eine technische Berufsausrichtung zu gewinnen.

Enger zusammenarbeiten wollen konkret das Berufliche Gymnasium (BG) Fachrichtung Technik des RBZ und der FH-Fachbereich Informatik und Elektrotechnik. So, hofft der Dekan des Fachbereichs, Prof. Dr. Christoph Weber, rücke die Hochschule frühzeitig in den Blick potentieller Studierender:  „Absolventinnen und Absolventen von Regionalen Berufsbildungszentren im Kieler Umfeld stellen mit ungefähr 50 Prozent einen Großteil der Erstsemesterstudierenden in den Studiengängen unseres Fachbereichs. Es macht also Sinn, genau hier anzusetzen.“

Fachbereich und Berufliches Gymnasium (BG) stimmen ihr Lehrangebot künftig aufeinander ab und verzahnen es enger. Dies bedeutet z.B., dass sich Absolventinnen und Absolventen des BG Leistungen aus der Oberstufe anrechnen lassen können, wenn sie sich für einen Studiengang am Fachbereich Informatik und Elektrotechnik entscheiden. RBZ-Schulleiter Andreas Bitzer freut sich, dass sich seine Schüler*innen schon in der Oberstufe eine sehr gute Basis für ein erfolgreiches Studium schaffen können: „Erfolgreiche und nachhaltige Bildungsprozesse benötigen ein effektives Übergangsmanagement. Mit der Kooperation wird den jungen Menschen bereits in ihrer Oberstufenzeit eine Perspektive für ihr Studium und damit wirkungsvolle Chancen für ihre berufliche Zukunft eröffnet. Dies ist ein konstruktiver Beitrag zur Weiterentwicklung des Bildungsangebotes der Stadt Neumünster.“

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BU (v.l.n.r.): FH-Präsident Prof. Dr. Udo Beer, RBZ-Schulleiter Andreas Bitzer, Dekan Prof. Dr. Christoph Weber. Foto: Hartmut Ohm, FH Kiel. 

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news-11398 Mon, 25 Jun 2018 12:06:44 +0200 Vorfreude bei Landeseinrichtungen: IBS-Studierende im Studiengang Bauingenieurwesen starten kommendes Wintersemester https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11398&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b4b849ceb75be2188cb2e7c878e839e4 Nur wenige Monate benötigte die Fachhochschule (FH) Kiel, um auf Wunsch der Landesregierung den Studiengang Bauingenieurwesen einzurichten. Seit fünf Wochen können sich Studieninteressierte an der FH Kiel um einen Studienplatz bewerben. Die Reaktion auf das neue Angebot fällt positiv aus, freut sich FH-Präsident  Prof. Dr. Udo Beer: „Wir haben mit dem heutigen Tag 58 Bewerbungen auf unsere 40 Studienplätze. Es gibt also nicht nur einen Bedarf an Fachkräften, sondern auch junge Menschen, die ihre Zukunft in diesem Berufsfeld sehen. Die Entscheidung des Landes, den Studiengang Bauingenieurwesen an unserer Hochschule einzurichten, erweist sich als goldrichtig.“

Mindestens 28 künftige Bauingenieurinnen und -ingenieure werden ihr Studium im dualen Studienkonzept IBS (Industriebegleitetes Studium) durchführen, 17 bei drei Einrichtungen des Landes Schleswig-Holstein. Die Studierenden arbeiten während des Semesters einen Tag und in der vorlesungsfreien Zeit in den beteiligten Landeseinrichtungen. Die  Kooperationspartner kämpfen schon länger mit den Folgen des Fachkräftemangels und hatten sich beim Land für eine Ausweitung des Studienangebots stark gemacht: „Wir wollten aus der Not eine Tugend machen. Deshalb haben wir proaktiv diesen Ingenieurstudiengang für Kiel angeregt. Denn wir brauchen unsere technisch begabten jungen Leute für Schleswig-Holstein. Und dafür müssen wir ihnen von Anfang an Qualifikation und Perspektive im Land bieten. Das tun wir mit dem neuen Studiengang“, betont Torsten Conradt, Direktor des Landesbetriebs Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH).

Der Studiengang bietet ab dem sechsten Semester die Wahl zwischen drei Schwerpunkten: „Konstruktiver Ingenieurbau“, „Infrastruktur und Verkehr“ sowie „Wasserbau und Küstenschutz“. Letztere Spezialisierungsmöglichkeit begrüßt besonders Dr. Johannes Oelerich, Direktor des Landesbetriebs für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN.SH): „Schleswig-Holstein ist das Land zwischen den Meeren mit über 1.000 km Küstenlänge. Trotzdem gab es bei uns viele Jahre lang keine Möglichkeit der Ausbildung zum Küstenwasserbauingenieur. Ich freue mich daher sehr, dass die Themen Wasserbau und Küstenschutz nun von der Fachhochschule Kiel als Lehrinhalte aufgenommen wurden. Das Land zwischen den Meeren wird davon profitieren. Ich hoffe, im August die beiden ersten Studierenden in ihrem Ausbildungsgang bei uns am Betriebssitz des LKN.SH in Husum begrüßen zu können.“

Um die Nachwuchskräfte optimal auf die spezifischen Rahmenbedingungen des Öffentlichen Dienstes vorzubereiten, bietet die FH den IBS-Studierenden der Landeseinrichtungen einen Verwaltungsergänzungslehrgang an, in dem z.B. Vergabe-, Europa- und allgemeines Verwaltungsrecht sowie Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen gelehrt werden. Ein Angebot, das Frank Eisoldt (Geschäftsführer Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR) sehr begrüßt: „Da wir keine Ausbildung für Architektur und Bauingenieurwesen in der Region haben, sind wir im Norden und Westen von Schleswig-Holstein mittlerweile bei einer Fachkräftenot angelangt. Daher ist es großartig, wie schnell der Studiengang Bauingenieurwesen ins Leben gerufen wurde. Sehr positiv ist zudem, dass ein zusätzliches, öffentlich-rechtliches Curriculum angeboten wird, das exakt auf uns als öffentlicher Auftraggeber zugeschnitten wird.“

Ein Foto für Ihre Berichterstattung können Sie unter folgendem Link herunterladen:

www.fh-kiel.de/pressefoto/2018/180625_ibs-bauingenieurwesen.jpg
BU (v.l.n.r.): Prof. Dr. Udo Beer, Frank Eisoldt, Dr. Johannes Oelerich (hinten), Torsten Conradt, Prof. Dr.-Ing. Lars Appel, Claudia Martens. (Foto: FH Kiel, Matthias Pilch)

Weitere Informationen zum Studiengang finden Sie unter:
www.fh-kiel.de/Bauingenieurwesen

Ansprechpartner Studiengang:
Prof. Dr.-Ing. Lars Appel (Institut für Bauwesen)
Tel.: 0431 210-4620
E-Mail: lars.appel(at)fh-kiel.de

Prof. Dr.-Ing. Christian Keindorf (Studiengangleitung)
Tel.: 0431 210-2709
E-Mail: christian.keindorf(at)fh-kiel.de

Informationen zum Industriebegleiteten Studium finden Sie unter:  www.fh-kiel.de/ibs

Ansprechpartnerin Industriebegleitetes Studium (IBS):
Claudia Martens (Koordinatorin)
Tel.: 0431 210-2605
E-Mail: claudia.martens(at)fh-kiel.de

Übersicht aller IBS-Kooperationspartner für den Studiengang Bauingenieurwesen
(Stand 25. Juni 2018)

  • BIG BAU Investitionsgesellschaft mbH
  • Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR Kiel
  • Groth & Co. Bau- und Beteiligungs GmbH & Co. KG
  • Heinrich Karstens BAUUNTERNEHMUNG
  • IPP Ingenieurgesellschaft Possel u. Partner GmbH & Co. KG
  • KAEFER Construction GmbH
  • Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein
  • Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein
  • Unternehmensgruppe Trebes
  • Wasser- und Verkehrs- Kontor GmbH
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news-11395 Fri, 22 Jun 2018 12:33:00 +0200 RBZ Wirtschaft schließt Kooperationsvereinbarung mit der FH Kiel im Bereich Betriebswirtschaftslehre https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11395&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6457e812991687bd6e3f739770c5c1c5 Die Fachhochschule (FH) Kiel und das Berufliche Gymnasium des Regionalen Berufsbildungszentrums Wirtschaft . Kiel bauen ihre Kooperation im Bereich der Ausbildung aus und haben eine Kooperationsvereinbarung für den Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre abgeschlossen.

Erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen des Beruflichen Gymnasiums, die im Rahmen ihrer schulischen Ausbildung Fachgebiete auf einem erhöhten Anforderungsniveau oder mit einem erweiterten Stundenumfang erfolgreich belegt haben, können ab dem Wintersemester 2018/19 Leistungen für ihr FH-Studium angerechnet bekommen, wenn sie sich für den Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre entscheiden. Dies stärkt die Attraktivität beider, der FH Kiel und des RBZ Wirtschaft . Kiel. Bereits in diesem Jahr freuen sich darüber 52 Abiturientinnen und Abiturienten.

„Von der Kooperation mit dem Beruflichen Gymnasium des RBZ Wirtschaft versprechen wir uns, dass wir Studierende gewinnen können, die einen guten ersten Einblick in die Betriebswirtschaftslehre erhalten haben und die viel Motivation mitbringen, aufbauend auf diesem Fundament, ihre fachlichen und methodischen Kompetenzen in der Betriebswirtschaftslehre weiter zu entwickeln“, zeigt sich der Dekan des Fachbereiches Wirtschaft, Prof. Dr. Dirk Frosch-Wilke, überzeugt.

"Ich freue mich über die langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Kiel“, betonte Schulleiter Gerhard Müller anlässlich der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages in der FH Kiel. „Die Kooperation mit der Fachhochschule im Bildungsgang Berufliches Gymnasium eröffnet unseren Schülerinnen und Schülern weitere Bildungschancen gemäß unserem schulischen Slogan ‘Meine Schule - Meine Chance‘. Zudem steigert sie die Attraktivität der Bildungslandschaft in Kiel und fördert ein gelingendes Übergangsmanagement."

Die FH Kiel und das RBZ Wirtschaft . Kiel arbeiten bereits auf mehreren Ebenen eng zusammen. Gemeinsam haben sie das Triale Modell Industriekaufmann/-frau erfolgreich auf den Weg gebracht. Der Fachbereich Medien der FH Kiel und die Berufsfachschule für Design kooperieren seit kurzem im Bereich Multimedia Production.

Fotos für Ihre Berichterstattung können Sie kostenfrei herunterladen:
www.fh-kiel.de/pressefoto/2018/kooperationsvertrag_rbz_und_fb_wirtschaft_1.jpg BU (v.l.n.r.): FH-Präsident Prof. Dr. Udo Beer und Schulleiter Gerhard Müller unterzeichnen Kooperationsvertrag. Foto: Matthias Pilch, FH Kiel.

www.fh-kiel.de/pressefoto/2018/kooperationsvertrag_rbz_und_fb_wirtschaft_2.jpg
BU (v.l.n.r.): FH-Präsident Prof. Dr. Udo Beer, Dekan Prof. Dr. Dirk Frosch-Wilke, Schulleiter Gerhard Müller, Renate Schmidt Abteilungsleiterin des Beruflichen Gymnasiums. Foto: Matthias Pilch, FH Kiel.

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news-11392 Fri, 22 Jun 2018 09:33:42 +0200 Europa hoch im Kurs – 111 FH-Studierende gehen mit Erasmus+ ins Ausland https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11392&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4a58f96ea7e72e93d24df9863b76c9e5 Im kommenden Wintersemester 2018/19 und Sommersemester 2019 starten 111 Studierende der Fachhochschule (FH) Kiel in ihr Auslandssemester. 70 Frauen und 41 Männer hatten sich erfolgreich an einer der 87 Partnerhochschulen in 17 verschiedenen europäischen Ländern beworben. Im Durchschnitt bleiben sie ein Semester lang im Ausland und studieren einen Bachelorstudiengang. Spanien (20 Studierende) steht wieder ganz oben auf der Wunschliste, gefolgt von Norwegen (17) und dem Vereinigten Königreich (15). Für das Sommersemester 2019 gibt es noch Restplätze.

Studiengebühren müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Erasmus+-Programms nicht bezahlen. Für einen Studienaufenthalt erhalten sie – abhängig vom Zielland – zwischen 300 und 420 Euro, für ein Praktikum zwischen 400 und 520 Euro monatlich.

Für das kommende akademische Jahr 2018/19 stehen der Fachhochschule Kiel insgesamt über 230.000 Euro für das Mobilitätsprogramm zur Verfügung, eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr von 15 Prozent.

Ein Foto für Ihre Berichterstattung können Sie unter folgendem Link herunterladen:
www.fh-kiel.de/pressefoto/2018/erasmus_2018_19.jpg
(BU: Flagge zeigen – Studierende der FH Kiel vor dem International Office), Foto: FH Kiel

Ansprechpartnerin:
Christine Boudin
International Office der FH Kiel
Tel.: 0431 210-1803
E-Mail: christine.boudin(at)fh-kiel.de

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news-11390 Thu, 21 Jun 2018 15:21:27 +0200 „ein Mann, die Insel und eine Fliege im Raum“ – janKB zu Gast im Bunker-D https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11390&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c5d6a4633c213a72ed9fcd5654c4a999 Als Ostsee-Segler, erklärt janKB, stolpere er immer wieder über Inseln, die er in stundenlangen Wanderungen erobert, immer in der Hoffnung, Motive zu finden, die eine innere Resonanz erzeugen. Fündig wird der Fotograf und Künstler vor allem im Norden, auf kargen Schönheiten wie den Färöern. Auf der Inselgruppe im Nordatlantik stolperte janKB auch über das Motiv der Einladungskarte für die Ausstellung „ein Mann, die Insel und eine Fliege im Raum“, die am kommenden Donnerstag, 28. Juni 2018, um 18 Uhr im Bunker-D der Fachhochschule Kiel eröffnet wird.

Auch wenn fast alle Arbeiten auf Inseln entstanden sind, seien diese nicht das eigentliche Thema seiner Ausstellung, so janKB: „Es geht um die Insel in uns, wenn wir Abstandräume wie z. B. leere Wasserflächen um uns herum benötigen. Dass diese Bilder auf Inseln gemacht wurden, hat eher mit meiner Eigenstimulation zu tun. Tatsächlich könnte man das Thema überall fotografieren.“ Und so eigne sich die Ausstellung auch nicht für Menschen, die ein hübsches Bild suchten, um das neue Sofa in Szene zu setzen – herzlich eingeladen seien „diejenigen, die interessiert sind, wie andere Menschen denken, fühlen und sich auseinandersetzen. Dass dieser Dialog mit fotografierten Bildern und nicht mit Skulpturen, Malereien oder anderen bildnerischen Kunstwerden stattfindet, sollte niemanden abschrecken.“

„ein Mann, die Insel und eine Fliege im Raum“ ist vom 28. Juni bis zum 25. Juli 2018 mittwochs während der regulären Öffnungszeiten im Bunker-D der FH Kiel zu sehen.
Weitere Termine nach Vereinbarung unter: bunker-d(at)fh-kiel.de.
 

Hinweis an die Presse:

Zu einem Pressegespräch mit janKB im Vorfeld der Ausstellung laden wir Sie herzlich am Dienstag, 26. Juni 2018, um 11 Uhr in den Bunker-D ein. Bitte melden Sie Ihre Teilnahme unter presse@fh-kiel.de an.

Ein Foto für Ihre Berichterstattung können Sie kostenfrei herunterladen unter:
www.fh-kiel.de/pressefoto/2018/werk_jankb1.jpg
(BU: aus der Serie: ›OPERA. ISOLA.‹ )


Hintergründe zum Künstler

•    geboren in Oldenburg (Oldb.) /Deutschland,

•    Studium Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt
Fotografie an der Muthesius Kunsthochschule/Kiel,

•    seit 1984 Ausstellungen von freien Arbeiten

•    1988 Gründung der Agentur JEN.design mit Nicolai-Bayar Peters,
dort bis heute als Designer und Fotograf tätig

•    seit 1994 als Dozent im Bereich Design/Multimedia/Fotografie tätig
(HTK Hamburg, Muthesius Kunsthochschule/Kiel, Kunstakademie Münster,
Freie Kunstakademie Hamburg)


Weitere Informationen können Sie der Internetseite des Künstlers entnehmen:
http://www.jankb.com/

 

 

 

 

 

 

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news-11368 Mon, 18 Jun 2018 15:21:29 +0200 „Antimuslimischer Rassismus – Die Dämonisierung ‚der Anderen‘“ – Vortrag an der FH Kiel https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11368&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fc00999f91d45a808dd37c9702c33bd8 Auf dem Programm der kommenden REALITY STRIKES BACK-Ringvorlesung am 20. Juni 2018 an der Fachhochschule (FH) Kiel steht der Vortrag „Antimuslimischer Rassismus – Die Dämonisierung ‚der Anderen‘“ von Prof. Dr. Ayça Polat.

Antimuslimische Diskurse und die Reproduktion des Feindbildes Islam prägen zunehmend die politischen Debatten in der Migrationsgesellschaft. Dies stellt auch eine Herausforderung für die Soziale Arbeit dar. Prof. Polat (Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit FH Kiel) beleuchtet in ihrem Vortrag politische Diskurse, die exemplarisch für einen antimuslimischen Diskurs sind und einen Resonanzboden für antimuslimische Haltungen und die „Dämonisierung“ von Menschen muslimischen Glaubens bzw. muslimischer Herkunft darstellen. Polat geht auf die Zusammenhänge und Funktionen antimuslimischer Diskurse und deren Folgen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Akzeptanz von Muslimas und Muslimen ein. Abschließend formuliert sie Anforderungen an eine rassismuskritische Professionalität in der Sozialen Arbeit.

Veranstaltungsdetails
Datum: Mittwoch, 20. Juni 2018
Ort: FH Kiel, Großes Hörsaalgebäude (Gebäude 2, Hörsaal 8), Sokratesplatz 6, 24149 Kiel
Zeit: 16.15 – 17.30 Uhr

Eintritt: frei

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news-11315 Fri, 08 Jun 2018 08:34:34 +0200 Erfolgreich evaluiert – FH Kiel kooperiert weiterhin mit der deutsch-französischen Hochschule https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11315&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=43c12ad1334be9f665cd09511201dece Die Fachhochschule (FH) Kiel kann auch künftig einen integrierten Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft unter dem Dach der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) anbieten, der Studiengang wurde erfolgreich evaluiert. Die Besonderheit dieses deutsch-französischen Angebots ist, dass je fünf deutsche und französische Studierende drei Jahre lang in einer festen Gruppe an den Partnerhochschulen Annecy und Kiel studieren. Die DFH unterstützt die Studierenden durch ein monatliches Stipendium in Höhe von 300 Euro, darüber hinaus ist auch eine Förderung durch das Programm Erasmus+  möglich.

Bislang haben zehn Studierende (drei deutsche und sieben französische) unter dem Dach der deutsch-französischen Hochschule studiert, sieben haben das Programm erfolgreich mit einem Doppelbachelor abgeschlossen, zwei stecken aktuell noch in den Abschlussprüfungen. Die nächste Gruppe startet im Wintersemester 2018/19. Drei Studierende der Université Savoie Mont Blanc in Annecy kommen für ein Studienjahr an den Fachbereich Wirtschaft der FH Kiel.

Für das Austauschprogramm können sich FH-Studierende bewerben, die im Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft eingeschrieben sind, im ersten Studienjahr 60 ECTS erworben haben und über gute Französischkenntnisse (Niveau B2) verfügen. Bewerbungsschluss ist jeweils der 15. November.

Die DFH ist eine weltweit einzigartige Institution zur Förderung internationaler Studiengänge auf hohem Niveau. Für die Durchführung des Doppelbachelorprogramms erhalten die beiden Partnerhochschulen jährlich Drittmittel in Höhe von 10.000 Euro. Verantwortlich für das Angebot an der FH Kiel sind Agnès Moiroux (Zentrum für Sprachen und Interkulturelle Kompetenz) und Prof. Matthias Dressler  (Fachbereich Wirtschaft).
Weitere Informationen unter www.dfh-ufa.org/fr.

Hinweis an Medienvertreterinnen und -vertreter: Wenn Sie Interesse an Interviews mit teilnehmenden Studierenden haben, helfen wir Ihnen gerne.

Kontakt:
Agnès Moiroux
Zentrum für Sprachen und Interkulturelle Kompetenz an der FH Kiel
E-Mail: agnes.moiroux(at)fh-kiel.de

Prof. Matthias Dressler
Fachbereich Wirtschaft der FH Kiel
E-Mail: matthias.dressler(at)fh-kiel.de

Kiel, 08. Juni 2018

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news-11280 Fri, 01 Jun 2018 14:32:01 +0200 Kindheitspädagogische Abendvorlesung an der FH Kiel https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11280&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c3f2cee09927d896773b9e93cfee8659 „Sind wir alle postmigrantisch?“, fragt Prof. Dr. Vassilis Tsianos am 12. Juni 2018 im Rahmen der Kindheitspädagogischen Abendvorlesung an der Fachhochschule (FH)

Kiel. Diversität und Mehrfachzugehörigkeit, erklärt der Soziologe, seien kein mehr Sonderfall mehr, sondern längst Normalität. Schließlich weise jede fünfte Einwohner, bzw. jede fünfte Einwohnerin Deutschlands einen Migrationshintergrund auf; bei Kindern unter sechs Jahren betrage der Anteil in manchen Regionen bereits mehr als 60 Prozent.

In seiner Abendvorlesung, die gleichzeitig seine Antrittsvorlesung ist, skizziert Prof. Tsianos die Herausforderungen, die Mehrfachzugehörigkeit und demographischer Wandel für die Familiensoziologie und Migrationspädagogik bedeuten.

Veranstaltungsdetails

Datum: Dienstag, 12. Juni 2018

Ort: FH Kiel, Großes Hörsaalgebäude (Gebäude 2, Hörsaal 7), Sokratesplatz 6, 24149 Kiel

Zeit: 16 bis 17.30 Uhr

Eintritt: frei

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe unter:

https://www.fh-kiel.de/flyer/2018/kindheitspaedagogische_abendvorlesungen_ss_18.pdf

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news-11272 Thu, 31 May 2018 14:10:08 +0200 Zweite Kieler Milchtage https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11272&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=01dbd6699fc314b21912cc8c0eb4fedc Gemeinsame Pressemitteilung der CAU und der FH Kiel Kieler Forschungseinrichtungen stellen Erkenntnisse rund um die Milch vor Die Milcherzeugung ist das wichtigste Standbein der schleswig-holsteinischen Landwirtschaft, die Milchverarbeitung der bedeutendste Zweig der hiesigen Ernährungswirtschaft. Das liegt nicht zuletzt an den guten Rahmenbedingungen wie dem Klima, den Böden, betrieblichen Strukturen und dem hohen Ausbildungsstand der Betriebsleitungen. Auch im Bereich der Forschung ist Schleswig-Holstein gut aufgestellt, in der Landeshauptstadt Kiel gibt es mehrere Hochschulen und Institute, die sich mit der Milch befassen: die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, die Fachhochschule Kiel, das Max-Rubner-Institut (MRI), das ife Institut für Ernährungswirtschaft Kiel und das „International Farm Comparison Network“.

Auf den zweiten Kieler Milchtagen am 5. und 6. Juni 2018 stellen die Expertinnen und Experten aktuelle Forschungsergebnisse rund um die gesamte Wertschöpfungskette der Milch vor. Diskutiert werden Themen wie der züchterische Einfluss auf die Milchqualität, Tierwohl, Antibiotikamanagement, mikrobiologischer Status von Milch-Zapfstellen, der nationale und internationale Milchmarkt, der Umgang mit Milchpreisrisiken sowie Auswirkungen politischer Rahmenbedingungen.

Weitere Informationen und das Programm unter: www.kieler-milchtag.de

Kontakt:

Prof. Dr. Holger Thiele (FH Kiel)

Telefon: +49 4331 845 128

holger.thiele(at)fh-kiel.de
 

Prof. Dr. Sebastian Hess (CAU Kiel)

Telefon: +49 431 880-1513

shess(at)ae.uni-kiel.de

Die Tagung steht unter der Schirmherrschaft  des Vereins „Gemeinschaft der Förderer und Freunde der Kieler Milchforschung e.V.".

Medienvertreterinnen und -vertreter sind herzlich zu den „Kieler Milchtagen“ im Atlantic Hotel Kiel eingeladen. Bitte richten Sie Interviewwünsche direkt an die Veranstalter.

Das Wichtigste in Kürze:

Was:            Kieler Milchtage 2018

Wann:          Dienstag, 5. Juni (12 Uhr) bis Mittwoch, 6. Juni (13 Uhr).

Wo:             Atlantic Hotel Kiel

                   Raiffeisenstraße 2, 24103 Kiel

Web:           http://www.kieler-milchtag.de/

 

 

 

 

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news-11202 Fri, 18 May 2018 12:21:13 +0200 Exzellente Berufsaussichten und spannende Tätigkeitsfelder – der neue Bachelorstudiengang Bauingenieurwesen an der FH Kiel https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11202&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=db944192af996acb8287d5a5bf41d6c5 Das Geld ist da, aber bauen kann das Land häufig trotzdem nicht: In Schleswig-Holstein liegen zum Teil wichtige Infrastrukturprojekte auf Eis, weil Ingenieurinnen und Ingenieure für die erforderliche Planungsarbeit fehlen. Auch die Umsetzung vieler privater Bauvorhaben verzögert sich, weil Bauunternehmen und Planungsbüros zu wenig Personal haben.

Im vergangenen Jahr reagierte die Landesregierung auf den Fachkräftemangel und beschloss, an der Fachhochschule Kiel kurzfristig den Studiengang Bauingenieurwesen einzurichten. Die Hochschule nahm die Herausforderung an, jetzt genehmigte das Wissenschaftsministerium den neuen Studiengang. Studieninteressierte können sich ab sofort um einen Studienplatz bewerben; im Wintersemester 2018/19 können die ersten 40 Studentinnen und Studenten ins Studium starten. „Wir brauchen dringend größere Planungskapazitäten und mehr Fachkräfte im Land. Deshalb war die Einrichtung des Studiengangs Bauingenieurwesen an der FH Kiel ein wichtiger Schritt. Mein Dank an die FH für die zügige Umsetzung. Nach der Genehmigung des Studiengangs kann es richtig losgehen“, sagte Wissenschaftsministerin Karin Prien.

 

Bei der Ausbildung der zukünftigen Ingenieurinnen und Ingenieure legt das eigens für den neuen Studiengang gegründete Institut für Bauwesen (IfB) Wert auf ein praxisnahes und anwendungsorientiertes Studium. Neben Grundlagen wie Mathematik, Statik, Baustoffkunde, Baukonstruktion und -betriebslehre bietet das Studium ab dem sechsten Semester die Vertiefungsrichtungen „Konstruktiver Ingenieurbau“, „Infrastruktur und Verkehr“ sowie „Wasserbau und Küstenschutz“. Auch neue Informationstechnologien sind Bestandteil des Curriculums, wie der digitalisierte und interdisziplinäre Planungsprozess  „Building Information Modelling“ (BIM).  Um das Digitale Bauen optimal und praxisgerecht zu vermitteln, verfügt das Institut für Bauwesen über zwei Rechnerräume mit modernster Hard- und Software. Die Anbindung des IfB an den Fachbereich Medien ermöglicht es den Studierenden, digitale Zukunftstechnologien wie Virtual- und Augmented Reality für den praxisnahen Einsatz im Bauwesen  kennenzulernen.  Durch die vierjährige Regelstudienzeit erlangen die Absolventinnen und Absolventen die Voraussetzung für eine Eintragung bei der Architekten‐ und Ingenieurkammer und damit für eine Bauvorlageberechtigung.

 

Mehr als die Hälfte der Studierenden kann das Studium im dualen Studienkonzept IBS (Industriebegleitetes Studium) durchführen: Während des Semesters studieren die angehenden Ingenieurinnen und Ingenieure an der Hochschule und verbringen einen Tag pro Woche im Praxiseinsatz. In der vorlesungsfreien Zeit wenden sie ihr theoretisches Wissen im Unternehmen an. Bisherige Kooperationspartner sind der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr sowie der Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein, die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR (GMSH), die BIG BAU Unternehmensgruppe Kiel, die IPP Ingenieurgesellschaft Possel u. Partner GmbH & Co. KG  in Kiel, die Wasser- und Verkehrs-Kontor GmbH in Neumünster, die Groth & Co. Bauunternehmung  in Pinneberg  und die KAEFER Construction GmbH in Kiel.

Studieninteressierte sollten eine Technikaffinität besitzen, Spaß an der Entwicklung innovativer und neuer Ideen haben, aufgeschlossen gegenüber neuen Informationstechnologien und naturwissenschaftlichen Fächern wie der Physik und der Mathematik sein und gerne fachgebietsübergreifend im Team arbeiten. Die Karrierechancen für Bauingenieurinnen und ‑ingenieure  sind exzellent. Die vielfältigen Einsatzgebiete umfassen Ingenieur‐ und Planungsbüros, Bauunternehmen, staatliche und kommunale Verwaltungen, die Energie‐ und Wasserwirtschaft, Industrie‐ und Handelsunternehmen, die Immobilienbranche, Firmen und Institutionen für Umweltschutz und Arbeitssicherheit sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Außerdem ist der Weg in die Selbstständigkeit möglich.

Interessierte können sich bis zum 15. Juli 2018 für den Studienbeginn im kommenden Wintersemester bewerben. Detaillierte Informationen zu Zugangsvoraussetzungen und Studienverlauf unter:
www.fh-kiel.de/bauingenieurwesen

Kontakt
Koordinatorin Institut für Bauwesen
Birte Scharpf
E-Mail: birte.scharpf(at)fh-kiel.de

Prof. Lars Appel
E-Mail: lars.appel(at)fh-kiel.de

Kiel, 18. Mai 2018

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news-11153 Wed, 09 May 2018 13:53:00 +0200 SCHUTZ – RAUM – KUNST – Michael Mattern zu Gast im Bunker-D https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11153&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ae449d150bff5ecb15fdcb43f3bd33d6 Technik prägt unsere Zeit – aber was ist das eigentlich, Technik? Diese Frage treibt den Künstler Michael Mattern an und um. Verstärkt seit 1989, als Matterns Möglichkeiten des Broterwerbs im Druckgewerbe durch digitale Neuerungen schwanden. Und da Ursprung aller industriell gefertigten Gegenstände immer Konstruktions-Anleitungen sind, bilden diese immer die Basis seiner Bilder. „So mache ich sichtbar, was sonst nicht für jeden zu sehen ist. So ist es mir möglich, unsere heutige Zeit zu reflektieren“, erklärt Mattern seine Motivation.  

Der Bunker-D der Fachhochschule (FH) Kiel präsentiert Matterns neo-konstruktiven Bilder in der Ausstellung SCHUTZ – RAUM – KUNST vom 17. Mai bis zum 13. Juni 2018. Im Rahmen der Eröffnung am kommenden Donnerstag (17. Mai) um 18 Uhr führt Dr. Uwe Haupenthal, Leiter des Museumsverbundes Nordfriesland, in das Werk Matterns ein.  

Ursprünglich, erklärt der gebürtige Husumer, habe er mit neuen Arbeiten auf die Geschichte des Ausstellungsortes eingehen wollen, sei aber nicht in der Lage gewesen, seine Emotionen zum Bunker mit technischen Form- und Funktions-Logiken darzustellen. Eine Arbeit jedoch bezieht sich auf den ehemaligen Werkschutzbunker, bzw. auf den Initiator des Bunker-D-Projekts, FH-Kanzler Klaus-Michael Heinze. „Gefüllte Räume ist eine Hommage an seine vielfältigen Aktivitäten für die Kunst und Kultur. Ich habe den Bunker-Grundriss als Basis genommen und die ‚Räume‘ mit Recycling-Teilen aus meinem Bestand gefüllt“, erläutert Mattern.  

SCHUTZ – RAUM – KUNST ist vom 17. Mai bis zum 13. Juni 2018 mittwochs während der regulären Öffnungszeiten im Bunker-D der FH Kiel zu sehen. Weitere Termine nach Vereinbarung unter: bunker-d(at)fh-kiel.de.  

Hinweis an die Presse:
Zu einem Pressegespräch mit Michael Mattern im Vorfeld der Ausstellung laden wir Sie herzlich am Dienstag, 15. Mai 2018, um 11.00 Uhr in den Bunker-D ein. Bitte melden Sie Ihre Teilnahme unter presse@fh-kiel.de an.  

Ein Foto für Ihre Berichterstattung können Sie kostenfrei herunterladen unter:
www.fh-kiel.de/pressefoto/2018/2018_Gefuellte_Raeume_presse.jpg
(BU: Gefüllte Räume, 2018, Acryl auf Leinwand 100 x 80 cm)  

Hintergründe zum Künstler

  • 1946 in Husum geboren
  • 1972 Verzicht aus familiären Gründen auf das Studium an der Hochschule für Bildende Künste Berlin, trotz Tätigkeit in der Druckindustrie weiterhin intensive Beschäftigung mit Bildender Kunst und Kunstgeschichte
  • seit 1989 arbeitet Mattern als freischaffender Künstler auf der Basis technischer Form- und Funktions-Logiken an der Weiterentwicklung des Konstruktivismus, um eine Reflektion des heutigen Zeitgeschehens zu ermöglichen
  • seit 1998 lebt und arbeitet er in Itzehoe
  • seit 1991 Kontakt zu dem Wuppertaler Ästhetik-Professor Dr. h.c. Bazon Brock, dieser definiert die „malerischen Analysen technischer Systeme und konstruktivistischen Bilderwelten“ Matterns als Diaphanen Konstruktivismus und als Wissensbilder
  • seit 2005 Mitglied im Bundesverband Bildender Künstler Schleswig-Holstein  

Weitere Informationen können Sie der Internetseite des Künstlers entnehmen: www.art-mattern.de

Kiel, 9.05.2018

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news-11148 Fri, 04 May 2018 15:41:00 +0200 Emma auf Tour – FH Kiel präsentiert Pflegeroboter bei Aktionstag Pflege und Landespflegekongress https://www.fh-kiel.de/index.php?id=96&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11148&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c6314043daff5c72bc721ddfee24a821 Wie kann Robotik in der Pflege sozial verträglich eingesetzt werden, um den Herausforderungen der Arbeitswelt der Zukunft zu begegnen?

Das untersuchen Fachleute der Universität Siegen und der Fachhochschule (FH) Kiel gemeinsam in dem interdisziplinären Projekt „AriA“ (Anwendungsnahe Robotik in der Altenpflege), das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird.

Im Rahmen des „Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft“ reist die Forschungsgruppe durch ganz Deutschland, um ihr Projekt der Öffentlichkeit zu präsentieren. In der kommenden Woche beteiligen sich die Experten der FH Kiel mit ihrem Pflegeroboter „Emma“, der bereits seit einiger Zeit in einer Kieler Demenz-Wohngemeinschaft der Diakonie im Einsatz ist, gleich mehrfach am Aktionstag Pflege der Diakonie Altholstein sowie dem Landespflegekongress in Kiel.

Die Termine im Einzelnen:
·         Montag, 07. Mai, 9.30 bis 20 Uhr auf einer Aktionsfläche in der Holsten-Galerie, Neumünster
·         Dienstag, 08. Mai, 9.30 bis 15.30 Uhr im Rahmen des Landespflegekongress im Landeshaus, Kiel
·         Mittwoch, 09. Mai, 11 bis 17 Uhr, Bahnhof Kaltenkirchen

Weitere Informationen zum Projekt AriA unter www.roboter-in-der-pflege.de und im  Projektflyer.

Kontakt:
Prof. Jens Lüssem, E-Mail: jens.luessem(at)fh-kiel.de
Hannes  Eilers, E-Mail: hannes.eilers(at)fh-kiel.de

Kiel, 4. Mai 2018

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