Symposium zur nachhaltigen Entwicklung an der FH Kiel erfolgreich verlaufen

Auch Dirk Scheelje, Leiter des Projekts „Nachhaltigkeit in Wissenschaft und Schulen“ am Bildungsministerium Schleswig-Holstein, forderte die Hochschule auf, gute Konzepte und Vorhaben vorzulegen, dann könne die Politik auch bei knapper Kassenlage intensiv nach Förderungsmöglichkeiten suchen.

Nachhaltigkeitssymposium-Bartosch„Die FH Kiel soll und kann ihren Platz im Projekt der ‚großen Transformation‘ finden“, erklärte Professor Ulrich Bartosch, Vorsitzender der VDW. „Ihre Disziplinen reichen von Technik über Soziales bis zur Landwirtschaft und Ökonomie, ihr Standort verbindet sie mit Werft-Industrie genauso wie mit Freizeit-Schifffahrt.“ Durch ihre Forschung und Lehre sei die Hochschule als Ort für die Entwicklung von lebenswerter Zukunft prädestiniert.

Mit der Veranstaltung ergriff die Hochschule die Möglichkeit, sich aktiv in das bundesweite Netzwerk der Nachhaltigkeitsaktiven einzubinden und konnte als Partner das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, die Leuphana Universität Lüneburg, die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, die Eberhard Karls Universität Tübingen, die Universität Bremen sowie die Christian-Albrechts Universität zu Kiel präsentieren.

Anfang des Jahres hatte die FH Kiel eine Arbeitsgruppe gegründet, die das Thema Nachhaltigkeit an der Hochschule ganzheitlich angehen möchte. Zunächst setzte sie sich umfangreich mit dem Status Quo der Institution und Verwaltung auseinander, leitete Schwachstellen ab, um daraus Handlungsmaßnahmen zu erarbeiten. Prof. Dr. Urban Hellmuth von der FH Kiel freute sich über die tragfähige Basis, die durch das Symposium für die nächsten internen Schritte geschaffen wurde: „Durch den intensiven fachlichen Input sind wir gut ausgestattet, um unsere Initiative weiter voranzubringen.“

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