Anfänge der Computergrafik

 
Faszination der Geraden

In dieser Zeitreise wird ein Bogen gespannt von Grafik auf ersten automatischen Zeichen-Geräten (engl. Plotter) hin zur Fraktalantenne im Handy. Immer geht es um ganz einfache zweidimensionale Strukturen wie Geraden und Quadrate.

Regelmäßige Polygone laden dazu ein, alle Ecken zu verbinden. Nicht aufregend beim Quadrat, aber beim 17eck entsteht ein dekoratives Bild.

Wandern die Endpunkte einer Geraden in entgegen gesetzten Richtungen auf anderen Geraden, ergeben sich Computergrafiken mit zeltartigen Gebilden (engl. Marquees). Diese wurden genutzt, um auf den ersten Plottern dekorative Wandbilder zu erzeugen. Auf dem Graphomaten Z64 in unserem Museum liegt eine solche Grafik.

Diese Marquees erschienen dann in der Auswahl der Bildschirmschoner auf den ersten PC-Grafik-Monitoren und wurden später bei zunehmender Rechner-Leistung in Windows weiter animiert.

Auch die einfachsten Fraktal-Strukturen wie Koch-Kurve, Koch-Schneeflocke, Viscek-Fraktal und die daraus abgeleitete Fraktal-Antenne werden vorgestellt.

Vortrag mit Programmvorführungen und Führung in das 1. OG
Zielgruppen: alle,
gern in Kombination mit dem Besuch
von »Chaos & Order« im Mediendom
Lotsin für diese Zeitreise ist Gabriele Sowada


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  Diese Seite wurde zuletzt am  17.08.2017  aktualisiert