Deutschlandstipendium der FH Kiel

Update 8. April 2021

Die nächste Bewerbungsphase für das Deutschlandstipendium findet voraussichtlich im Herbst statt.

 

Update 1. März 2021

Derzeit ist kein Deutschlandstipendium der FH Kiel für 2021 ausgeschrieben. Sobald sich dies ändert und Bewerbungen über unser online-Portal abgegeben werden können, aktualisieren sich die Informationen auf dieser Seite.

Meldungen 2020

Update im Dezember:
Bei einer online-Veranstaltung wurde den 42 Stipendiaten symbolisch eine Urkunde verliehen.  Hierbei steuerte Songwriterin und Medienstudentin Ladina Vaigt live ihren Song „Sag niemals nie“ bei. Ihre Kommilitonin, Gina-Maria Kock vom Campus RadioAktiv der FH Kiel, moderierte den Abend und führte Interviews mit Stipendiatinnen und Stipendiaten. Um trotz räumlicher Distanz etwas gemeinsam zu machen, bauten die Teilnehmenden Enten aus LEGO-Steinen, die sie im Vorfeld der Veranstaltung zugeschickt bekommen hatten. Die dazugehörige Pressemitteilung und ein Foto einiger Stipendiaten finden sie hier. 


Update im August:
Voraussichtlich können 42 Stipendien vergeben werden. Aufgrund der Corona-Pandemie verzögern sich der Semesterstart sowie die Berwerbungs- und Immatrikulationsfristen. Daher wird auch die Entscheidung über die Vergabe der Stipendien erst verspätet im November stattfinden können. Die Förderbeträge ab September werden anschließend rückwirkend ausgezahlt.


Update im Juni:
Derzeit finden Sichtung, Prüfung und Bewertung der etwa 100 Bewerbungen samt Unterlagen statt. Dies wird einige Zeit in Anspruch nehmen. Voraussichtlich im September werden die Entscheidungen über die Stipendien getroffen. Anschließend wird sich das Team Deutschlandstipendium unaufgefordert mit den Bewerber*innen in Verbindung setzen.


Aktueller Stand per 30. April:
Mindestens 35 Stipendien können zum Wintersemester 2020/21 an Studierende der Fachhochschule vergeben werden, davon zwei zweckgebundene im Studiengang Soziale Arbeit/ Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit.

FH Kiel lobt 2020 erneut das Deutschlandstipendium aus

Im Jahr 2019 beteiligte sich die Fachhochschule Kiel anlässlich ihres 50. Jubiläums erstmals am Deutschlandstipendium. Die Unterstützung kam zahlreichen Studierenden aller Fachbereiche zugute.

Auch das Jahr 2020 war ein Besonderes. Die Umstände aufgrund der COVID-19 - Pandemie stellten die gesamte Gesellschaft vor große Herausforderungen. Die Absicht der Fachhochschule Kiel, das Deutschlandstipendium zur Förderung herausragender Studierender zu verstetigen, kam daher wie gerufen. „Studierende werden sich darüber freuen, gerade in diesen schwierigen Zeiten gefördert zu werden. Denn unsere Studierenden haben teilweise ihre Jobs verloren und gleichzeitig Pflegelasten übernommen“, stellte FH-Präsident Prof. Dr. Udo Beer fest, der Mitte des Jahres in den Ruhestand verabschiedet wurde.

Bewerben konnte sich, wer ein Studium an der Fachhochschule Kiel ab dem Wintersemester 20/21 aufnahm oder bereits immatrikuliert war und besonders gute Leistungen erbracht hat.

„Ich freue mich, dass das Deutschlandstipendium auch weiterhin unseren besonders engagierten Studierenden unter die Arme greift“, sagte Prof. Dr. Björn Christensen, der im Juli die Nachfolge von Prof. Beer an der Spitze der FH Kiel antrat.

Stipendiat*in werden!

Förder*in werden!

Liste der Fördernden 2020/2021

FH-Kiel-Stiftung
Prof. Dr. Werner-Petersen-Stiftung
Prof. Dr.-Ing. Gunnar Eisenberg
Prof. Dr. Kay Rethmeier
b2 electronics GmbH, Zweigniederlassung Deutschland, Köln
elektro Koopmann GmbH, Cloppenburg
Lions Förderverein Kiel-Oben e. V.
MS-Technik Mess- und Regelungstechnik GmbH & Co. KG, Schönkirchen
OMICRON Energy Solutions GmbH, Berlin
Stadtwerke Kiel AG
Stiftergemeinschaft der Förde Sparkasse

Über das Deutschlandstipendium

2011 hat die Bundesregierung das Deutschlandstipendium ins Leben gerufen, um zum einen herausragende Leistungen zu fördern, zum anderen das Bewusstsein der Gesellschaft für Bildung und Begabung zu stärken und einen Beitrag zu einer neuen Stipendienkultur im Land zu leisten.

Wer ein Stipendium erhält, kann für zwei Semester mit 300 Euro pro Monat rechnen, die je zur Hälfte von privaten Förderern wie Unternehmen, Stiftungen oder Alumni und dem Bund getragen werden. Die Förderung ist unabhängig vom Einkommen und kann auch neben BAföG bezogen werden.