Coronavirus: FAQ für Beschäftigte der FH Kiel

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Wann gelte ich als Angehörige*r der Risikogruppe? Und was bedeutet das für mich?

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat eine Übersicht zusammengestellt, wer beim Coronavirus zur Risikogruppe gehört. Aufgrund der Risikoeinschätzung vorbelastete Mitarbeiter*innen sind solche, die im RKI-Katalog aufgeführt sind. Dabei ist nicht alleine auf das Alter abzustellen, sondern insbesondere auf den Gesundheitszustand (Vorliegen von Vorerkrankungen oder weitere besondere Risikoeinschätzungen).

Die ausführliche Übersicht finden Sie hier.

Gehören Sie persönlich einer der Risikogruppen an, sind Sie durch Ihre*n Vorgesetzte*n in das Homeoffice zu entsenden. (Hinweis: Nach jetziger Einschätzung des Präsidiums gilt dies aber nicht sofern Sie in Ihrem persönlichen Umfeld Kontaktpersonen aus der Risikogruppe haben)

Betroffene Beschäftigte zeigen ihre Zugehörigkeit zu einer der in den Hinweisen genannten Risikogruppen gegenüber der /dem Vorgesetzten an. Die Vorlage eines Attestes bei der Personalabteilung ist möglich.

Sofern Ihr Arbeitsplatz nicht und auch nicht teilweise im Homeoffice ausführbar ist, sind Sie grundsätzlich nach Absprache mit der Führungskraft unter Fortzahlung der Vergütung /Besoldung freigestellt. Es entfällt hierbei allerdings nicht die Verpflichtung der telefonischen Erreichbarkeit und die Möglichkeit des jederzeitigen Abrufs.

Für Details zum Homeoffice gelten die besonderen Hinweise (s.u.).

Zu den möglichen individuellen Maßnahmen gehören neben der Überführung ins Home-Office, auch:

  • das Arbeiten in Randzeiten,
  • Nutzung eines Einzelbüros (auch durch versetzte Anwesenheitszeiten mit der/dem Büropartner*in),
  • Abbau von Zeitguthaben,
  • Gewährung von Resturlaub/Urlaub.

Müssen Mitarbeiter*innen bei einer Ansteckung mit dem Coronavirus die Arbeitgeberin informieren?

Arbeitnehmer*innen sind in diesem Fall grundsätzlich dazu verpflichtet, sich umgehend bei der Arbeitgeberin krankzumelden.

Die Art der Erkrankung müssen sie hingegen nicht mitteilen. Da es sich bei dem Coronavirus jedoch um eine hochansteckende und gefährliche Krankheit handelt, bittet die Hochschulleitung, dass Betroffene, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben, ausnahmsweise die Art ihrer Erkrankung mitteilen.

Vom Gesundheitsamt angeordnete Quarantänen sind der Arbeitgeberin über corona(at)fh-kiel.de sowie der zuständigen Personalabteilungsleitung (Personal in Technik und Verwaltung: Frau Scheffler, Wissenschaftliches Personal: Frau Küchmeister) und der/dem Vorgesetzten anzuzeigen, so dass einer Weiterverbreitung des Virus in der Fachhochschule Kiel mit geeigneten Maßnahmen begegnet werden kann.

Wie sieht es mit Zeitausgleich aus während des HomeOffice?

Zeitausgleich ist auch im HomeOffice möglich. Bitte stimmen Sie Zeitausgleich – wie gewohnt – im Vorfeld mit Ihrer Führungskraft ab. Tragen Sie in diesem Fall nur die tatsächlich geleistete Arbeitszeit auf Ihrer Zeitwertkarte ein.

Was muss ich tun, wenn ich von einer Reise zurückgekehrt bin?

Mit Erlass vom 24.03.2020 hat die Staatskanzlei angeordnet, dass nunmehr alle Reiserückkehrer*innen aus der Landesverwaltung zunächst eine 14tägige Quarantäne in selbstauferlegter, häuslicher Isolation zu gewährleisten haben und nicht die Dienststellen aufsuchen bzw. in persönlichen Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen der Landesverwaltung treten. Es findet dementsprechend keine Differenzierung mehr statt, ob das Reiseland eine Einstufung als Risikogebiet oder besonders betroffenes Gebiet erhalten hat oder nicht.

Dies gilt auch für Sie als Angehörige*r der Fachhochschule Kiel.

Die Dauer dieser Maßnahme ist zunächst befristet bis zum 19. April 2020.

Während der 14-tägigen Quarantäne sind selbstverständlich die Möglichkeiten des Homeoffice zu nutzen.

Bitte beachten Sie, dass Sie von dieser Maßgabe nur betroffen sind, wenn Sie selber von einer Reise zurückgekehrt sind bzw. aktuell zurückkehren. Von Kontaktpersonen ist hier nicht die Rede.

Was kann ich tun, wenn durch die Schließung der Kindertagesstätte bzw. Schule die Betreuung meiner Kinder neu organisiert werden muss bzw. nicht sichergestellt ist?

Sofern aufgrund der aktuellen Schließungen die Betreuung Ihres Kindes/Ihrer Kinder anderweitig als durch Sie nicht sichergestellt werden kann, gilt sofern Ihr Kind das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, folgende bis zum 17. April 2020 befristete Auffanglösung:

Grundsätzlich ist in Abstimmung mit den Vorgesetzten die Möglichkeit des Homeoffice zu nutzen.

Sofern eine Dienstleistung im Homeoffice nicht möglich sein sollte, gilt folgendes:

Beschäftigte:
Eine Bewilligung von Arbeitsbefreiung erfolgt auf Antrag für zunächst drei Arbeitstage (§ 29 TV-L).

Die Arbeitsbefreiung kann bei weiterem Vorliegen der Voraussetzungen (Beschäftigte*r legt dar, dass keine anderweitige Betreuung des Kindes/der Kinder sichergestellt werden kann) bis zu zehn Arbeitstagen, bei Alleinerziehenden bis zu zwanzig Arbeitstagen für jedes Kind durch die Hochschule bewilligt werden (vgl. § 13 Abs. 2 Sonderurlaubsverordnung).

Beamtinnen und Beamte:
Beamtinnen und Beamte erhalten auf Antrag Sonderurlaub im Umfang von bis zu 10 Arbeitstagen, bei Alleinerziehenden bis zu 20 Arbeitstagen für jedes Kind (§ 20 i.V.m. § 13 II Sonderurlaubsverordnung). Soweit neben der Kinderbetreuung mobiles Arbeiten möglich ist, ist dieses wahrzunehmen.

Richten Sie den entsprechenden Antrag bitte per Mail an die Personalabteilungsleitung (Bereich Technik und Verwaltung: Frau Scheffler, Wissenschaftlicher Bereich: Frau Küchmeister) und informieren Sie Ihre Fachbereich- bzw. Ihre Abteilungsleitung/Leitung der Zentralen Einrichtung.

Durch eine neue Erlasslage ist eine darüberhinausgehende Freistellung in besonderen Notsituationen möglich. Der zunächst auf 10 Tage (20 Tage bei Alleinerziehenden) pro Kind begrenzte Sonderurlaub für deren Betreuung wird dahingehend erweitert, dass diese Regelung nicht mehr auf 10 Tage bzw. 20 Tage begrenzt wird, sondern bis zum 17.04.2020 verlängert wird. Die Betreuungspflicht für schulpflichtige Kinder innerhalb der Ferienzeit vom 30.03. bis 17.04.2020 liegt allerdings bei den Eltern, so dass dieser Personenkreis die neugeregelte Ausweitung des Sonderurlaubszeitraumes nicht in Anspruch nehmen kann. Zielgruppe sind hier vielmehr Eltern, die ihre Kinder im Kindergarten oder einer Krippe untergebracht hätten, dies aber aufgrund der Schließungen nicht mehr können. Die Kindergartenschließzeiten weichen von den Schulferien ab und sind insgesamt deutlich kürzer. Daher stehen diese Eltern in besonderem Maße vor einem Unterbringungsproblem, welchem mit dieser Regelung begegnet werden soll.

Soweit neben der Kinderbetreuung mobiles Arbeiten möglich ist, ist dieses wahrzunehmen.

Zudem kann die Kinderbetreuung über Urlaub, Zeitausgleich oder eine flexible Arbeits(zeit)gestaltung sichergestellt werden.

Ist für diese Tage bereits Erholungsurlaub oder Zeitausgleich gewährt, so hat dies Vorrang. Damit ist bereits eine Freistellung von der Dienst-bzw. Arbeitsverpflichtung erfolgt.

Entgegen unseres sonst üblichen Verständnisses von Vereinbarkeit von Familie und Beruf bitten wir Sie in dieser Ausnahmesituation Ihre Kinder nicht mit an den Arbeitsplatz zu bringen.

Ich bin wegen Corona vorübergehend im HomeOffice. Wie erfasse ich die Arbeitszeit?

Für die Zeit des HomeOffice tragen Sie bitte pro Tag Ihre individuelle tägliche Sollarbeitszeit ein.

Zum Beispiel:

Vollzeitbeschäftigte: 8,24 Stunden

Beamte in Vollzeit: 8,7 Stunden

Teilzeitbeschäftige mit 25 Stunden wöchentlich: 5 Stunden

Es kann kein Zeitguthaben erworben werden.

Zeitausgleich ist auch im HomeOffice möglich. Bitte stimmen Sie Zeitausgleich – wie gewohnt – im Vorfeld mit Ihrer Führungskraft ab. Tragen Sie in diesem Fall nur die tatsächlich geleistete Arbeitszeit auf Ihrer Zeitwertkarte ein.

Was muss ich hinsichtlich IT-Sicherheit und Datenschutz bei der Nutzung von privaten Endgeräten im Homeoffice beachten?

Durch Homeoffice sind Mitarbeitende und andere, weitestgehend vor dem Corona-Virus COVID-19 geschützt. Für elektronische Viren trifft dies leider nicht zu. Das derzeit hohe Informationsbedürfnis aller, wird von der Cyberkriminaltät genutzt. Seien Sie daher in diesen Zeiten als Hochschulangehörige*r ganz besonders aufmerksam.

  • Bitte stellen Sie sicher, dass auf Ihrem Rechner ein aktueller Virenscanner installiert ist. Ein Antivirenprogramm steht den Mitarbeitenden bei Bedarf kostenfrei zur Verfügung.
  • Bitte sichern Sie Ihr Privatgerät mit einem geeigneten Passwort. Für die Einrichtung eines Passwortes gibt das BSI entsprechende Hinweise, die zu beachten sind.
  • Ihre E-Mails der FH Kiel können Sie jederzeit über einen Internetbrowser (Outlook-Webaccess) abrufen. Dazu beachten Sie bitte diese Vorgehensweise. E-Mails sollten bekannte und vertrauenswürdige Absender enthalten (im Zweifel kontaktieren Sie bitte – wie gehabt - die Campus IT).
  • Bitte kommunizieren sie möglichst datensparsam und tauschen sie betriebliche Daten nicht über gängige soziale Plattformen und Messengerdienste wie facebook oder WhatsApp aus.
  • Sofern Sie nichtöffentlich zugängliche, personenbezogene oder sensible Daten bearbeiten, laden Sie entsprechende Daten nicht auf Ihrem privaten Rechner herunter sondern speichern Sie diese nach Bearbeitung direkt auf dem Laufwerk Ihres Organisationsbereichs.
  • Bitte nutzen Sie zum Datentransport und -austausch keine mobilen Datenträger wie USB-Sticks oder externe Laufwerke, da dies die Gefahr des Eindringens von Schadsoftware erhöht.
  • Öffnen Sie keine Dashboards zu den Corona-Fallzahlen oder andere Informationen, die Ihnen per Infomail oder auf Ihnen nicht bekannten Seiten bekanntgegeben werden, sondern informieren sie sich bei Bedarf direkt auf den Internetseiten der jeweiligen Institute (z.B. RKI) oder sonstiger bekannter Seiten.
  • Bitte denken Sie auch im Homeoffice daran, auf Ihrem Rechner regelmäßige Updates durchzuführen. Dies gilt im Weiteren auch für alle, sich in Ihrem Haushalt befindenden Geräte (Stichwort: Smarthome), die mit ihrem, für dienstliche Zwecke genutzten Rechner an einen gemeinsamen Router angeschlossen sind.
  • Verschließen Sie manuelle Papierdaten mit betrieblichen Daten. Sollten Daten entsorgt werden, bringen Sie diese zur Vernichtung an die FH Kiel sobald das Homeoffice aufgehoben ist.
  • Bitte beachten Sie auch die Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik.
  • Weiterführende Informationen zum Thema Homeoffice finden Sie in einer allgemeinen Information der ULD sowie in den Veröffentlichungen der DGUV.

Was ist mit genehmigtem Urlaub sowie Zeitausgleich, der in der Zeit bis 19. April 2020 vorgesehen war?

Urlaub, der bereits beantragt und genehmigt ist, ist wie vorgesehen zu nehmen.

Für Zeitausgleich gilt dasselbe.

Ich möchte während der Zeit bis 19. April 2020 kein HomeOffice machen, sondern Urlaub oder Zeitausgleich nehmen.

Das Präsidium würde es sehr begrüßen, wenn Sie diese ungewöhnliche Zeit nutzen, um Resturlaubstage oder Zeitguthaben abzubauen.

Was muss ich beachten, wenn ich ins HomeOffice gehe?

Das Präsidium hat das Leitungspersonal angewiesen, so viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie möglich, ins HomeOffice zu schicken.

Damit ist grundsätzlich allen Beschäftigten die Möglichkeit eröffnet, mit 100 Prozent ihrer Tätigkeit ins HomeOffice zu gehen. Und zwar auch, ohne dass eine Wohnraumarbeitsvereinbarung explizit geschlossen wurde. Dies gilt für die Zeit bis zum 19.4.2020.
Das jeweilige Leitungspersonal legt fest, ob und welche Tätigkeiten zwingend vor Ort durchzuführen sind und trifft Ihre individuellen Regelungen für das HomeOffice.

Dazu gehört:

  • zu verrichtende Tätigkeiten im Home-Office
  • Regelung der telefonischen Erreichbarkeit
  • Ihre Pflichten (Sie sind nicht beurlaubt):
  • Sie haben Ihre Erreichbarkeit vorrangig per E-Mail im Home-Office sicherzustellen und telefonische Rücksprachen zu ermöglichen bzw. das Angebot auf Rückruf zu machen.
  • Sie müssen sich über unsere Internetseite informiert halten.
  • Sie sind gehalten, gegenseitige kollegiale Unterstützung anbieten.
  • Freie Zeiten sollen zu Weiterbildungszwecken genutzt werden.
  • Im Erkrankungsfall richten Sie Ihre Krankmeldung – wie gewohnt - bitte an krankmeldung(at)fh-kiel.de.

 

Weitreichende Änderungen

Die Landesregierung hat am Abend des 15. März weitreichende Änderungen beschlossen. Die Forschung läuft weiter, alle Verwaltungen arbeiten in Kernteams vor Ort. Ein Großteil der Arbeit wird im Homeoffice erledigt. 

Versammlungen und Sitzungen

Die Dienstversammlung der Dozent*innen am 27. April 2020 findet nicht statt.

Bis zum 19. April 2020 werden alle Gremiensitzungen abgesagt.

Dürfen nicht erkrankte Beschäftigte aus Angst vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus der Arbeit fernbleiben?

Die Pflicht zur Arbeitsleistung bleibt bestehen. Die bloße Angst vor einer Ansteckung berechtigt Mitarbeitende nicht, der Arbeit fernzubleiben.

Bekommen nicht erkrankte Beschäftigte im Quarantänefall weiter Gehalt?

Im Quarantänefall ist das Fernbleiben vom Dienst bzw. vom Arbeitsplatz genehmigt. Die Beschäftigten beziehen gemäß gesetzlicher Regelungen weiter ihr Gehalt. 

Was passiert, wenn das Präsidium einzelne Bereiche oder die gesamte Hochschule schließt?

In diesem Fall behalten die dortigen Beschäftigten, die arbeitsfähig und arbeitsbereit sind, ihren Entgeltanspruch für den Zeitraum der Freistellung.

Was ist zu tun, wenn ich als Mitarbeiter*in der Hochschule erfahre, dass ich Kontakt mit einer mit dem Coronavirus infizierten Person hatte?

Bitte informieren Sie umgehend Ihre*n Vorgesetzte*n und die Personalabteilung und begeben Sie sich umgehend nach Hause. Sofern kein eigener PKW oder kein Fahrrad für die Heimfahrt verfügbar sind, ist eine Abholung von zuhause zu prüfen. Es gilt, die Rückkehr mit so wenig Kontakten wie möglich zu gestalten. Der ÖPNV kommt daher nicht in Betracht. Bei Zweifeln ist das Gesundheitsamt zu kontaktieren. Sie verbleiben für 14 Tage zu Hause, sofern keine andere Mitteilung durch das Gesundheitsamt oder die Fachhochschule Kiel erfolgt. Wenn Krankheitssymptome auftreten, ist umgehend telefonisch hausärztlicher Kontakt aufzunehmen. Die Fachhochschule Kiel informiert nach Kenntnisnahme umgehend das zuständige Gesundheitsamt.

Was ist zu tun, wenn ich an mir unspezifische Allgemeinsymptome oder Atemwegsprobleme –gleich welcher Schwere und Ausprägung – feststelle und in den letzten zwei Wochen vor Erkrankungsbeginn Kontakt zu einer/m nachweislich an Corona Erkrankten hatte?

Sie gelten als dienst- bzw. arbeitsunfähig und dürfen deshalb nicht zum Dienst erscheinen. Sie sind verpflichtet, sich umgehend telefonisch an ihren Hausarzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Rufnummer 116 117 zu wenden, um das Vorliegen einer Coronavirus-Infektion umgehend abzuklären.

Was ist zu tun, wenn ich an mir unspezifische Allgemeinsymptome oder Atemwegsprobleme feststelle und ich mich in den letzten vierzehn Tagen vor Erkrankungsbeginn in einem der benannten Risikogebiete aufgehalten habe?

Sie gelten als dienst- bzw. arbeitsunfähig und dürfen deshalb nicht zum Dienst erscheinen. Sie sind verpflichtet, sich umgehend telefonisch an ihren Hausarzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Rufnummer 116 117 zu wenden, um das Vorliegen einer Coronavirus-Infektion umgehend abzuklären.

Was muss ich tun, wenn ich innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einer/einem nachweislich am Coronavirus Erkrankten hatte?

Bitte kontaktieren Sie umgehend das Gesundheitsamt.

Wo gibt es Informationen zur Online-Lehre?

Das Zentrum für Lernen und Lehrentwicklung (ZLL) ist dabei, sein Informations- und Beratungsangebot zur Online-Lehre fortlaufend weiterzuentwickeln und auszubauen. Informationen für Lehrende (Handreichungen, Tutorials, FAQs, Foren etc.) finden sich im Moodle-Kursbereich „E-Learning-Informationen für Lehrende (Moodle, Adobe Connect & Co.)“ im Bereich Information und Handreichung.