Was ist Roberta?

Roberta ist ein internationales Programm, welches 2002 vom Fraunhofer Institut IAIS in St. Augustin ins Leben gerufen wurde. Primäres Ziel war und ist auch heute noch die Förderung von Mädchen im Umgang mit Technik und Informatik. Neben Mädchenkursen gibt es auch schon seit längerem weitere Kurse, wie zum Beispiel für Schulklassen, Kursgruppen uvm.

Der spielerische bis anspruchsvolle Bau und Umgang mit Robotern sowie Einplatinencomputern und bietet damit vielfältige Chancen und Lernmöglichkeiten, um beispielsweise für eine spätere technische- bzw. MINT- orientierte Ausbildung zu begeistern. Zudem dient es der Selbstwirksamkeitserfahrung – jede*r kann grundsätzlich Bauen und Programmieren lernen.

Der Name Roberta ist heute ein Synonym für Programm, Roboter und für Teilnehmerinnen. Jungs werden dagegen häufig gerne als Roberts bezeichnet. Grundsätzlich stehen heute die Kurse Mädchen wie Jungen offen zur Verfügung.

 

Basis von Roberta sind Roboter der Firma Lego, genannt NXT oder seit 2014 das Nachfolgemodell EV3. Die bekannte Struktur der Legobausteine und die vielfältigen Möglichkeiten, Roboter zusammen zu bauen, fördern die Kreativität der Teilnehmer*innen und bieten immer wieder die Gelegenheit neue Variationen auszuprobieren.

 

 

Das Sinnbild von Roberta ist der kleine vierrädrige Roboter mit dem gelben Körper und den neugierigen Augen.

 

Neu ist das Programm für Schülerinnen und Schüler im Grundschulbereich. Hier wird der Lego-Roboter WeDo eingesetzt oder alternativ der Einplatinencomputer Calliope mini.