Green & Clean

Ob Strom, Wärme, Abfall oder Mobilität, die Verbrauchs- und Emissionskurven steigen, wenn wir nicht alle etwas dagegen unternehmen. Green & Clean versuchen die FH Kiel auf die grundlegenden Dinge wie Licht ausschalten, Heizung ausdrehen oder Abfall vermeiden aufmerksam zu machen.



Ein Beitrag von Sophie Peschke und Patric Martel, Campus TV (22.12.2015)

Wasserspender

Offizielles Anzapfen am 04.10., 12:30 Uhr im Gebäude C02.

Der Wasserspender sprudelt seit September 2017 und ist die Gewinnerinidee des Green & Clean Nachhaltigkeitspreises 2016 (s. unten). Mit einer Spende der Förde Sparkasse konnte die Idee nun umgesetzt werden und steht allen FH Angehörigen zur Verfügung.

Wir wollen einen Anreiz schaffen, keine Plastikflaschen zu kaufen, sondern das qualitativhochwertige Leitungswasser zu trinken. Denn viel trinken ist für die Gesundheit und die Lernfähigkeit sehr wichtig! Über 17 Milliarden Einweg-Plastikflaschen konsumieren wir in Deutschland im Jahr, das ist fast die Fläche von Kiel (DUH 2010).

Hier muss also was passieren! Auf die Flasche, fertig, los!



Die Beamer Checkliste

In den meisten Räumlichkeiten der Fachhochschule hängen oder stehen Beamer, die kontinuierlich von Dozierenden und Studierenden genutzt werden.
Eine naheliegende Herangehensweise, um einen nachhaltigeren Hochschulalltag und niedrigere Betriebskosten zu ermöglichen, ist es eine Checkliste beim Start und Ausschalten des Beamers anzuzeigen. Diese soll den Nutzerinnen und Nutzern ins Gedächtnis rufen, dass man bei Verlassen des Raumes die Heizung ausschaltet und/oder die Fenster schließt, was erfahrungsgemäß gerne vergessen wird.

Beamercheckliste nicht gefunden

Rückblick: Green & Clean Catwalk -
Erleuchtete Gehwege auf andere Art


Wie kann mit Bewegung elektrische Energie erzeugt werden, um bspw. unsere Gehwege zu beleuchten? Aus einer prämierten Idee des Green & Clean Ideenwettbewerbs 2016 ist eine interaktive Ausstellung durch Studierende von Prof. Dr. Kay Rethmeier im FB Informatik und Elektrotechnik entstanden.

Green & Clean Preis erstmalig vergeben

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grp Mit dem Vorschlag, auf dem FH-Campus einen Trinkbrunnen mit Infotafel aufzustellen, um den Wert sauberen Trinkwassers verstärkt ins Bewusstsein zu rücken, gewann Alina Füllekrug den ersten Preis des erstmalig von der Fachhochschule (FH) Kiel ausgerufenen Ideenwettbewerbs „Green & Clean“. Ihre Idee setzte sich in der Endrunde gegen sechs weitere durch. Und es wird nicht nur eine prämierte Idee bleiben: Dank der zugesagten finanziellen Unterstützung der Förde Sparkasse kann Alina Füllekrugs Wasserquelle bald tatsächlich sprudeln.

Im Rahmen der Abschlussveranstaltung zum Wettbewerb, am 9. Juni 2016 im Mehrzweckgebäude der Fachhochschule, überreichte Prof. Dr.-Ing. Klaus Lebert die Urkunden und Preisgelder. Platz zwei ging an Sven Lütt mit der Idee, Gehwege zur Stromproduktion zu nutzen. Den dritten Platz bekam Dirk Storm für den Vorschlag zuerkannt, regengeschützte Stellplätze für Fahrräder zu bauen. Dafür bekam er außerdem den von der Förde Sparkasse gesponserten Publikumspreis in Höhe von 200 Euro.

Da die Jury sich zwischen den Kurzpräsentationen der Finalisten nur schwer entscheiden konnte, musste kurzerhand zusätzlich ein Preis für einen vierten Platz ausgelobt werden. Der ging an Renate Bock mit der Idee einer Campuscard, die aus erneuerbaren Rohstoffen besteht. Insgesamt hatte die Jury mehr als 100 von Studierenden und Mitarbeitenden der FH Kiel eingereichte Ideen zu bewerten.

Den Einstiegsvortrag zur gestrigen Abschlussveranstaltung hielt Dr. Hannes Petrischak, Geschäftsführer der Stiftung „Forum für Verantwortung“. Angesichts der anhaltend umfassenden Auswirkungen menschlichen Handelns auf Klima, Artenvielfalt und Stoffkreisläufe sprach er vom „Zeitalter des Anthropozäns“.

"Das Zeitalter des Anthropozäns, wie der Mensch die Erde verändert."


Prof. Dr.-Ing. Klaus Lebert, Vizepräsident der Fachhochschule Kiel, hob in seiner Begrüßungsansprache hervor, dass sich nicht nur Studierende, sondern auch Mitarbeitende und Lehrende mit ihren Ideen am Wettbewerb beteiligt hatten. Dies zeige den hohen Grad an Identifikation mit der Kampagne und der Hochschule, so Lebert.

Der Ideenwettbewerb „Green & Clean“ war Teil der gleichnamigen Kampagne die ein Team um Katharina Sander, Koordinatorin für Nachhaltige Entwicklung, gemeinsam mit einer Kommunikationsagentur entwickelt und umgesetzt hatte. Ziel der Kampagne war die Förderung eines bewussteren Verhaltens in den Bereichen Energie, Abfall und Mobilität an der FH Kiel. Die Titelfiguren von Kampagne und Wettbewerb, „Green“ und „Clean“, sind seit September 2015 überall auf dem Campus auf verschiedenen Plakaten und Aufklebern zu finden. Insbesondere der Aufkleber „Ein Tuch ist genuch“, der seit September an vielen Papierhandtuchspendern klebt, führte zu reger Diskussion über die Umsetzbarkeit dieses Hinweises an der Hochschule. Für Nachhaltigkeitskoordinatorin Katharina Sander ein Erfolg: „Genau das wollten wir mit der Kampagne erreichen: Auf das Thema Klimaschutz aufmerksam machen und auf kreative Art und Weise den Austausch darüber anregen.“

Hintergrund

Das Projekt ist im Rahmen der Open Space Veranstaltung zu 'Vorwärts – Richtung Zukunft' im Jahr 2013 entstanden. Die dort gebildete Arbeitsgruppe erarbeitete in enger Zusammenarbeit mit der Koordination für Nachhaltige Entwicklung ein Konzept, um alle Hochschulangehörigen für einen bewussteren Umgang mit Ressourcen zu sensibilisieren. Mit der Unterstützung von Green & Clean hoffen wir darauf, nicht nur das Klima, sondern auch gleichzeitig den Geldbeutel der Fachhochschule Kiel zu schonen.

Die Themenschwerpunkte sind: Strom, Wärme, Abfall und Mobilität.

Best of Green & Clean

Für die viele Unterstützung bedanken wir uns bei allen Beteiligten und hoffen auch in Zukunft auf eine gute Zusammenarbeit für eine nachhaltigere Lebensgestaltung auf dem Campus der Fachhochschule Kiel!

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  Diese Seite wurde zuletzt am  08.12.2017  aktualisiert