Kopenhagen

Kopenhagen01

In ihren letzten Semesterferien verreisten die Medienstudenten Tyll Riedel und Daniel Pfeifer einmal ganz analog. Sie schwangen sich auf ihre Fahrräder und fuhren für fünf Tage über Fehmarn und Rödby nach Kopenhagen.

09.08.12

Kopenhagen02

Auf der Fähre von Puttgarden nach Rödby machten wir unsere erste Verschnaufpause. Die Überfahrt dauerte 45 Minuten.

Kopenhagen04

Überraschungen wie ein versehentlich doppelt belichtetes Bild bleiben bei der Analogtechnik nicht aus.

Kopenhagen05

In den ländlichen Regionen Dänemarks mussten wir kilometerlang mit einem kleinen Seitenstreifen als Fahrbahn und ein wenig Grün zum Rasten vorlieb nehmen.

Kopenhagen03

Die 3,2 Kilometer lange Storströmbrücke verbindet die dänischen Inseln Falster und Seeland. Nach einer windigen Überquerung in 26 Metern Höhe haben wir uns über diesen Anblick gefreut.

10.08.12

Kopenhagen06

Fröhlich lachte uns diese Steckdose in der ersten Unterkunft nahe Præsto an. Schade nur, dass wir so gut wie gar nichts zum Füttern dabei hatten.

11.08.12

Kopenhagen07

Mit einem selbstgemachten Frühstück und Seeblick sorgten unsere Bed-and-Breakfast-Wirte für einen guten Start in unsere letzte Etappe von 90 Kilometern.

Kopenhagen08

Kopenhagen ist besonders fahrradfreundlich. Hier zu sehen: der erste Fahrradhighway, der mit einer Länge von 15 Kilometern vom Stadtzentrum bis in den Vorort Albertslund führt.

Kopenhagen09

Diese Straße führt ins Winterquartier der dänischen Königsfamilie, Schloss Amalienborg. Direkt dahinter, hier im Bildzentrum, liegt die Frederikskirche.

12.08.12

Kopenhagen10

Der Bertel Thorvalden Platz. In Kopenhagen herrscht eine Mischung aus moderner Architektur und historischen Gebäuden.

13.08.12

Kopenhagen11

Warten … Am fünften und letzten Tag unseres Kurztrips blieb uns noch Zeit für einen typisch dänischen Hotdog, denn auch die Dänischen Staatsbahnen haben mal Verspätung.

Fotos: Tyll Riedel

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