Die FH Kiel – eine starke Marke?

Insgesamt ist Inga Hartmann mit dem Projektverlauf zufrieden. „Wir haben erfolgreich hinter die Fassade der Fachhochschule geschaut.“ Entdeckt haben die Studierenden dabei eine bodenständige, regionale, familiäre, dynamische, engagierte und sympathische Hochschule. „Wir sind nicht nur eine Hochschule am Meer, sondern bieten auch eine große Vielfalt an Studienmöglichkeiten“, betont sie. „Praxisnah und anwendungsorientiert zu sein, ist nichts, worauf sich eine Fachhochschule etwas einbilden kann. Was die FH Kiel zu etwas Besonderem macht, ist ihr Wohlfühlfaktor!“ Dieser setze sich aus vielen Kleinigkeiten zusammen: „Die Mitarbeitenden schätzen insbesondere das gute Arbeitsklima und die Möglichkeiten, sich an der Hochschule einzubringen. Die Betreuungssituation der Studierenden ist optimal; viele Lehrende kennen ihre Studierenden beim Namen. Zu den Sprechzeiten ist immer jemand da. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten sich auszutauschen“, führt Inga Hartmann aus. Und ihr Kommilitone Hinnerk Meyer ergänzt: „Nicht zuletzt sind da der Blick aufs Meer und die morgendliche Fahrt mit der Fähre.“

Ausgewählte Elemente der Innen- und Außensicht der FH Kiel im Ist-Markensteuerrad: Das Markensteuerrad hilft einem Unternehmen, seine Markenidentität zu erfassen und zu entwickeln. Die Markenidentität spiegelt das Eigenbild des Unternehmens wider, bringt zum Ausdruck, wofür eine Marke stehen soll und bildet so den Ausgangspunkt zum Aufbau einer Marke. (Quelle: nach Esch „Strategie und Technik der Markenführung")

Ausgewählte Elemente der Innen- und Außensicht der FH Kiel im Ist-Markensteuerrad: Das Markensteuerrad hilft einem Unternehmen, seine Markenidentität zu erfassen und zu entwickeln. Die Markenidentität spiegelt das Eigenbild des Unternehmens wider, bringt zum Ausdruck, wofür eine Marke stehen soll und bildet so den Ausgangspunkt zum Aufbau einer Marke. (Quelle: nach Esch „Strategie und Technik der Markenführung“)

Trotzdem haben viele Studierende eine eher neutrale Einstellung zur Hochschule. „Wahrscheinlich nehmen sie auch deshalb vieles als selbstverständlich hin, weil sie nichts anderes kennen“, vermutet Inga Hartmann. So sei zum Beispiel die technische Ausstattung der Räume sehr gut. „Längst nicht jede Hochschule hat in jedem Raum einen Beamer stehen, aber für uns ist das selbstverständlich“, erklärt die Studentin, die schon ihren Bachelor an der FH Kiel absolviert hat. Hinnerk Meyer, der vor seinem Studium an der Fachhochschule einen Universitätsabschluss erworben hat, würde sich jederzeit wieder für eine FH entscheiden. „Die Betreuungssituation und das Miteinander sind einfach viel besser als an einer Uni.“ Dennoch sieht er für die Marke „Fachhochschule Kiel“ noch „Luft nach oben“.

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