Coronavirus: FAQ der Fachhochschule Kiel

Stand: 17.07.2020 - 16:50 Uhr

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Allgemeine Informationen

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Inhalte:

Wiederaufnahme des Hochschulbetriebs

Mit den ersten Präsenz-Prüfungen ab Mittwoch, 29. April, nimmt der Hochschulbetrieb behutsam wieder Fahrt auf. Bitte lesen Sie sich folgende Punkte, die die Wiederaufnahme des Hochschulbetriebs regeln, aufmerksam durch und beachten diese unbedingt, wenn Sie auf den Campus kommen. Die Online-Lehre wird bis auf Weiteres fortgesetzt.

Werden in diesen Tagen Beratungen angeboten?

Die Zentrale Studienberatung bietet Beratung per E-Mail und von Montag-Freitag zwischen 10 und 14 Uhr telefonisch unter Tel. 0431/ 210 1760 an. In dieser Zeit kann auch ein Termin für ein telefonisches Beratungsgespräch zu einem anderen Zeitpunkt vereinbart werden. Alternativ ist auch eine Beratung per Video-Chat möglich. Termine dafür können unter der genannten Telefonnummer vereinbart werden.

In Fragen der Geschlechtergerechtigkeit sowie im Fall von sexualisierter Grenzverletzung und Gewalt erreichen Sie die Gleichstellungsbeauftragte Dr.in Marike Schmeck über die E-Mail-Adresse marike.schmeck(at)fh-kiel.de. Auf Wunsch kann eine Beratung auch telefonisch erfolgen.

Die Koordinatorin des Familienservice Eva Maleika steht Ihnen in Fragen zum Thema Vereinbarkeit von Beruf bzw. Studium und Familie zur Verfügung. Bitte nehmen Sie Kontakt über die E-Mail-Adresse eva.maleika(at)fh-kiel.de auf.

Die Diversitätsbeauftragte Alexa Magsaam können Sie wie gehabt in den Geschäftszeiten von 9 bis 16 Uhr per E-Mail (alexa.magsaam(at)fh-kiel.de) und unter Telefon 0431/ 210 1980 erreichen. Auf Wunsch kann eine Beratung am Telefon erfolgen.

Die Vorsitzende des Personalrats Margit Wunderlich ist ganztägig, ca. 7 bis 17 Uhr, erreichbar über Mail: margit.wunderlich(at)fh-kiel.de oder margit.wunderlich.personalrat(at)fh-kiel.de oder personalrat(at)fh-kiel.de, telefonisch unter 0431/ 210 2692 oder 0431/ 210 1840.

Wer gehört zur Gruppe der Risikopersonen?

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat eine Übersicht zusammengestellt, wer beim Coronavirus zur Risikogruppe gehört. Sie finden sie hier.

Beschäftigte der Hochschule finden hier weitere Informationen.

Große Herausforderung gemeinsam stemmen - Brief des FH-Präsidenten

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Studierende,

innerhalb kürzester Zeit hat sich unser Alltag dramatisch verändert. Während wir am vergangenen Donnerstag noch entschlossen waren, unsere Prüfungsphase ordnungsgemäß abzuschließen, haben wir heute sämtliche Hochschulgebäude für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen und arbeiten mit vereinten Kräften und kreativem Einsatz an der Verlagerung unserer Lehre ins Internet. Es ist schön zu sehen, mit wie viel Engagement die Mitglieder der Hochschule sich dafür einsetzen, die Lehre und den Verwaltungsbetrieb mit allen zu Verfügung stehenden Mitteln und Möglichkeiten aufrecht zu erhalten. Vielen Dank für Ihren Beitrag dazu.

Wir alle müssen uns an die neuen und sich ständig verändernden Gegebenheiten anpassen, jetzt gibt es tatsächlich nichts Wichtigeres als den Schutz derer, die durch eine Infektion besonders gefährdet wären. Deswegen appelliere ich an Sie alle, die Einschränkungen im Kontakt ernst zu nehmen, die Hygieneempfehlungen zu befolgen und Ihren Teil dazu beizutragen, die Verbreitung des Corona-Virus möglichst zu verlangsamen. Ersetzen Sie daher bitte nicht die fehlenden Kontakte auf dem Campus durch entsprechende private Geselligkeit. Im Moment gilt es wirklich, in seinen vier Wänden zu bleiben.

Ich wünsche Ihnen und der Hochschule, dass wir diese große Herausforderung gemeinsam stemmen. Bleiben Sie gesund.

Ihr

Udo Beer

Gemeinsam gegen Corona - Brief des Ministerpräsidenten

Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) ruft die Bürger*innen in einem offenen Brief zum Zusammenhalt auf.

Was können wir tun, um uns und andere zu schützen?

Die effektivsten Maßnahmen zum persönlichen Schutz sowie zum Schutz anderer vor einer Ansteckung sind eine gute Husten- und Niesetikette sowie Abstand von krankkeitsverdächtigen Personen ergänzt um eine gute Händehygiene. Dazu sollten Sie folgende Vorsichtsmaßnahmen beachten:

  1. Waschen Sie sich häufig die Hände mit Seife bis zum Handgelenk (ca. 30 Sekunden lang). Berücksichtigen Sie dabei die Fingerzwischenräume, Daumen und Fingerspitzen. Waschen Sie insbesondere Ihre Hände, nach dem Husten, Niesen oder Naseputzen.
  2. Verzichten Sie auf Händeschütteln.
  3. Halten Sie Abstand zu anderen Menschen (etwa zwei Meter), vor allem, wenn diese offensichtlich erkältet sind.
  4. Wenden Sie sich von Mitmenschen ab, wenn Sie husten oder niesen müssen. Husten oder niesen Sie in die Armbeuge, nicht in die Hände.
  5. Benutzen Sie Einwegtaschentücher und entsorgen diese nach einmaligem Gebrauch.
  6. Achten Sie darauf, sich nicht an die Nase, Mund und Augen/ ins Gesicht zu fassen.

Was kann ich tun, wenn ich Kontakt zu einer nachgewiesen infizierten Person hatte?

Wer innerhalb von 14 Tagen Kontakt zu einer bestätigt infizierten Person hatte, setzt sich bitte unverzüglich telefonisch mit dem Gesundheitsamt Kiel, Tel. 0431/ 9010, Ihrem Hausarzt oder dem kassenärztlichen Notdienst, Tel. 116 117, in Verbindung. Folgen Sie den Anweisungen der Ämter, bleiben Sie zu Hause, vermeiden Sie unnötige Kontakte. Suchen Sie auch die Hochschule bis zur Abklärung nicht auf. 

Als Beschäftigte*r informieren Sie die Hochschule über die E-Mail-Adresse corona@fh-kiel.de und zusätzlich Ihre*n Vorgesetze*n.

Als Studierender informieren Sie die Hochschule über die E-Mail-Adresse corona@fh-kiel.de. Wir treten dann mit Ihnen in Verbindung und sprechen das weitere Vorgehen ab.

Was sind Symptome für eine Infektion?

Eine Infektion führt zu Symptomen wie Fieber, trockenem Husten und Abgeschlagenheit, in China berichteten Patienten auch von Atemproblemen, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen und Schüttelfrost. Einige Betroffene litten unter Übelkeit, einer verstopften Nase und Durchfall.

Was kann ich tun, wenn ich glaube, mich infiziert zu haben?

Das Bundesministerium für Gesundheit nennt drei Kriterien, die Sie im Verdachtsfall überprüfen sollten. Liegen für Corna bekannte Symptome vor UND waren Sie in den letzten 14 Tagen in einem vom Robert Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet, einem besonders betroffenen Gebiet oder liegt ein Kontakt zu einer nachweislich infizierte Person weniger als 14 Tage zurück, nehmen Sie telefonisch Kontakt zu Ihrem Hausarzt auf oder dem ärztlichen Bereitschaftsdienst unter Tel. 116 117. 
Weitere Informationen über das Vorgehen im Verdachtsfall finden Sie auf der Webseite des Robert-Koch-Instituts (RKI). Da die Entwicklung zu den ausgewiesenen Risikogebieten sehr dynamisch ist, informieren Sie sich bitte stets über das RKI.

Wie verhalte ich mich, falls ich durch Vorerkrankungen oder aus anderen Gründen zu einer Risikogruppe gehöre, bei der im Fall einer Infektion mit dem Coronavirus mit einem schweren Verlauf gerechnet werden muss?

Sollte in Ihrem Fall aus medizinischer Sicht empfohlen sein, nicht an hochschulischen Veranstaltungen teilzunehmen, informieren Sie bitte Ihre*n Dozent*in und Ihr Prüfungsamt telefonisch und reichen einen entsprechenden Nachweis per Mail ein. Die jeweiligen Lehrenden, Prüfenden bzw. das Prüfungsamt sind bestrebt Ausgleichsmöglichkeiten zu finden, um Nachteile durch Ihre Abwesenheit weitestgehend zu vermeiden.

Reisetätigkeiten in Risikogebiete

Das Land Schleswig-Holstein hat entschieden, dass keine Dienstreisen in ausgewiesene Risikogebiete genehmigt werden. 

Alle schon genehmigten Dienstreiseanträge werden aufgehoben. Neue Dienstreiseanträge werden nicht genehmigt.