„Scheinwelten“ von Inga Momsen

Vom 22. April bis 27. Mai 2009 stellte die Hamburgerin Inga Momsen im Rahmen der vierten Bunkerwoche im Bunker-D aus. Dabei schuf sie in der Galerie acht ganz unterschiedliche Räume.

Die gebürtige Flensburgerin begann ihr Studium der Bildhauerei an der Muthesius Kunsthochschule. Nach dem Grundstudium wechselte sie jedoch nach Bremen. Sie sei keine Steinbildhauerin, erklärte Inga Momsen, denn sie spiele einfach zu gerne mit verschiedenen Materialien.

Das war auch in ihrer Ausstellung zu spüren, einer Installation, die alle Sinne ansprach und mit Geräuschen, Gerüchen, visuellen und haptischen Reizen unterschiedliche Lebensräume auf der Erde darstellte.

 

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