Bildhauerei und Plastik

„Irrflug der Kykladen" von Markus Herschbach

Skulpturen und Plastiken werden aufgrund ihrer Herstellung unter dem Begriff der Bildhauerei zusammengefasst. Ob Stein, Holz, Bronze oder keramische Werkstoffe, bei dieser Kunstform steht immer das Material im Vordergrund, denn es betont den Charakter des Werkes: Ob das Endprodukt glänzend oder matt, hart oder weich, glatt oder rau wird, gibt das Material vor. Dadurch können ganz unterschiedliche Werke entstehen – von skurrilen Wesen und bunten, chaotischen Pappinstallationen bis hin zu realitätsgetreuen Abbildungen. Der Werkstoff hat dabei außerdem eine besondere Bedeutung, da er die Lebensdauer und Kostbarkeit des Werkes und auch die Künstlerin oder den Künstler selbst durch Bearbeitungsspuren widerspiegelt. Am Ende des Schaffensprozesses steht eine dreidimensionale geformte Skulptur oder modellierte Plastik, die mithilfe mehrerer Techniken, wie schlagen, gießen, formen oder schnitzen, hergestellt wurde.




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  Diese Seite wurde zuletzt am  16.11.2017  aktualisiert