Checkliste-Einschreibungsunterlagen

Folgende Unterlagen müssen Sie postalisch innerhalb der im Zulassungsbescheid/ in der Einladung zur Einschreibung festgelegten Frist einreichen.

Wichtiger Hinweis: Bitte beachten Sie unbedingt, dass eine Einschreibung nicht möglich ist und der Zulassungsanspruch ggf. unwirksam wird, wenn die Einschreibungsunterlagen nicht vollständig sind, erforderliche Nachweise fehlen oder die Einschreibung nicht innerhalb der vorgegebenen Frist erfolgt.

CHECKLISTE

Einzureichende Unterlagen im Original:

Einzureichende Unterlagen in amtlich beglaubigter Kopie:

            oder

          wenn der erste Hochschulabschluss noch nicht abgeschlossen ist: Nachweis, dass 90 % der für den Studiengang erforderlichen Leistungspunkte erbracht sind mit der vorläufige Durchschnittsnote

Einzureichende Unterlagen in einfacher Kopie:

Wenn Sie die Rücksendung Ihrer eingereichten Einschreibungsunterlagen wünschen, reichen Sie bitte einen ausreichend frankierten Rückumschlag(Großbrief 1,55 €) mit ein. Anderenfalls werden die Unterlagen nach dem Einschreibungsverfahren automatisch vernichtet.

Hinweis zu amtlichen Beglaubigungen:

Akzeptiert werden amtliche Beglaubigungen von Stadt- und Gemeindeverwaltungen sowie Behörden, die ein offizielles Dienstsiegel führen und Notaren, nicht jedoch von Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern, Buchprüfern, Vereinen und Krankenkassen.

Die amtliche Beglaubigung muss mindestens enthalten:


Besteht die Kopie/Abschrift aus mehreren Einzelblättern, muss nachgewiesen werden, dass jede Seite von derselben Urkunde stammt. Es genügt, wenn nur eine Seite mit dem Beglaubigungsvermerk und der Unterschrift versehen ist, sofern alle Blätter z. B. schuppenartig übereinander gelegt, geheftet und so überstempelt werden, dass auf jeder Seite ein Teil des Dienstsiegelabdrucks erscheint.

Es kann auch jede Seite gesondert beglaubigt werden. In diesem Fall ist darauf zu achten, dass auf jeder Seite des Originals der Name des Dokumenteninhabers/der -inhaberin steht. Ist er nicht überall angegeben, muss er in die Beglaubigungsvermerke aufgenommen werden zusammen mit einem Hinweis auf die Art der Urkunde.

Befindet sich auf der Vorder- und Rückseite eines Blattes eine Kopie und kommt es auf den Inhalt beider Seiten an, muss sich der Beglaubigungsvermerk auf die Vorder- und Rückseite beziehen (z. B. "Hiermit wird beglaubigt, dass die vor-/umstehende Kopie mit dem Original übereinstimmt"). Ist dies nicht der Fall, müssen Vorder- und Rückseite gesondert beglaubigt werden. Genügt die Beglaubigung den genannten Anforderungen nicht, erkennt das Studierendensekretariat der Fachhochschule Kiel den Beleg nicht an.

Sobald eine amtliche Beglaubigung kopiert, fotografiert, eingescannt, per Fax oder Mail geschickt wird, verliert sie Ihre Gültigkeit und ist wiederum nur eine einfache Kopie!